Rohbau (Mauerkosten) Poroton vs Kalksandstein

Dieses Thema im Forum "Baukosten / Förderungen" wurde erstellt von Peter L., 14. 11. 2017.

Rohbau (Mauerkosten) Poroton vs Kalksandstein 4.4 5 5votes
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  1. Peter L.

    Peter L.

    17. 10. 2017
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    Mit welchen Maurerkosten muss ich rechnen bei Poroton bzw. KS+WDSV?


    Hallo Zusammen,

    ich versuche gerade grobe Richtwerte für die Maurerkosten zu recherchieren. Mir würden Preise pro qm ausreichen, alternativ aber auch gern grobe Komplettpreise für den Rohbau auf Bodenplatte, wobei wir von 11m x 11m Grundfläche und zwei Vollgeschossen mit ca. 2,70 Wandhöhe zusammen also 6m? Das wären grob 250qm Außenwandfläche.

    Natürlich hängt es jetzt von den verwendeten Materialien ab und hier würde vier Alternativen haben:
    1. 36,5cm Poroton ohne Füllung
    2. 42,5cm Poroton S7 mit Füllung
    3. 17cm Kalksandstein + 24 Multipor als WDVS
    4. 17cm Kalksandstein + günstigere Alternative zu Multipor (z.B.MiWo)

    Wie gesagt interessieren mich grobe Preis inkl. Arbeitslohn und Materialien. Ich weiß z.B. das der S7 mit Füllung sehr teuer ist, aber einfacher zu Maurern. Gerade der Preisunterschied zwischen Variante 2 und 3 würde mich interessieren.

    Kann mir jemand grobe Preise bzw. Preisspannen nennen? Über die Vor- und Nachteile der System möchte ich mich nicht austauschen, einzig zu Variante 4 ;-)

    Danke schon einmal voraus :)
     
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  3. baumann42

    baumann42

    14. 09. 2017
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    wäre schon schön wenn Ihr im Net mal selbst euch informiert .
    oder frag "ALEXA"
     

    Anhänge:

  4. Peter L.

    Peter L.

    17. 10. 2017
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    Tut mir leid, du hast vollkommen recht. Vor allem habe ich hier schon die Preise für die unterschiedlicher Dachformen verglichen. Keine Ahnung wieso ich da nicht auch die Maurdrkosten nachgeschlagen habe.

    Aber noch eine Frage zu den Kosten. Sind hier die Steine schon eingerechnet, oder ist es nur der Arbeitslohn?

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  5. 11ant

    11ant

    1. 02. 2017
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    Die haben im wesentlichen zwei Dimensionen: Materialkosten sind schwankend und bundesweit alles andere als homogen. Auch kann es sein, daß im Durchschnitt Deines Bundeslandes Stein X günstiger ist, beim Lieferanten Deines Bauunternehmers aber Stein Y.
    Die andere Dimension sind Lohnkosten. Deren wesentliche Faktoren sind die Steinformate (Sichtmauerwerk macht man ja nicht mit Großblöcken) und ob der Planer das Baurichtmaß-Raster beachtet bzw. wie groß seine Liebe zu Vor- und Rücksprüngen und Ecken ist. Auch Steindichtenwechsel und Anschlüsse an Betonpfeiler etc. gehen ins Geld.

    Die Entscheidung "Käse oder Schinken" rein am Kilopreis zu verankern, führt hier zu wenig.

    Ach, weiß Alexa mehr als Siri ? *LOL*
     
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