Erstmal Hi @ all
Wir wollen uns einen Neubau gönnen, geplant ist ein Kfw70 Haus von Massa Haus mit 160m² Grundwohnfläche.
Ich bin mir aber nun noch total unschlüssig welche Heizung ich nehmen soll
Gastleitungen liegen keine, bin also auf Miete eines Tanks angewiesen.
Standardmäßig dabei ist eine Gastherme mit 300L Speicher und ca 5m² FlächenKollektoren
Eine Kontrollierte Be-Entlüftung mit Wärmerückgewinnung ist immer dabei
Wir haben uns nun erst mal für eine Luftwärmepumpe entschieden mit Fußbodenheizung.(ca 13k) Da es eine Kompaktanlage ist,wird der Speicher wohl etwas kleiner sein,für 1500€ Aufpreis hätten wir dann aber noch auf dem Dach 2 Hochleistungsröhrenkollektoren. (ca 14,5k Aufpreis zur Standard)
Wenn wir nun anderes Rechnen und lassen es bei der Gastherme ,haben aber dann auch Fußbodenheizung einen 750Liter Speicher (160Trin und 590 Puffer) mit Warmwasser und Heizungsunterstützung mit ca 10m² (ca 16,5k Aufpreis)
Vorteil was ich schon so gelesen haben ist, das ich bei der Wärmepumpe viel weniger Wartungskosten habe (Abnahme,Schornstein usw...)
Ich bin da nun echt überfragt für was wir uns entscheiden sollen
Wenn Wärmepumpe dann die Warmwasser Kollektoren Drauf machen lassen und lieber das Geld Sparen oder besser noch was drauflegen und Stromkollektoren aufs Dach machen lassen? (wenn man für ca 3,5k überhaupt etwas bekommt)
Wir wollen uns einen Neubau gönnen, geplant ist ein Kfw70 Haus von Massa Haus mit 160m² Grundwohnfläche.
Ich bin mir aber nun noch total unschlüssig welche Heizung ich nehmen soll
Gastleitungen liegen keine, bin also auf Miete eines Tanks angewiesen.
Standardmäßig dabei ist eine Gastherme mit 300L Speicher und ca 5m² FlächenKollektoren
Eine Kontrollierte Be-Entlüftung mit Wärmerückgewinnung ist immer dabei
Wir haben uns nun erst mal für eine Luftwärmepumpe entschieden mit Fußbodenheizung.(ca 13k) Da es eine Kompaktanlage ist,wird der Speicher wohl etwas kleiner sein,für 1500€ Aufpreis hätten wir dann aber noch auf dem Dach 2 Hochleistungsröhrenkollektoren. (ca 14,5k Aufpreis zur Standard)
Wenn wir nun anderes Rechnen und lassen es bei der Gastherme ,haben aber dann auch Fußbodenheizung einen 750Liter Speicher (160Trin und 590 Puffer) mit Warmwasser und Heizungsunterstützung mit ca 10m² (ca 16,5k Aufpreis)
Vorteil was ich schon so gelesen haben ist, das ich bei der Wärmepumpe viel weniger Wartungskosten habe (Abnahme,Schornstein usw...)
Ich bin da nun echt überfragt für was wir uns entscheiden sollen
Wenn Wärmepumpe dann die Warmwasser Kollektoren Drauf machen lassen und lieber das Geld Sparen oder besser noch was drauflegen und Stromkollektoren aufs Dach machen lassen? (wenn man für ca 3,5k überhaupt etwas bekommt)
Hallo, ich schließe mich dem Beitrag von Erik_IEU zu 100% an. Vielmehr gibt es dazu nicht zu sagen:
Kfw 70 Holzfertighaus, hochgedämmt (Standard im Holzfertigbau) in Verbindung mit Gasbrennwerttherme+Solar ist die normale Standardlösung und energetisch ausreichend. Alles was dur sonst noch reinpackst oder draufsattelst verbessert zwar die Bilanz, treibt aber auch die Kosten hoch. Die Schwachstelle in der Energiebilanz eines Holzfertighauses ist, bei guten deutschen Anbietern, nie das Haus, sondern die Bodenplatte, bzw. der Keller. aber auch dafür haben alles Hersteller Lösungen.
LG CADAMaRa
Kfw 70 Holzfertighaus, hochgedämmt (Standard im Holzfertigbau) in Verbindung mit Gasbrennwerttherme+Solar ist die normale Standardlösung und energetisch ausreichend. Alles was dur sonst noch reinpackst oder draufsattelst verbessert zwar die Bilanz, treibt aber auch die Kosten hoch. Die Schwachstelle in der Energiebilanz eines Holzfertighauses ist, bei guten deutschen Anbietern, nie das Haus, sondern die Bodenplatte, bzw. der Keller. aber auch dafür haben alles Hersteller Lösungen.
LG CADAMaRa
B
Bauexperte13.12.11 12:31Hallo,
Diese Aussage solltest Du imho noch mal sorgfältig überdenken
Freundliche Grüße
Erik_IEU schrieb:
Mit einer Solarthermie-Anlage, die ... und die Heizung unterstützt, besteht die Möglichkeit einen Umweltbeitrag zu leisten ...
Diese Aussage solltest Du imho noch mal sorgfältig überdenken
Freundliche Grüße
Das hilft mir auch jeden Fall echt schon ein wenig weiter.
Was wir halt auf jeden Fall wollen ist eine Fußbodenheizung , diese senkt ja auch den Verbrauch ein wenig,oder bin ich da auch auf dem Holzweg?
Das doofe an dem Gas ist halt, das ich noch einen Tank brauche, was bei einer Wärmepumpe nicht der Fall ist.
Bei der Wärmepumpe wiederum wurde mir nun schon relativ oft von den Kompaktgeräten abgeraten,alles andere kostet aber dann gleich ein Vermögen.
Und wenn ich so Rechne das ich ca 18k mehr aufnehmen muss sind das auch im Monat ca 65€ und soviel kann man doch dann gar nicht mehr einsparen, auch bei der besten Technik nicht oder?
Was wir halt auf jeden Fall wollen ist eine Fußbodenheizung , diese senkt ja auch den Verbrauch ein wenig,oder bin ich da auch auf dem Holzweg?
Das doofe an dem Gas ist halt, das ich noch einen Tank brauche, was bei einer Wärmepumpe nicht der Fall ist.
Bei der Wärmepumpe wiederum wurde mir nun schon relativ oft von den Kompaktgeräten abgeraten,alles andere kostet aber dann gleich ein Vermögen.
Und wenn ich so Rechne das ich ca 18k mehr aufnehmen muss sind das auch im Monat ca 65€ und soviel kann man doch dann gar nicht mehr einsparen, auch bei der besten Technik nicht oder?
Eine Fußbodenheizung ist, will man energieeffizient heizen, ein muss. Durch die niedrige Systemtemperatur die die Fußbodenheizung benötigt, arbeitet auch eine Gas-Brennwertanlage effizienter. Durch die niedrige Rücklauftemperatur, kann der Brennwerteffekt erst gänzlich genutzt werden.
Hinsichtlich der Gasversorgung würde ich auf jeden Fall mit dem Energieversorger Kontakt aufnehmen. Die Versorgungsgebiete der Energieunternehmen werden sukzessive weiter erschlossen. Wenn klar ist, dass in absehbarer Zeit eine Versorgung möglich ist, wäre ein Tank nur eine Zwischenlösung, der für diese Zeit angemietet werden kann.
Hinsichtlich der Gasversorgung würde ich auf jeden Fall mit dem Energieversorger Kontakt aufnehmen. Die Versorgungsgebiete der Energieunternehmen werden sukzessive weiter erschlossen. Wenn klar ist, dass in absehbarer Zeit eine Versorgung möglich ist, wäre ein Tank nur eine Zwischenlösung, der für diese Zeit angemietet werden kann.
B
Bauexperte10.01.12 20:40Hallo,
Mhm ... ist es nicht eher so, dass die Gasversorger zunehmend auf ihren Leitungen (Erschließung) sitzen bleiben und deshalb häufig versuchen, einen Gasanschluss als "Muß" zu etablieren
Freundliche Grüße
Erik_IEU schrieb:
... Die Versorgungsgebiete der Energieunternehmen werden sukzessive weiter erschlossen.
Mhm ... ist es nicht eher so, dass die Gasversorger zunehmend auf ihren Leitungen (Erschließung) sitzen bleiben und deshalb häufig versuchen, einen Gasanschluss als "Muß" zu etablieren
Freundliche Grüße
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