Hallo zusammen,
da im Wunschort jetzt wohl doch ein neues Baugebiet erschlossen wird, und die Suche nach brauchbaren Bestandsimmobilien aussichtslos ist, denke ich nun doch über einen Neubau nach.
Erst hatte ich das wegen der hohen Kosten und dem Zeitaufwand ausgeschlossen, aber selbst der einfachste Standard ist besser, als 800€ im Monat für eine runtergerockte Wohnung zu zahlen und sich mit Vermietern herumzuärgern.
Geplant wäre ein Bungalow ohne Keller, ca. 100-110m² Wohnfläche, Doppelgarage und "normaler" Ausstattung. Als Qualitätsstandard setze ich mal gute Baumarktqualität an, der Garten wird einfach und pflegeleicht angelegt (kein teurer Steingarten, viel Terrasse, wenig Rasen, keine Hecken und Büsche, einzelne Bäumchen)
Als "Luxus" wären elektr. Rollläden, Bodentiefe Fenster, Fußbodenheizung, Netzwerk in jedem Raum und ein Kaminanschluss gewünscht.
Nun habe ich mal bei den so bekannten Fertig- und Massivhausfirmen angefragt, und hier extrem unterschiedliche Preise erhalten.
Von 1300-3000€/m² war alles drin, bei soweit möglich vergleichbarem Leistungsumfang.
Bisher am meisten überzeugt haben mich Ytong und Town & Country mit Preisen von 1800 und 1600€/m², höchstmögliche Eigenleistung vorausgesetzt.
Sind die genannten Preise eurer Meinung nach realistisch, oder sollte man doch mehr kalkulieren?
Das ganze Bauprojekt sollte insgesamt mit 250.000€-300.000€ abgeschlossen sein, damit eine monatliche Rate von gut 900-1000€ realisierbar ist.
Viele Grüße
Max
da im Wunschort jetzt wohl doch ein neues Baugebiet erschlossen wird, und die Suche nach brauchbaren Bestandsimmobilien aussichtslos ist, denke ich nun doch über einen Neubau nach.
Erst hatte ich das wegen der hohen Kosten und dem Zeitaufwand ausgeschlossen, aber selbst der einfachste Standard ist besser, als 800€ im Monat für eine runtergerockte Wohnung zu zahlen und sich mit Vermietern herumzuärgern.
Geplant wäre ein Bungalow ohne Keller, ca. 100-110m² Wohnfläche, Doppelgarage und "normaler" Ausstattung. Als Qualitätsstandard setze ich mal gute Baumarktqualität an, der Garten wird einfach und pflegeleicht angelegt (kein teurer Steingarten, viel Terrasse, wenig Rasen, keine Hecken und Büsche, einzelne Bäumchen)
Als "Luxus" wären elektr. Rollläden, Bodentiefe Fenster, Fußbodenheizung, Netzwerk in jedem Raum und ein Kaminanschluss gewünscht.
Nun habe ich mal bei den so bekannten Fertig- und Massivhausfirmen angefragt, und hier extrem unterschiedliche Preise erhalten.
Von 1300-3000€/m² war alles drin, bei soweit möglich vergleichbarem Leistungsumfang.
Bisher am meisten überzeugt haben mich Ytong und Town & Country mit Preisen von 1800 und 1600€/m², höchstmögliche Eigenleistung vorausgesetzt.
Sind die genannten Preise eurer Meinung nach realistisch, oder sollte man doch mehr kalkulieren?
Das ganze Bauprojekt sollte insgesamt mit 250.000€-300.000€ abgeschlossen sein, damit eine monatliche Rate von gut 900-1000€ realisierbar ist.
Viele Grüße
Max
max_9102 schrieb:
Das ganze Bauprojekt sollte insgesamt mit 250.000€-300.000€ abgeschlossen sein, damit eine monatliche Rate von gut 900-1000€ realisierbar ist.Ohne oder mit Grundstück?
Wie teuer ist bei Euch ein Grundstück, welches Platz für ein Bungalow hat?
max_9102 schrieb:
Sind lokale, kleinere Bauunternehmen eventuell günstiger?Ja, oft.
max_9102 schrieb:
Hier würde dann aber vermutlich noch ein Architekt benötigt werden, wenn kein fertiges Grundrissprogramm existiert.Nein, BUs haben selbst eigene Grundrisse in ihren Schubläden.
2000€/qm fürs Haus
Plus Baunebenkosten
Plus Außenanlagen/Terrasse/Pflasterung/Garage
Plus Maler/Bodenbeläge in EL
Für Kamin wird Dein Wohnraum zu klein sein (Überhitzungs-Gefahr)
Oder ein kleiner in einer Hauswand. Aber die Kosten sind wohl nicht drin in der genannten Summe.
O
Obstlerbaum25.02.19 10:03300k sehe ich inklusive Grundstück auch als knapp an, was liegen denn die Quadratmeterpreise in Deiner Wunschgegend? Ich würde als einfachste Sparmaßnahme die Doppelgarage weglassen, die kann man auch später noch hinstellen. Bei der Außenanlage kann man auch einiges selber machen, wenn das Grundstück eben ist.
Was macht Ytong denn - sind das Ausbauhäuser?
Was macht Ytong denn - sind das Ausbauhäuser?
Obstlerbaum schrieb:
Was macht Ytong denn - sind das Ausbauhäuser?Soviel ich weiß, Selbstbauhäuser.
ypg schrieb:
Soviel ich weiß, Selbstbauhäuser.Sogenannte Schwarzarbeiterkomplettpakete.Ähnliche Themen