Hasllo zusammen,
ich habe nun einige Angeboite eingeholt für eine Photovoltaikanlage und habe mich nun auf einen regionalen Anbieter eingependelt. Der hat auf mich den besten Eindruck gemacht und er hat auch das fairste Angebot mit den besten Komponenten. Die 8 KW liegen mit 10 kw Speicher bei 17.500 Euro. Das war erstmal teurer als das was ich dachte als ich noch blauäugig in das Thema eingestiegen bin. Mittlerweile habe ich alles gesehen von 5 KW Peak mit 4 Kw Speicher in der ähnlichen Preisklasse bis zu 10 kw mit 10 Kw Speicher um die 25.000 Euro…bunt gemischt regional wie deutschlandweite Anbieter. Daher denke ich, ist das preislich ok. Die 8 kw sind Südseite und jetzt wäre es möglich noch eine Schleppgaube Richtung Norden zu belegen. Damit würde ich auf knapp über 11 kw kommen für 21.000 Euro. Meint ihr, das lohnt? Mich reuen die 4500 Euro mehr etwas für einen Strombedarf, den ich momentan gar nicht benötige (ich habe aktuell einen Stromverbrauch von ca. 2500 kwh/Jahr), ausserdem habe ich noch ein Balkonkraftwerk. Ich plane evt. meine Heizung durch eine WäPu zu erstzen, ist aber noch nicht sicher und vielleicht kommt irgendwann ein E-Auto. Das ist aber dier nächsten Jahre nicht geplant. Daher meine Frage: ratet ihr mir zur kleinen Anlage oder soll ich doch die größere nehmen (wobei ich noch paar andere Projekte hätte, wo ich das Geld gebrauchen könnte).
Wie seht ihr es eigentlich bezüglich der Statikprüfung. In den Angeboten heisst es, es wird eine Sichtprüfung gemacht. Ich denke, das hält natürlich keinem reegulären Gutachten stand. Andererseits ist mein Dach mit fast 40 Grad Neigung auf der Südseite und Mitte 90er hoffentlich belastbar genug. Ich glaube ich kenn niemanden im Bekanntenkreis, der dafür einen Statiker angefragt hat, aber man weiss ja nie. Wie ist eure Meinung dazu? Auf der Nordseite hätte ich tatsächlich das Gerfühl, dass es dort kritischer ist, erstens weil dort Schnee länger liegen bleibt (wenn mal welcher runterkommt) und zweitens weil die Gaube nur ca. 15 Grad Neigung hat.
Freu mich auf Eure Einschätzungen. Ich wohne übrigens im schweizer Grenzgebiet, die Preise sind hier entsprechend höher.
ich habe nun einige Angeboite eingeholt für eine Photovoltaikanlage und habe mich nun auf einen regionalen Anbieter eingependelt. Der hat auf mich den besten Eindruck gemacht und er hat auch das fairste Angebot mit den besten Komponenten. Die 8 KW liegen mit 10 kw Speicher bei 17.500 Euro. Das war erstmal teurer als das was ich dachte als ich noch blauäugig in das Thema eingestiegen bin. Mittlerweile habe ich alles gesehen von 5 KW Peak mit 4 Kw Speicher in der ähnlichen Preisklasse bis zu 10 kw mit 10 Kw Speicher um die 25.000 Euro…bunt gemischt regional wie deutschlandweite Anbieter. Daher denke ich, ist das preislich ok. Die 8 kw sind Südseite und jetzt wäre es möglich noch eine Schleppgaube Richtung Norden zu belegen. Damit würde ich auf knapp über 11 kw kommen für 21.000 Euro. Meint ihr, das lohnt? Mich reuen die 4500 Euro mehr etwas für einen Strombedarf, den ich momentan gar nicht benötige (ich habe aktuell einen Stromverbrauch von ca. 2500 kwh/Jahr), ausserdem habe ich noch ein Balkonkraftwerk. Ich plane evt. meine Heizung durch eine WäPu zu erstzen, ist aber noch nicht sicher und vielleicht kommt irgendwann ein E-Auto. Das ist aber dier nächsten Jahre nicht geplant. Daher meine Frage: ratet ihr mir zur kleinen Anlage oder soll ich doch die größere nehmen (wobei ich noch paar andere Projekte hätte, wo ich das Geld gebrauchen könnte).
Wie seht ihr es eigentlich bezüglich der Statikprüfung. In den Angeboten heisst es, es wird eine Sichtprüfung gemacht. Ich denke, das hält natürlich keinem reegulären Gutachten stand. Andererseits ist mein Dach mit fast 40 Grad Neigung auf der Südseite und Mitte 90er hoffentlich belastbar genug. Ich glaube ich kenn niemanden im Bekanntenkreis, der dafür einen Statiker angefragt hat, aber man weiss ja nie. Wie ist eure Meinung dazu? Auf der Nordseite hätte ich tatsächlich das Gerfühl, dass es dort kritischer ist, erstens weil dort Schnee länger liegen bleibt (wenn mal welcher runterkommt) und zweitens weil die Gaube nur ca. 15 Grad Neigung hat.
Freu mich auf Eure Einschätzungen. Ich wohne übrigens im schweizer Grenzgebiet, die Preise sind hier entsprechend höher.
Natürlich kann ich das Geld brauchen....
Also Wärmepumpe kommt sehr wahrscheinlich und auch bald, da meine heizung getauscht werden muss. E-Auto wird perspektivisch kommen. Ich denke dies wird hauptsächlich tagsüber geladen, da meine Frau teilzeit arbeitet und ich nit dem Zug fahre. Unsere Kinder sind bereits grösser. Wohnen vielleicht noch 5 - 6 Jahre zu Hause. Wir werden also abseits von Wärmepumpe und E Auto eher weniger Strom verbrauchen.
Also Wärmepumpe kommt sehr wahrscheinlich und auch bald, da meine heizung getauscht werden muss. E-Auto wird perspektivisch kommen. Ich denke dies wird hauptsächlich tagsüber geladen, da meine Frau teilzeit arbeitet und ich nit dem Zug fahre. Unsere Kinder sind bereits grösser. Wohnen vielleicht noch 5 - 6 Jahre zu Hause. Wir werden also abseits von Wärmepumpe und E Auto eher weniger Strom verbrauchen.
M
MachsSelbst08.04.26 17:06Fang doch einfach klein an mit einem 4 oder 6 kWh Speicher, solange du noch keine Wärmepumpe und kein E-Auto hast.
Wobei wenn das Auto eh tagsüber geladen wird, ist der Speicher noch viel unsinniger. Und eine teure Nord-Belegung extra für die Wärmepumpe hat auch keinen Sinn...
Wie gesagt, es gibt modulare Speicher. Anker Solix lässt sich zum Beispiel im 2,68kWh-Raster erweitern. Startest du mit 2 Modulen und kannst dann später auf 3 oder 4 hochgehen, wenn du merkst es reicht nicht.
Wobei wenn das Auto eh tagsüber geladen wird, ist der Speicher noch viel unsinniger. Und eine teure Nord-Belegung extra für die Wärmepumpe hat auch keinen Sinn...
Wie gesagt, es gibt modulare Speicher. Anker Solix lässt sich zum Beispiel im 2,68kWh-Raster erweitern. Startest du mit 2 Modulen und kannst dann später auf 3 oder 4 hochgehen, wenn du merkst es reicht nicht.
Ähnliche Themen