Optimierung Grundriss EFH mit 180qm Satteldach ohne Keller

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Was mich grundsätzlich stört: der Flur ist vorn groß und verengt sich dort, wo sich eigentlich ein Wohnbereich/Allraum öffnen soll. Leider steht hier der Trepoenaufgang im Weg, und es bleibt eine kleine Zimmertür. Die gedrehte Treppe hat die Folge, dass Ihr die (teure) Gaube braucht. Hat auch zur Folge, dass Ihr keine unauffällige Möglichkeit habt, den Dachboden mit einer feststehenden Treppe zu begehen. Ein Riesen Vorteil eines Satteldachs ist nunmal die Ausbaureserve im DG, und wenn er nicht ausgebaut wird, dann könnte er eigentlich gut als Abstellraum dienen, hier aber nicht, denn man läuft gegen die Dachschräge.
1. Ansatzpunkt wäre also, die Treppe mit dem Dach laufen zu lassen.
Als zweites finde ich den Erker im Süden zu lang und zu schmal. Ich würde hier den Erker grob einen Meter verbreitern und um ca. 70 cm verkürzen.
Aaaber... zwar ist der Ansatz der Überlegung des SZ nicht im Süden
zu legen, nachvollziehbar, finde das Bad im Westen wie Perlen vor die Säue geworfen. Gilt auch für das Dusch-Wc. Da der Erker den Südgarten auch etwas erdrückt, würde ich die Räume wohl anders anordnen und sehe einen Anbau im EG im Westen.
Damit ergibt sich bei mir vom Eingang aus gesehen im Uhrzeigersinn die Raumanordnung:
NO HWR, dann WC, dann Büro (SO). Dem ganzen Westen mit SW gehört dann der Allraum.
Dem Anbau im Westen dann mit großzügigerer Fensterflächen ausstatten, das wäre dann wohl das luftige Highlight des Hauses.
Auf den dritten Giebel verzichten, Ggf falls erlaubt, einen 140er KS mit 35 Grad Dach, das hat mehr Pepp als das eingezeichnete Satteldach. Da muss man aber mal schauen, ob sich bei den Zahlen ein schöner Raum unter Dach ergibt.
OG: Bad NO, SZ im SO, wobei das Fenster ja nach Ost geht, beide Kizis Rtg Westen mit je einem DFF in Süd und Nord.
Müsste man mal zeichnen
 
Danke für die Möbel! Ich finde schon, dass die Kinderzimmer relativ groß sind. Ich würde den HWR (also den Wäscheraum) noch oben legen. Grundsätzlich habt ihr den Platz dafür. Und wie gesagt, den Weg in den Elternbereich über die Ankleide.
 
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Beobachtet euch mal beim Kochen, wie viel der Zeit ihr wirklich am Kochfeld steht. Meistens ist es in Wirklichkeit viel weniger als man denkt. Außerdem benötigt man das Kochfeld nicht für alle Mahlzeiten. Vieles spielt sich rund um die Spüle ab, deshalb kann man auch die auf die Insel setzen. Ich würde eure Küche sowieso anders planen Ecken sind immer unvorteilhaft/unpraktisch. Ich mache aber bewusst erstmal keinen Vorschlag, solange der Grundriss noch nicht final ist.
 
Gebe Pinky uneingeschränkt recht.

Zugang zum SZ durch die Ankleide, nicht umgekehrt. Da kann der, der noch länger schlafen kann, ungestört bleiben, ggf. SZ und Ankleide vertauschen.

Wer muß denn für euer Haus seinen Garten opfern?
 
Wenn die Tür in den Wohn/Koch/Essbereich tatsächlich so aufgehen sollte, gibt es ein Problem. Man kommt aus der Küche nicht mehr raus.

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und wenn die Couch so stehen soll, wie im Plan, schaut man ewig und immer auf das Küchenchaos.

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so rum wäre das viel besser, man kann aus der Küche direkt auf die Terrasse und man sieht die Küche von der Couch nicht. Man kann hier auch die Fensterzeile übertief machen (Climbee hat das glaube ich auch). Beim ersten Plan geht das nicht, der Durchgang an der Terrassenecke wird zu eng.

Ein Kochfeld auf einer Insel ist "deutsche Norm", es gibt anscheinend nur noch Hobbyköche, die Zuschauer brauchen. Aber die meisten haben seltsamerweise einen Thermo .....
 
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