S
S_t_e_p_h_a_n06.07.21 00:46Guten Tag,
ich habe dazu im Netz keine konkrete Antwort erhalten, daher hier die Frage.
Darf an alte Bleirohre neue Rohre angeschlossen werden?
Das Bleirohre getauscht werden sollten etc. ist mir klar. Aber es geht um ein Gästebad im Hause meiner Oma. Dieses wird ganz selten genutzt und bis dahin neue Rohre legen lohnt sich nicht.
Nach einer kleinen Modernisierung anderer Rohre, meinte der Klempner, dass nach dem Gesetzt keine neue Rohre an alte Bleirohre angeschlossen werden dürfen.
Viel Glück Stephan
ich habe dazu im Netz keine konkrete Antwort erhalten, daher hier die Frage.
Darf an alte Bleirohre neue Rohre angeschlossen werden?
Das Bleirohre getauscht werden sollten etc. ist mir klar. Aber es geht um ein Gästebad im Hause meiner Oma. Dieses wird ganz selten genutzt und bis dahin neue Rohre legen lohnt sich nicht.
Nach einer kleinen Modernisierung anderer Rohre, meinte der Klempner, dass nach dem Gesetzt keine neue Rohre an alte Bleirohre angeschlossen werden dürfen.
Viel Glück Stephan
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Hallo S_t_e_p_h_a_n,
schau mal hier: Neue Wasserleitung an alte Bleirohre anschließen?. Da wird jeder fündig!
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Moin,
ich habe mal vor 40 Jahren Gas, Wasser, Sch.... gelernt, allerding danach was anderes gemacht.
Damals war es noch üblich bei Renovierungen CU-Rohre mit Bleileitungen zu verlöten.
Wichtig ist nur die Reihenfolge in Strömungsrichtung. Blei vor Kupfer ist kein Problem, andersrum würden sich die "unedlen" Leitungen auflösen, Stichwort "Spannungsreihe".
Allerdings wäre das auch relativ, da die alten Leitungen in der Regel so stark verkalkt sind, so das hier kein Kontakt mit dem blanken Metall zustand kommt.
Aus dem gleichen Grund würde ich mir über mögliche Bleibelastungen im Wasser nicht allzu viele Gedanken machen.
Wichtig wäre hier nur, dass das Wasser nicht lange in den Letungen "steht", also regelmäßig spülen bzw. die ersten Liter nicht nutzen.
Zu den gesetzlichen Vorgaben kann ich leider nichts sagen, die Grenzwerte müssen jedoch eingehaltenwerden, doch wer prüft das?
Aber wenn´s vom Aufwand einigermaßen machbar ist würde ich alle Leitungen im Haus tauschen.
Gruß Olli
ich habe mal vor 40 Jahren Gas, Wasser, Sch.... gelernt, allerding danach was anderes gemacht.
Damals war es noch üblich bei Renovierungen CU-Rohre mit Bleileitungen zu verlöten.
Wichtig ist nur die Reihenfolge in Strömungsrichtung. Blei vor Kupfer ist kein Problem, andersrum würden sich die "unedlen" Leitungen auflösen, Stichwort "Spannungsreihe".
Allerdings wäre das auch relativ, da die alten Leitungen in der Regel so stark verkalkt sind, so das hier kein Kontakt mit dem blanken Metall zustand kommt.
Aus dem gleichen Grund würde ich mir über mögliche Bleibelastungen im Wasser nicht allzu viele Gedanken machen.
Wichtig wäre hier nur, dass das Wasser nicht lange in den Letungen "steht", also regelmäßig spülen bzw. die ersten Liter nicht nutzen.
Zu den gesetzlichen Vorgaben kann ich leider nichts sagen, die Grenzwerte müssen jedoch eingehaltenwerden, doch wer prüft das?
Aber wenn´s vom Aufwand einigermaßen machbar ist würde ich alle Leitungen im Haus tauschen.
Gruß Olli
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