Hallo zusammen!
Habe ein Haus mit Grundstück gekauft, worauf bereits eine Gasleitung verläuft (Bild, blaue Linie). Da die Leitung durch das Grundstück des Verkäufers verläuft und dieser aus welchen Gründen auch immer dies nicht erwünscht, wurde vertraglich eine Neulegung der Gasleitung vereinbart. Die alte Leitung soll auf meinem Grundstück gekappt und südlich zur Straße neu verlegt werden (Bild, rote Linie)
Auf der Internetseite der NBB Netzgesellschaft sind gestaffelte Pauschalpreise für Gasanschluss und -leitung einzusehen, bei 60 Meter wäre das 2600€ brutto.
In meinem Fall soll nur eine neue Leitung vom vorhandenen Hausanschluss über das Grundstück zum Gehweg gezogen werden. Dafür soll ich fast das doppelte zahlen (5100€ und 3300€ ohne Erdarbeiten), obwohl weniger Arbeit anfällt. Laut Mitarbeiter der NBB liegt das daran, dass es sich bei mir um eine Umverlegung handelt. Diese würden im Gegensatz zum Neuanschluss weniger bezuschusst werden. Dieser Zuschuss erscheint mir doch sehr undurchsichtig und schwer nachvollziehbar, da der Preis erheblich höher ist und ebenfalls von der Schätzung einer Mitarbeiterin abweicht. Die meinte vorher, der Preis würde sich nicht sonderlich von den Angaben auf deren Internetseite abweichen. Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht und wenn dies nicht zu ändern ist, gibt es andere, günstigere Alternativen? Da die NBB die einzige Firma ist, die befugt ist, Leitungen zu verlegen, kann ich auch nicht auf eine andere ausweichen. Könnte allenfalls die Erdarbeiten jmd anders machen lassen, ob ich aber bei 60 Meter sonderlich viel spare ist ungewiss. Danke im Voraus
Habe ein Haus mit Grundstück gekauft, worauf bereits eine Gasleitung verläuft (Bild, blaue Linie). Da die Leitung durch das Grundstück des Verkäufers verläuft und dieser aus welchen Gründen auch immer dies nicht erwünscht, wurde vertraglich eine Neulegung der Gasleitung vereinbart. Die alte Leitung soll auf meinem Grundstück gekappt und südlich zur Straße neu verlegt werden (Bild, rote Linie)
Auf der Internetseite der NBB Netzgesellschaft sind gestaffelte Pauschalpreise für Gasanschluss und -leitung einzusehen, bei 60 Meter wäre das 2600€ brutto.
In meinem Fall soll nur eine neue Leitung vom vorhandenen Hausanschluss über das Grundstück zum Gehweg gezogen werden. Dafür soll ich fast das doppelte zahlen (5100€ und 3300€ ohne Erdarbeiten), obwohl weniger Arbeit anfällt. Laut Mitarbeiter der NBB liegt das daran, dass es sich bei mir um eine Umverlegung handelt. Diese würden im Gegensatz zum Neuanschluss weniger bezuschusst werden. Dieser Zuschuss erscheint mir doch sehr undurchsichtig und schwer nachvollziehbar, da der Preis erheblich höher ist und ebenfalls von der Schätzung einer Mitarbeiterin abweicht. Die meinte vorher, der Preis würde sich nicht sonderlich von den Angaben auf deren Internetseite abweichen. Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht und wenn dies nicht zu ändern ist, gibt es andere, günstigere Alternativen? Da die NBB die einzige Firma ist, die befugt ist, Leitungen zu verlegen, kann ich auch nicht auf eine andere ausweichen. Könnte allenfalls die Erdarbeiten jmd anders machen lassen, ob ich aber bei 60 Meter sonderlich viel spare ist ungewiss. Danke im Voraus
Gas gibt es noch für Jahrtausende im Boden und lässt sich verhältnismäßig sauber verbrennen.
Jetzt so zu tun als wäre der Zug abgefahren und Strom (der auch irgendwie gewonnen werden muss) wäre der Weisheit letzter Schluss ist imho Quatsch.
Ich glaube nicht daran, dass sich der Strompreis großartig von den Preissteigerungen anderer Energiequellen abkoppeln wird.
Selbst erzeugen ist ja gut und schön, kann aber naturgemäß nur einen überschaubaren Teil des Bedarfs decken. Im Altbau macht Gas wirtschaftlich noch lange mehr Sinn als ne Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Jetzt so zu tun als wäre der Zug abgefahren und Strom (der auch irgendwie gewonnen werden muss) wäre der Weisheit letzter Schluss ist imho Quatsch.
Ich glaube nicht daran, dass sich der Strompreis großartig von den Preissteigerungen anderer Energiequellen abkoppeln wird.
Selbst erzeugen ist ja gut und schön, kann aber naturgemäß nur einen überschaubaren Teil des Bedarfs decken. Im Altbau macht Gas wirtschaftlich noch lange mehr Sinn als ne Luft-Wasser-Wärmepumpe.
apokolok schrieb:
Gas gibt es noch für Jahrtausende im BodenQuelle bitte...Ich lese was zwischen 40 und 67 Jahren
Tolentino schrieb:
Quelle bitte...
Ich lese was zwischen 40 und 67 JahrenNaja, war möglicherweise etwas optimistisch ins blaue geraten.Es sind scheinbar auch nicht wirklich brauchbare Zahlen zu finden, da es einfach ständig neue Erschließungen gibt.
Deine Zahlen kommen von den aktuell erschlossenen Förderquellen.
Andere Quellen (die ich naturgemäß nicht verlinken kann) kommen bei Förderung aus 'nicht-konventionellen Quellen' auf eine Reichweite von über 700 Jahren...
Die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen.
Aktuell muss man sich aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten bei der Heizungswahl aber auf jeden Fall noch keine Gedanken über die Verfügbarkeit von Gas während der Haltbarkeit der Heizung machen.
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