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Netzwerkkabel verlegen

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Hallo,

wir bauen gerade eine Stadtvilla mit Einliegerwohnung, in diese wird meine Mutter einziehen. Da wir kein Festnetztelefon brauchen wollen wir uns einen Internetanschluss teilen.

Ich habe wenig bis keine Keine Ahnung von der Materie

Ich habe aber jetzt schon von jemandem gehört das ich den Hauptrouter bei uns im Haus an den Telekomanschluss anschließen soll dann ein Netzwerkkabel rüber in den Einlieger legen soll. Dann hätte der Einlieger sein eigenes WLAN und dann brauchen wir ein DECT Telefon was aber mit dem Hauptrouter bei uns verbunden ist wenn ich das richtig verstanden habe....

Zusätzlich möchte ich noch ein Netzwerkkabel zum TV ziehen um diesen anzuschließen und ich möchte gerne Zentral im Haus ( wir bauen mit Galerie) daher denke ich wird es reichen einen WLAN Repeater der mit der Fritzbox über ein Netzwerkkabel verbunden ist. Da diese im HT Raum steht, wird es nicht für das Haus bis in jede Ecke reichen.


Kann mir hier jemand helfen wie ich das ganze am beste aufbaue und was man dafür so braucht.

Habe schon Cat 7 Kabel, das soll wohl zukunftsicherer sein ‍♂ Dann überall erst mal eine UP-Dose mit Leerrohr dort hin wo ich es brauche ist auch klar.... Und dann
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dank "strukturierter Verkabelung" kannst Du die Anschlußdose in der Einliegerwohnung als IP-, S0- oder a/b-Endgerät an den "Hauptrouter" anbinden. Die Verbindung zwischen Basis und Mobilteil des DECT- (oder cat.iq-) Telefons findet dann auf der Funkstrecke in der Einliegerwohnung statt, das Einlieger-Mobilteil direkt am "Hauptrouter" anmelden würde ich nicht, sondern mittels der Kabelstrecke, wie Du es vorhast.
 
Dessen ungeachtet würde ich auf jeden Fall einen "echten" Anschluss in der Einliegerwohnung legen lassen. Wer weiß wer irgendwann mal darin wohnen wird ...

Ist die Einliegerwohnung KfW-gefördert?
 
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Also wäre das Telefon dann an dem Router der Einliegerwohnung angeschlossen?

Ich hatte das von einem Bekannten so verstanden, das es nicht geht oder ich hab es falsch verstanden...
 
Dessen ungeachtet würde ich auf jeden Fall einen "echten" Anschluss in der Einliegerwohnung legen lassen. Wer weiß wer irgendwann mal darin wohnen wird ...

Ist die Einliegerwohnung KfW-gefördert?

Nein ist kein KfW. Die Einliegerwohnung soll eigentlich nur im absoluten Notfall vermietet werden, ansonsten ist Sie als Wohnung für meine Mutter, Kinder oder später uns selbst gedacht. Sie hat auch keinen extra Stromanschluss, alles wird über unser Haus laufen und dann nur unterverteilt.
 
Ok, passt dann für Euch.

Halte ich dennoch für sub-optimal, würde ICH nicht machen, auch im Hinblick auf den (Wiederverkaufs-)Wert.
 

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