Hallo zusammen,
vor gut einem Jahr hat ein Gartenlandschaftsbauer unsere Betontreppe vom Balkon in den Garten mit Natursteinen "verschalt". Zwischen Treppe und den Steinen ist auch noch mittels mit Beton gefüllten Fallrohren das Geländer festgemacht.
Nun ist schon die oberste Steinlage der "Mauer" fast komplett lose (siehe Bilder).

Ich habe den Verdacht, dass diese Mauer totaler Pfusch ist und nur etwas Bastelei die "Dauerhaftigkeit" des Bauwerks nicht wird herstellen können. Aber was wird der Gartenlandschaftsbauer machen, wenn er es schon beim ersten Mal nicht gut hinbekommen hat?
Probleme, die ich zu erkennen glaube:
1) Bruchsteine statt (halbwegs zueinander passende) Mauersteine verwendet.
2) Ein grobkörniger Mörtel mit vermutlich schlechten Hafteigenschaften auf Naturstein verwendet. -> Habe gelesen, man soll stattdessen "Mauermörtel" bzw. "Trasszement" benutzen.
3) Oberste Steinreihe müsste irgendwie "abgeschlossen" werden, so dass Feuchtigkeit gut abfließen kann und sich nicht gleich in die Zwischenräume setzt.
Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte, wie man so ein Mäuerchen fachgerecht saniert. Ein paar Jahrzehnte sollte sowas doch halten können, oder? Das würde ich dann mit dem Reparaturvorschlag des "Fachbetriebs" vergleichen?
Tausend Dank!
vor gut einem Jahr hat ein Gartenlandschaftsbauer unsere Betontreppe vom Balkon in den Garten mit Natursteinen "verschalt". Zwischen Treppe und den Steinen ist auch noch mittels mit Beton gefüllten Fallrohren das Geländer festgemacht.
Nun ist schon die oberste Steinlage der "Mauer" fast komplett lose (siehe Bilder).
Ich habe den Verdacht, dass diese Mauer totaler Pfusch ist und nur etwas Bastelei die "Dauerhaftigkeit" des Bauwerks nicht wird herstellen können. Aber was wird der Gartenlandschaftsbauer machen, wenn er es schon beim ersten Mal nicht gut hinbekommen hat?
Probleme, die ich zu erkennen glaube:
1) Bruchsteine statt (halbwegs zueinander passende) Mauersteine verwendet.
2) Ein grobkörniger Mörtel mit vermutlich schlechten Hafteigenschaften auf Naturstein verwendet. -> Habe gelesen, man soll stattdessen "Mauermörtel" bzw. "Trasszement" benutzen.
3) Oberste Steinreihe müsste irgendwie "abgeschlossen" werden, so dass Feuchtigkeit gut abfließen kann und sich nicht gleich in die Zwischenräume setzt.
Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte, wie man so ein Mäuerchen fachgerecht saniert. Ein paar Jahrzehnte sollte sowas doch halten können, oder? Das würde ich dann mit dem Reparaturvorschlag des "Fachbetriebs" vergleichen?
Tausend Dank!
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Hi,
ohne mich genau auszukennen:
Die Firma sollte noch in der Gewährleistungspflicht sein. Du musst also bei dem Gartenlandschaftsbauer reklamieren und diesem die Gelegenheit geben, den "Pfusch" zu beheben. Bin mir nicht ganz sicher, aber der Gartenlandschaftsbauer hat glaub ich sogar 2x die Möglichkeit, seinen Pfusch zu beheben.
Sollte er es dann immer noch nicht hinbekommen, kannst Du den Auftrag an eine andere Gartenlandschaftsbauer vergeben und die Rechnung hierzu geht an den Erstbauer.
Allerdings bin ich kein Anwalt o.ä. für Baurecht.
ohne mich genau auszukennen:
Die Firma sollte noch in der Gewährleistungspflicht sein. Du musst also bei dem Gartenlandschaftsbauer reklamieren und diesem die Gelegenheit geben, den "Pfusch" zu beheben. Bin mir nicht ganz sicher, aber der Gartenlandschaftsbauer hat glaub ich sogar 2x die Möglichkeit, seinen Pfusch zu beheben.
Sollte er es dann immer noch nicht hinbekommen, kannst Du den Auftrag an eine andere Gartenlandschaftsbauer vergeben und die Rechnung hierzu geht an den Erstbauer.
Allerdings bin ich kein Anwalt o.ä. für Baurecht.
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