Massivholzdielen schwimmend auf Estrich verlegen - Erfahrungen ?

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Auja, hab grad nachgelesen ujnd Bilder bei Dir gefunden. Schick !!!
Ich habe gerade noch Leerlauf und daher interessiere ich mich für div. Optionen im Innenausbau.
Auf der einen Seite steht das bekannt Bewährte, nämlich der mir bekannnte, verschraubte Dielenboden auf der anderen Seite der heutige "Standard" der FBH. Letztlich wird es eine Entscheidung aus mehreren Gründen geben, da wir dieses Mal mit einem GU bauen und daher auch von dessen Gewerken etc. abhängig sein werden. Es ist daher aber gut, durch solche Infos dann schneller eine Entscheidung treffen zu können.
Verkleben möchte ich den Holzboden generell nicht, auch wenn es Mehrschichtholz oder Fertigparkett wird; das liegt alleine an meinem Grundgefühl und div. individuellen Details begründet und wird evtl. wenig Zustimmung finden.
Unser Boden im alten Haus war verschraubt und hatte nicht geknarrt, jedoch gab es entsprechende Fugen. Ein Problem gab es jedoch nie trotz Kindern und Hund, im Gegenteil, je verballerter er aussah umsomehr mochte man ihn.....den Boden. Dieser liegt wahrscheinlich nochmal 30 Jahre dort drin im zwischenzeitlichen verkauften Haus.
Mal sehen, was es letztlich wird.......im höheren Alter zu bauen ist etwas Anderes habe ich den Eindruck; ich schaue auf ganz andere Dinge als damals.
Auf jeden Fall gefällt mir Deine Lösung auch für Hausseine Situation super !
 
@Tolentino

Im Wohnzimmer sind aber lauter andere Störfaktoren. Ob Kabel in einem von „allen anderen Störfaktoren bereinigten“ Umfeld Unterschiede zeigen, ist eine irrelevante Fragestellung. Typische Labormausuntersuchung der publish-or-perish culture.

Die Untersuchung, die z. B. Abschirmung für egal im echten Leben hält, hätte ich gerne. Dann will ich nix gesagt haben.
 
@chand1986
Ich meinte alle anderen Unterschiede. Also Klangkette, Hörabstände, Lautsprecherposition etc. Wir haben nicht in einem hermetisch abgeriegeltem Raum getestet, sondern einfach eine Installation verwendet, in der wirklich nur die Kabel innerhalb der Wiedergabekette als unterschiedliche Elemente fungieren konnten. Alles andere blieb immer gleich. Also auch mögliche Störsignale durch andere Geräte, die es in einem Bürogebäude mindestens so häufig gibt wie in einem EFH.
Leider wurde dieser Test nicht veröffentlicht, insofern kannst du mir glauben oder nicht. Meine Gegenfrage wäre nur, hast du mal so einen Test durchgeführt?
Nebenbei bemerkt, welche Störfaktoren wirken denn deiner Meinung nach in deinem Wohnzimmer auf die Lautsprecherkabel, die Veränderungen im hörbaren Frequenzbereich auf die darin geleiteten Signale bewirken könnten?

Ontopic:

@HarvSpec
Darf ich fragen, wie teuer das System ca. pro m² ist?
 
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Vielleicht auf 20m zwischen 0,5mm² Aluminium und 4,0mm² Kupfer.
Ansonsten kann Mensch Unterschiede messen, aber nicht akustisch hören. Der Rest ist durch die Dissonanz des hohen Kabelpreises bedingt...
Wir haben das mal mit Akustikingenieuren und Doppelblindtest getestet. Einer von fünf hat es über 50% Trefferquote geschafft (5m 2,5mm² Kupferlitze gegen festkonfektionierte 6mm² vergoldetes Referenzgedöns), das waren dann 60%.
Man meint Unterschiede zu hören, aber wenn dann eben zur Hälfte das vermeintlich schlechtere Kabel besser klingt, hört man auf solche Goldohrenlegenden zu glauben.
... und an welcher Anlage?
 
@chand1986
...
Ontopic:

@HarvSpec
Darf ich fragen, wie teuer das System ca. pro m² ist?
Das würde mich auch sehr interessieren da ich auch noch eine passende Lösung für meinen Neubau suche. Auch ich mag Massivholz(Vollholz)dielen die "schwingend" verlegt werden. Aber ich bekomme eine WP mit passive Cooling und ich frage mich noch wie ich das ohne zusätzliche Kühlsegel (unter der Decke) realisieren kann?
 
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