Massive Verzögerungen bei GU und kein Termin gemäß § 650 BGB festgelegt

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Der Plan war/ist den Keller selbst zu beauftragen. Wir haben einen Kellerbauer gefunden, der schon häufiger mit unserem GU gebaut hat, aber nicht in so einem engen Vertragsverhältnis zu ihm steht, dass er keine Aufträge mehr an Kunden des GUs schicken darf. Das Angebot des Kellerbauers war dann deutlich besser und zwar bekommen wir für ziemlich genau den gleichen Preis eine weiße Wanne im Vergleich zu nur einer normalen schwarzen Wanne über den GU. Wir bauen am Hang und der Boden ist größtenteils Lehm, daher ist mit zeitweise stauendem Wasser bei Regen/Starkregen zu rechnen. Da ist mir die weiße Wanne deutlich sympatischer als eine schwarze Wanne mit Drainage, die regelmäßig gewartet werden muss. Für den gleichen Preis war das für uns schnell geschwätzt.
Da der Kellerbauer den GU kennt, sind die Prozesse, Bauleiter etc. ebenfalls bekannt, daher sehe ich keine wirklichen Probleme. Die Pläne für den Keller macht der GU ja sowieso in der Werksplanung mit.
 
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Ich glaube, das stellst du dir zu einfach vor. Erfahrungsgemäß wird es komplizierter.
Warum genau? Auch der berühmte Bemusterer meinte, ja, das funktioniert...
Ich will auch noch Elektro mit hineinplanen. Der GU macht Elektro erst später, sieht in Standard aber eine Aufputz Installation vor, die anschließend mit Rigitherm Platten überhaupt wird und dann zu einer Unterputz-Variante wird. Die Platten Kosten aber knapp 10.000€, verkleinern den Wohnraum und man hat halt dann überall Styropor um sich herum...
Früh planen, Leerrohre mit eingießen finde ich insgesamt sinnvoller.
 
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