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Machbarkeit EFH + Grundstück 400.000 €

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Hallo zusammen,

wir überlegen der Miete den Rücken zuzuwenden und ein EFH zu bauen. Ich habe mich schon erkundigt, jedoch bin ich auch sehr dankbar für die Antworten in einem Forum, da diese doch oft von Bauherren aus erster Hand kommen und meist nicht schöngerechnet sind.

Wir planen den Kauf eines Grundstücks (Max. 100.000 €) und die Errichtung eines EFH (Bodenplatte) in moderater Größe (Max. 140 qm). Ob Fertighaus oder Stein auf Stein bleibt dahingestellt, das was finanziell attraktiver ist. Staatliche Förderung (Baukindergeld für zwei Kinder, Eigenheimzulage, KfW) wird soweit als möglich angezapft. Eigenleistung ist im Innenausbau einiges möglich (Malerarbeiten, Böden, Türen, Fließen). Das Gesamtvolumen sollte 400.000 € nicht übersteigen.

Ich führe ein paar Eckpunkte an und hätte gerne ein paar Meinungen zu der Machbarkeit. Vielen Dank allen die antworten schon einmal im Voraus.

Monatliches Nettoeinkommen (krisensicher): 4100€
Momentane Miete: 850 € kalt
Maximale Rate: 1400 € (für die Rückzahlung des Kredits, laufende NK kommen on top)
EK: 20000 €
Laufzeit des Kredits kann auch höher sein, da Einkommen auch in der Pension noch gesichert.
In 2 Jahren wird ein Bausparer mit 10000 € zuteilungsreif (bereits komplett angespart).
In 10 Jahren wird ein Bausparer mit 40000 € zuteilungsreif.

Falls noch weitergehende Informationen benötigt werden, gebe ich gerne Auskunft.

Grüße
herufbay
 
Die Baukosten (inkl. NK) von 300k für Max. 140 QM halte ich für schwierig machbar.
 
nicht machbar. Du muss Minimum 2000 Euro pro m2 rechnen, das sind schon 280.000. Und dann noch Baunebenkosten auch Minimum 50.000. Das wären 330.000 Euro. Da ist aber keinerlei Garten oder Küche dabei.

Ergo es fehlen ca. 100.000 Euro.
 
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Hatte ich mir schon gedacht, trotzdem danke für eure Meinungen. Vielleicht in ein paar Jahren, wenn mehr EK aufgebaut ist. Im Moment können wir gut auf die Seite schaffen.
 
Mit krisensicherem Einkommen würde ich aktuell schon mal mit Banken reden und die finanziellen Rahmenbedingungen ganz konkret ausloten. Gut möglich, dass in einem halben Jahr relativ frisch renovierte bzw gebaute Immobilien zu vernünftigen Preisen auf den Markt kommen. Ihr wärt damit aus meiner Sicht auch keine unmoralischen Krisengewinnler, sondern würdet im Zweifel durch fairen Kauf vor der Zwangsversteigerung dafür sorgen, dass andere noch mal mit einem blauen Auge davonkommen.

Und ganz nebenbei, als Beamter würde ich so früh wie möglich kaufen oder bauen, sobald das Eigenkapital die Kaufnebenkosten + 5-10%der Gesamtsumme + Angstpuffer übersteigt. Wozu Miete zahlen statt abbezahlen?
 

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