Lüftungsanlage in EFH ohne Wirkung = Planungsfehler?

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Mycraft

Moderator
Wer die Anlage verbrochen hat der sollte sich echt schämen. Ich würde definitiv einiges ändern wie hier schon vorgeschlagen wurde. Sprich Ventile versetzten usw.
 
Wer die Anlage verbrochen hat der sollte sich echt schämen. Ich würde definitiv einiges ändern wie hier schon vorgeschlagen wurde. Sprich Ventile versetzten usw.
Siehst Du noch andere Fehlerquellen, die hier evtl. noch gar nicht genannt wurden? Die Position der Ventile wird wohl geändert werden müssen, das sehe ich ein. Nicht schön, aber gut, was soll man machen....
 
trotz Optimierungsbedarfs, sollte im EG die Luft am Morgen doch nicht "verbraucht" sein, oder?

Würde auch mal CO2 messen. Gast evtl. etwas anderes, wie z.B. Bodenbeläge aus?

Und kannst du mal ein Foto von den "Schornsteine sind die geforderten >2.5m" zeigen? Nicht dass es dort doch zu Kurzschlüssen zw. Zu- und Fortluft kommen kann.
 
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Mycraft

Moderator
Die Position der Ventile wird wohl geändert werden müssen
Nicht nur das. Die Anlage müsste dann neuberechnet werden(Wolf hat hier ein kostenloses Tool auf der Webseite) da ja Rohrlängen sich verändern werden. Somit muss man die Anlage hinterher auch neu einmessen und ggf. auch die Größen der Ventile anpassen. Ggf. auch gleich an etwas intelligentere Regelung denken und im Schalfzimmer und/oder Allraum auch mal VOC-Sensoren anbringen.
 
trotz Optimierungsbedarfs, sollte im EG die Luft am Morgen doch nicht "verbraucht" sein, oder?
Ja, davon würde ich eigentlich auch ausgehen - daher auch die Frage, ob es noch andere Stellen gibt, die in Frage kommen. Auch, dass schon nach zwei Jahren Staub aus den Einlässen kommt, kommt mir etwas "Spanisch" vor. Die Filter im Gerät wechsle ich fast monatlich.

Würde auch mal CO2 messen. Gast evtl. etwas anderes, wie z.B. Bodenbeläge aus?
CO2 Messgerät (Netatmo wg Anbindung an iobroker/KNX) habe ich bestellt. Ausgasung aus Böden kann ich natürlich nicht ausschließen. Im EG ist komplett gefliest. OG ist komplett mit Laminat verlegt, bis auf das Bad, dort ist auch gefliest.

Und kannst du mal ein Foto von den "Schornsteine sind die geforderten >2.5m" zeigen? Nicht dass es dort doch zu Kurzschlüssen kommen kann.
Hänge ich an. Ich bin allerdings am überlegen, die auf die Gebäude-Nordseite zu verlegen, einmal um Platz für PV-Module zu schaffen und zum Anderen, um sie "aus der Sonne" zu holen. Ich verspreche mir davon auch etwas kühlere Luft im Sommer.

Derzeit ist die Ansaugung neben dem Schornstein - ein Kamin/Ofen ist nicht installiert. Daher dürfte keine Störgröße kommen.
Der Auslass ist neben dem Schornstein der Gas-Brennwerttherme.
 

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Nicht nur das. Die Anlage müsste dann neuberechnet werden(Wolf hat hier ein kostenloses Tool auf der Webseite) da ja Rohrlängen sich verändern werden. Somit muss man die Anlage hinterher auch neu einmessen und ggf. auch die Größen der Ventile anpassen. Ggf. auch gleich an etwas intelligentere Regelung denken und im Schalfzimmer und/oder Allraum auch mal VOC-Sensoren anbringen.
Das mache ich tatsächlich, indem ich aktuell VOC/CO2 Messungsysteme aufbaue und mit dieser dann übers KNX auch die Lüftungsanlage/später auch Klimaanlage steuern möchte

Das Tool werde ich mir mal ansehen. Kommende Woche kommt hoffentlich auch ein Außendienstler von Wolf, um sich das mal anzusehen.
 
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