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juergen-sz

Leben auf dem Dorf - tierische Besucher

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Danke für den Stempel Nordlys, den du mir hier letztlich aufdrückt - Bin gleich wieder da, erst mal schnell zum Einwohnermeldeamt und per Briefwahl die AFD wählen ... - Wobei ich deinen Gedankengang schon verstehen kann und dieser nicht wirklich falsch ist.

Ich bin extremst ländlich, wohne aktuell in einer 10 K Einwohner Stadt, ist mir zu unpersönlich und groß, bin froh, bald wieder im 1 K Einwohner Dorf zu leben. Mein Opa war Landwirt und ich bin auf dem Bauernhof bis zur 1 Klasse aufgewachsen (mMn übrigens die beste Kindheit, die man haben kann) und bin trotzdem pro Wolf. Bitte aber bei kontrollierter Population - das wird eh kommen, nur eine Frage der Zeit.

Mir gehen eher die Landwirte aufn Sack. Wenn ich mitbekomme, was die an Subventionen und anderen Bonbons erhalten, ist das ein gejaule auf hohem Niveau.

Wahrscheinlich werden mehr Schafe zum Schächten gestohlen (zumindest hier in der Gegend), als vom Wolf gerissen.

Thema Angst: Ich war vor zwei Jahren in den USA und sehr viel gewandert. Wir sind von den 3,5 Wochen quasi 2 Wochen im Bärengebiet gewesen. Überall Schilder mit Warnungen. In diesen Nationalparks gehen jährlich Millionen von Menschen wandern. Viele in der Hoffnung, einen Bären beobachten zu können, aber Hauptsache Zuhause Angst vor Wölfen haben. Verrückt.
 
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Ich denke man muß von Wolf zu Wolf entscheiden.
Bei uns gibt es sehr viel Wild. Läuft hier sogar am Tag während der Arbeitszeit über das Betriebsgelände. Dann haben Schafe ihre Ruhe.
Wie 11ant geschrieben hat, auf dem Truppenübungsplatz gibt es keine Schafe

Jede Sicherungsmaßnahme kann umgangen werden.

@pffreestyler
dito auch auf dem Bauerhof aufgewachsen. Ist wirklich für Kinder klasse
Ich bin pro Wolf, jedoch nicht unkontrolliert

Stimmt und überall wird gewarnt "gefütterte Bären sind tote Bären"
Fand es in den kanadischen Rockies schon sehr schräg. Da gehen manche Touris so nahe an die Bären. Haben wohl nicht begriffen, dass die nicht aus Plüsch sind.
Bären sind mir schon oft recht nahe gekommen. In Valdez hätte ich nur die Hand ausstrecken brauchen, im Yukon am Dempster mußten wir im Truck sitzen bleiben, weil plötzlich Familie Bär kam und einmal durfte ich auf der Toilette warten.
Wölfe habe ich noch nie in freier Wildbahn gesehen, nur gehört. Angeblich sind sie zu scheu und man sieht sie nie.
Verdammt jetzt habe ich Fernweh
 
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Mir gehen eher die Landwirte aufn Sack. Wenn ich mitbekomme, was die an Subventionen und anderen Bonbons erhalten, ist das ein gejaule auf hohem Niveau.
Na? Ist das nicht sehr pauschal? was wird denn noch subventioniert? Windkraft? Bei uns EFHBauern ist es kfw Förderung. Biogas? Ok, das stimmt. Aber Weizen, Roggen, wein, Raps, Milch etc. haben doch Marktpreise mittlerweile.

Thema angst: Ja, ich bin in Wolfgebieten nicht angstfrei unterwegs.

Und es ist noch etwas: Es wird einem aufgezwungen. Wer hat denn die Bewohner von Hartenholm oder RZ Ziethen gefragt? Keiner. Die mit 1ner sanierten AltbauETW am Schrevenpark haben entschieden, dass da Wolf sein soll.
 
Jo meine ich ja, kontrollierte Population. Das wird auch bald kommen. Einen Wolf hier oben dürfen sie schon abschießen, aber finden ihn seit Wochen nicht :D

Schafe dürften trotz hoher Wildtierpopulation gerissen werden. Ist halt einfacher als einem Reh hinterherzurennen.

Ja, ich könnte auch sofort wieder rüber fliegen... Wenn da das Geld nicht wäre ...

Subventionen: geht doch schon bei den Pauschale pro bewirtschafteten Hektar los. Früher konnte man online einsehen, wie viel jeder Landwirt bekommt. Was meinst, weshalb das eingestampft wurde.
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Die Schizophrenie des Menschen ist schon interessant. Der böse Wolf, aber der Hund ist der beste Freund des Menschen. Das ist ein und dieselbe Tierart. Mit denselben Instinkten, nur beim "Hund" ein wenig abnormal und gegen die Natur umerzogen.
Sorry für meine biologisch-genetische Sicht, ist nunmal der Beruf.

Meiner Exnachbarin hatte der Marder auch mal die Hühner gekillt. Die hatten davor in einem dreiseitig notdürftig geschlossenen Häuschen gehockt, der Zaun war normaler Maschendrahtzaun. Ein Wunder dass sie überhaupt so lang gelebt haben. Wer das nicht vernünftig dichtmacht, legts doch drauf an. Genauso wie die Exschwägerin mit ihrer Meerschweinchenzucht aufm Dachboden. Das war doch mit Geschenkband für den Marder drum.
 
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