Lage Stadtvilla oder EFH auf 500 m2 Rechteck

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Es würde mich nicht wundern, wenn die behördenintern noch über keine lauffähige Software dafür verfügen, die Vorgänge aus dem System 2020(19) und dem System 2020(16) zusammenzuführen *ROTFL*
 
Achso, darum ging's mir gar nicht, sondern darum, dass mein GÜ mir erst ein Angebot über einen Nettobetrag ausgestellt hatte, die aber nicht dazugeschrieben hatte. So hatte ich erst einen zu niedrigen Betrag bei der BAFA eingereicht.
Dann hatte ich eine Mail hinterhergeschickt, wo ich den Fehler mit Bitte um Korrektur beschrieben habe.
Die kam anscheinend an und wurde auch wunschgemäß berücksichtigt.
Also Lob an das Personal der BAFA!
Gespannt bin ich, weil ich hoffe, dass dann auch wirklich alles bewilligt wird. Aber das dauert ja noch, bis meine Heizung und Lüftung installiert wird...
 
So, es wird Zeit für eine kritische Selbstschau.
Der zweite Handwerker, bei dem ich anscheinend irgendetwas triggere. (https://www.hausbau-forum.de/threads/heizlastberechnung-verlegeplan-din-neue-berechnung-notwendig.36961/post-446539)
Sind Handwerker allgemein eher impulsiv oder bin ich zu anspruchsvoll?
Ich bin mir im privaten Bereich keines Vorwurfs der Arroganz oder unverschämten Umgangs bewusst.
Aber was meint ihr, zeige ich hier Signale ein arroganter Schnösel oder irgendwie besonders anstrengend zu sein?

LG

Tolentino, der gerade keinen Bock mehr auf Hausbau hat (kommt bestimmt wieder).
 
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Ich habe den anderen Thread nicht verfolgt, weil ich davon keine Ahnung habe.
Wer war denn der andere/erste Handwerker, und warum ist er gegangen?


Hab noch nicht mit dem GÜ gesprochen, aber kennt einer von euch nen guten Heizi im Raum Berlin?
Der GÜ wird seine Leute haben, oder? Wenn der eine Heizi nicht mag, dann wird es der nächste in seiner Liste.

Ich glaube, der will halt nach Schema F vorgehen
Er hat vom GÜ eine Ausschreibung bekommen, dafür hat er ein Angebot eingereicht und der GÜ ist einverstanden. Es existiert also eine Vertragsebene zwischen GÜ und Heizi mit den und den Aufgaben, Metern und Leistungen, also Schema F.

Muss nur die Aussage von Heizi bekommen, dass er dann auch nach der Auslegung / Berechnung baut.
Das ist nicht Schema F.


ch glaube eher der Heizi, will nicht das man ihm reinredet. Der macht schon seit über 10 Jahren Wärmepumpen und sieht sich halt als der Experte. Und dann kommt so ein anstrengender Laie mit Halbwissen und schreibt ihm vor wie er es machen soll.
Seine Auslegung und Ausführung wir auch bei 80% aller Leute ausreichend sein. Ich will halt die letzten 20% auch noch. oder wenigstens 15%.
Das ist er nicht gewöhnt. Leider war ich bei Vertragsschluss mit dem GÜ noch nicht so belesen, sonst hätte ich das noch ins Vertragswerk reinschreiben lassen. So ist die Berechnung nichtmal geschuldet (baue nur nach Enev).
Ich glaube, dass Du bei einem GÜ-Bau nicht gut aufgehoben bist. Die schlüsselfertige Variante ist meistens auf Schema F, Standard und Durchschnitt ausgelegt. Die Verträge zw GÜ und Handwerker bieten kaum Spielraum, zumindest keinen, der für den Handwerker lukrativ ist. Wer individuele Lösungen möchte, sollte frei bauen, nicht mit GÜ oder GU.
Du bezahlst nicht den Heizi, das vergisst man als Bauherr mit Werksvertrag mit GU.

Ein Handwerker mag gut oder schlecht sein, das lassen wir hier mal außen vor. Er hat sich aber spezialisiert. Es gibt Betriebe, die lehnen diese GÜ-Knebelverträge ab, können es sich leisten, da sie regional einzigartig sind, die bieten dann auch Deine fehlenden 20% mit an, sind aber unterm Strich nicht das, was ein GU sich für einen Hausbau leisten kann. Denn dem Bauherrn zählt ja auch, was unterm Strich herauskommt. Und dann gibt es die, die beides machen: freie Aufträge und GÜ-Aufträge. Damit sind die Fixkosten durch die GU-Aufträge meist abgesichert.
Und es gibt Firmen, die arbeiten nur für GUs: wenig Gewinn, dafür aber sicher. Diese Firmen können oftmals gar nicht mehr bieten als sie anbieten.

Und jetzt kommst Du!
Und die bekannte Frage: was steht in der BLB? :cool:
 
Ja, diese Erkenntnis gewinne ich auch gerade, zum Zeitpunkt der Unterschrift mit dem GÜ, war mir vieles noch nicht so klar.
ABER: Was mir vor der Unterschrift gesagt wurde, ist, dass man mit Sonderwünschen immer umgehen kann. Nachträge oder auch Minderleistungen zu arrangieren, sei überhaupt kein Problem.
In diesem konkreten Fall habe ich Raumtemperaturen für die Heizungsauslegung vorgeben wollen. Darauf die Antwort, dass die Berechnung und Auslegung schon steht. Die Berechnung war fehlerhaft (keine KWL berücksichtigt, falsche U-Werte für Bauteile) Ich frage eine neue an, er sagt, es würde keine neue von ihm geben, sei eigentlich gar nicht beauftragt. Ich frage ob er nach einer von mir beauftragten (und bezahlten) Planung ausführen würde -> zack Zusammenarbeit beendet...

Der andere Fall war der Abreißer (nicht vom GÜ sondern direkt von mir beauftragt, aber dem GÜ bekannt), der die Baustraße erst falsch gebaut hat und dann für die Nachbesserung Geld wollte. Es war aber klar anders vorgegeben. Ja ich hatte erst einen anderen Wunsch gehabt, aber mit Äußerung des Wunschs auch betont, dass am Ende der Bauleiter bestimmt wie es gemacht wird. Der hat dann eine Zeichnung gemacht und ganz am Ende auch die Wogen geglättet mit dem Abreißer, sodass der nachgebessert und bis jetzt keine Rechnung geschrieben hat.

Was mir ein bisschen stinkt ist, dass beide einfach mal gemacht haben ohne weitere Rücksprache zu halten, obwohl die Sache von meiner Seite aus anders vorgegeben war. Wenn irgendeine Unklarheit bestünde, hätte man ja auch einfach mal fragen können. Die haben ja alle meine Mail und Mobilnummer. Aber nein, es wird einfach drauflos gemacht. Und wenn ich sage, moment ,das war so nicht ausgemacht, sind die gleich beleidigt...
Kann es auch daran liegen, dass die einfach zu satt sind? Zu viele Aufträge, sodass man sich nicht mehr um den einzelnen Kunden kümmern muss?
 
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