Hallo zusammen,
wir planen in 6-9 Monaten den Bau einer Doppelhaushälfte uns befinden uns nun in den ersten Planungsgesprächen.
Dabei wurde uns von dem Bauunternehmen angeboten, die Errichtung einer Fertiggarage direkt mit in den Werkvertrag aufzunehmen.
Zu den Eckdaten:
3x9m (3x6 Garage plus 3x3 Abstellraum)
Farbiges, elektr. Sektionaltor
Fundament inkl.
Kosten ca. 14.000€
Meine Frage wäre nun, ob das ein angemessener Preis ist, oder ob sich per Einzelvergabe hier noch gut was sparen lässt.
Und hat es bei euch reibungslos geklappt, die Garage von einem Fremdunternehmen aufstellen zu lassen? Habt ihr das während oder ganz am Ende der Bauphase machen lassen?
Vielen Dank schon mal.
wir planen in 6-9 Monaten den Bau einer Doppelhaushälfte uns befinden uns nun in den ersten Planungsgesprächen.
Dabei wurde uns von dem Bauunternehmen angeboten, die Errichtung einer Fertiggarage direkt mit in den Werkvertrag aufzunehmen.
Zu den Eckdaten:
3x9m (3x6 Garage plus 3x3 Abstellraum)
Farbiges, elektr. Sektionaltor
Fundament inkl.
Kosten ca. 14.000€
Meine Frage wäre nun, ob das ein angemessener Preis ist, oder ob sich per Einzelvergabe hier noch gut was sparen lässt.
Und hat es bei euch reibungslos geklappt, die Garage von einem Fremdunternehmen aufstellen zu lassen? Habt ihr das während oder ganz am Ende der Bauphase machen lassen?
Vielen Dank schon mal.
Also wir bauen schlüsselfertig, alles über ein Bauunternehmen. Das mit den Fundamenten bereitet mir nämlich auch Bauchschmerzen, da die meisten Garagenanbieter lediglich Garage plus Montage anbieten und die Fundamente bauseits gestellt werden müssen.
Dann könnte ich aber sonst ja beim Bauunternehmer anfragen, was er nur für die 3 Streifenfundamente haben möchte, wenn er dies durchführen würde.
Dann könnte ich aber sonst ja beim Bauunternehmer anfragen, was er nur für die 3 Streifenfundamente haben möchte, wenn er dies durchführen würde.
guckuck2 schrieb:
Sinnvollerweise erledigt das ein Gewerk mit, dass eh auf der Baustelle ist. Für so einen Minijob kommt keiner bzw. es wird entsprechend teuer.
Warum habt ihr das dem Rohbauer nicht mit vergeben?weil wir die Garage erst nach dem Hausbau angegangen sind, da wir uns den Weg nach hinten in den Garten nicht verbauen wollten.
LG
Sabine
Das würde ich mir stark überlegen. Es geht immer weiter in die Richtung seinen Garten zu verbauen. Stell dir vor da müssen mal ein paar Kubik Erde, Kies, o. Ä. getauscht werden. Dann ist Grütze und alles muss mit ner 90 Liter Schubkarre gemacht werden.
Zumindest bis der Garten Angelegt ist, würde ich es für Maschinen und Anhänger offen lassen.
Davon ab, wenn die Fundamente zu teuer werden, einfach selbst machen. Ein bisschen Schalung und Stahl nach Plan zu verbauen ist doch nichts.
Guck dir mal die Seiten der Fertiggaragen Hersteller an.
Zumindest bis der Garten Angelegt ist, würde ich es für Maschinen und Anhänger offen lassen.
Davon ab, wenn die Fundamente zu teuer werden, einfach selbst machen. Ein bisschen Schalung und Stahl nach Plan zu verbauen ist doch nichts.
Guck dir mal die Seiten der Fertiggaragen Hersteller an.
Curly schrieb:
weil wir die Garage erst nach dem Hausbau angegangen sind, da wir uns den Weg nach hinten in den Garten nicht verbauen wollten.Basti-ac schrieb:
Das hatten wir auch schon überlegt. Da wir nach dem Hausbau noch einiges im Garten zu erledigen haben, müssten wir so immer wieder mit allem durch die Garage.Über Fundamente kann man übrigens auch drüber fahren
Generell würde ich mir überlegen, den Zugang zum Garten komplett zu verbauen, s. Joedreck.
guckuck2 schrieb:
Über Fundamente kann man übrigens auch drüber fahren
bei uns nicht, da sie einen halben Meter aus dem Boden herausgeschaut haben. Man hat beim Hausbau meistens nicht sofort überall die passende Höhe ums Haus.
LG
Sabine
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