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ᐅ Kontrollierte-Wohnraumlüftung Lüftungsanlage - Entscheidungshilfe

Erstellt am: 22.10.17 11:14
B
baumhaus815
Hallo zusammen,

wir haben uns entschieden, mit GÜ zu bauen und der Baubeginn steht jetzt kurz bevor. Jetzt müssen wir uns für eine konkrete Kontrollierte-Wohnraumlüftung entscheiden.

Das Einfamilienhaus hat drei Etagen (KG, EG, OG), und die Grundfläche jeder Etage sind rd. 80 qm. Die Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist nur für EG und OG geplant, nicht für den Keller.

Wir haben jetzt die Wahl zwischen zwei Kontrollierte-Wohnraumlüftung-Anlagen, der Zehnder Comfoair Q350 und der Wolf CWL-300. Die Wolf-Anlage wäre insgesamt (inkl. Rohre, Einbau, etc. ) 1.700 Euro günstiger.

Soweit ich das überblicke, ist die Comfoair 350 die neuere Anlage, hat eine geringere Geräuschentwicklung und eine höheren Wärmerückgewinnungsgrad. Außerdem ist sie von der Dimensionierung her natürlich um 50 m3 höher ausgelegt als die CWL-300, was sich vielleicht im Regelbetrieb insofern auswirken könnte, dass sie auf einer geringeren Stufe betrieben werden könnte und somit leiser und günstiger arbeitet.

Jetzt haben wir folgende Überlegungen: Machen sich die geringeren gemessenen Schallwerte überhaupt im echten Leben bemerkbar (oder nur unter Laborbedingungen)? Wie sieht es mit der Dimensionierung der Anlage aus: Theoretisch würden uns ja 300m3 Max. Leistung reichen, aber wären aus praktischen Gründen nicht die 350 m3 besser? Letztendlich ist die Comfoair Q350 sicher die bessere Anlage, aber wir stellen uns eben die Frage, ob sich die 1.700 Euro Aufpreis für unser Haus lohnen...

Zu welcher Kontrollierte-Wohnraumlüftung würdet ihr als Experten raten? Hier ist es als Laie ziemlich schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen.

Vielen Dank vorab!
A
Aotearoa
22.10.17 13:17
Wir haben für EG und OG bei ähnlicher qm-zahl die Zehnder 350 und hören hier nur bei der höchsten Einstellung die Lüftung.
Normalbetrieb ist die mittlere Einstellung und ich höre da eigentlich keine Geräusche, selbst wenn es leise ist.
B
Bieber0815
23.10.17 11:26
Unterscheiden sich die Anlagen in der verwendeten Ventilen und Rohrleitungen? Welche Querschnitte sind geplant? Welche Ventiltypen, welche Blenden gibt es? Wie wird die Frischluft von außen zugeführt? Gibt es da Unterschiede?

Wie ist der Keller ins Lüftungskonzept eingebunden? Gibt es ein Lüftungskonzept für den Keller? Entsteht dort Luft, die man abführen sollte?
M
munger71
23.10.17 21:05
Ich würde den Keller auf jeden Fall mit einbeziehen in das Lüftungskonzept. Haben wir auch gemacht. Wir nehmen eine Vallox MV-350E.
bon198023.10.17 23:00
Wir haben die CWL-300 im Keller hängen, bei ebenso ähnlicher qm-Zahl, aber bei uns sind alle Kellerräume mit belüftet.
Auch wir hören die Lüftung (also die Luftgeräusche) nur auf Stufe 4 (von 4), wenn es ganz leise ist auch auf 3. Standard ist bei und Stufe 2.
Das Gerät selber hört man auch auf höchster Stufe oben an der Kellertreppe praktisch nicht (die Tür zum Technikraum muss natürlich zu sein...)
B
baumhaus815
24.10.17 17:22
OK, danke schon mal für die Antworten bisher. Wir werden mal fragen, was es kostet, den Keller zusätzlich in die Lüftungsanlage zu integrieren. Dürfte eigentlich nicht mehr allzu viel an Mehrkosten ausmachen (hoffe ich) , da ja die Verrohrung deutlich kürzer würde, als in den beiden Wohngeschossen.

Jetzt ist mir noch etwas anderes eingefallen: Unser Wohnzimmer ist ca 30qm groß und es ist hier bislang nur ein Lufteinlass geplant. Um die notwendige m3-Leistung an Luftumwälzung zu erreichen, wäre hier aus meiner Sicht bei nur einem Einlass ja ein höherer Druck notwendig als bei zwei Einlässen. Nachteile könnten dann sein: höhere "Zugwirkung" und höhere Geräuschentwicklung.

Was meinen die Experten, wäre es deshalb bei einem 30qm großen Raum nicht besser, 2 Lufteinlässe zu planen?
M
munger71
24.10.17 17:33
Wir haben je 20qm Wohnfläche etwa 20m°3 Luftmenge eingeplant.
Z.B. bei einem 35qm Raum 2 Tellerventile 100mm mit je 20m°3 Luft.
kellerlüftungskonzeptstufe