Online-Statistiken

Zurzeit aktive Mitglieder
82
Gäste online
963
Besucher gesamt
1.045

Statistik des Forums

Themen
29.979
Beiträge
390.427
Mitglieder
47.483

Kommentare zur Grundrissplanung erwünscht

4,70 Stern(e) 3 Votes
warum macht ihr den Eingang zum Elternbereich nicht durch die Ankleide? So habt ihr nur eine Tür zum Bad und niemand muss vor dem Bad warten (weil gerade geduscht wird z.B.) um in die Ankleide oder ins Schlafzimmer zu gehen.
Eure Wohnzimmerecke ist kleiner als eine kleine Küche, habt ihr euch das mal in echt abgemessen?

LG
Sabine
 
Also das Bad finde ich in deiner Umplanung #144 besser, denn hier könnte man nun zumindest das WC mit einer Schiebetür abtrennen. Dann finde ich die Variante "Zugang Schlafzimmer durch Bad" immer noch ungewöhnlich , aber man kann sie sich eher vorstellen. In meinen Augen weiterhin unpraktisch, aber ihr habt eure Abläufe ja analysiert (macht das Wäsche bügeln und verräumen, was im Schrank vergessen, im Schlafzimmer aufräumen, usw. wirklich nur 5% eurer Gänge aus?)

Auch das TV-Zimmer im OG finde ich unpraktisch. Also fit bleibt man damit, denn man muss ja für jede Schüssel Popcorn, für jedes Getränk nach unten in die Küche laufen, wieder hochlaufen und hinterher wieder runterlaufen, um die Sachen wieder in die Küche zu bringen. Da ihr Teenager habt, sehe ich schon jede Menge dreckiges Geschirr oben gesammelt in der Ecke stehen.

Jetzt ist zwar mehr Flur vorhanden, aber der Besuch muss nicht mehr durch die Küche.
Das wiederum verstehe ich gar nicht. Euch ist doch die Wohnküche so wichtig und die Gäste sitzen doch dann trotzdem direkt neben der Küche. Wieso also erst umständlich um die Ecke lotsen? Der Flur endet offen in der Wohnküche, aber trotzdem hat die Küche eine Tür...irgendwie schräg.
Oder gehen die Gäste nur nach oben!?

So als Inspiration würde ich dir mal jagras home bei Instagram empfehlen. Sie hat, wie ich finde, ein ganz tolles Haus, das auch etwas ungewöhnlicher ist (TV Ecke räumlich getrennt von Wohn-/Esszimmer, Ankleide im Bad...).
Dein Entwurf ist gefühlt immer noch alles andere als rund.
 
Den Post von borxx kann ich 1:1 unterschreiben. Das TV-Zimmer wirkt sehr ungemütlich, und schlauchig.

Die Küche würde ich anders platzieren. Sie ist irgendwie im Weg, so dass der Flur wie ein Irrgarten wirkt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand die Umgehungsstraße außenherum nutzt, wenn er ins Wohnzimmer möchte.

Ich überlege, ob die Elternbereichzimmer mit unterschiedlichen Tiefen? real genauso unruhig wirken wie in der Ansicht von oben. Ebenso würde ich den Eingang über die Ankleide wählen.

So richtig glücklich bin ich nicht. Das war ein Vorschlag eines Architekten oder von euch?
 
Bestellen Sie jetzt kostenlos Hauskataloge, Smarthome-Info
Hallo zusammen, das ist der Entwurf des Planers beim Haushersteller. Wir überdenken gerade das Konzept SZ unten, WZ oben. Dennoch möchte ich hier meine Gedanken dazu mitteilen, da es ja viele verwirrt (ja, es ist ungewöhnlich). Im Standard sind die SZ alle oben, das WZ/EZ/Küche unten. Das bedeutet, das mehrfach täglich die Treppe benutzt wird: Aufstehen, Duschen zwischendrin (ggf. ist unten eine Dusche, aber Kleidung ist oben), Umziehen, Wäsche nach dem Trocknen hoch bringen, ins Bett gehen. Ein Mittagsschlaf käme noch hinzu. Und in "meiner" Variante wird kritisiert, dass man zum TV gucken nach oben muss und danach wieder runter. Alle anderen Wege entfallen, da Wäsche komplett unten stattfindet. Das Wohnzimmer unten (wir nennen es Wohnecke) ist wirklich nur dafür da, sich mal hinzusetzen, nach Tagesschau zu gucken oder ähnliches. Deshalb auch so klein. Ist das nachvollziehbar? Wie geschrieben, wir überdenken es auch gerade ..... Mein Grundprinzip im Leben: nehme nichts hin, nur weil es alle so machen. Ich hinterfrage alles. Es muss nicht richtig sein, nur weil es alle schon immer so gemacht haben (wenn dem immer so wäre, dann würden wir heute alle noch auf Pferden durch die Prärie reiten...)

Die Wege unten mit der Küche gefallen uns auch nicht. Hier freue ich mich auf Vorschläge zur Verbesserung.

Die Frage, ob Tür im Bad oder in der Ankleide haben wir uns auch gestellt. Letztendlich fiel die Entscheidung auf Bad, damit in der Ankleide der Platz bleibt und man im Flur an der Küche noch einen Schrank stellen kann.

VG, Andreas
 
Mein Grundprinzip im Leben: nehme nichts hin, nur weil es alle so machen. Ich hinterfrage alles. Es muss nicht richtig sein, nur weil es alle schon immer so gemacht haben (wenn dem immer so wäre, dann würden wir heute alle noch auf Pferden durch die Prärie reiten...)
Da stimme ich Dir unbedingt zu jedoch sollte man auch kritisch mit sich selbst sein, ob man etwas nur anders macht, um es eban anders zu machen bzw. nich mainstream oder angepasst zu sein. Ich habe mich selbst dabei schon öfter erwischt daher bin ich immer wieder dankbar für Denkanstösse selbst wenn sie mir manchmal nicht passen, weil es eben entgegen meiner neusten Idee sind.
Ich hinterfrage viele dieser heutzutage oft genannten Musthaves, weil ich seither immer immer schön gewohnt habe, eben auch mich selbst angepasst. Daher bin ich öfter verwundert, dass trotz der inzwischen vielfältigsten Möglichkeiten gleichzeitig doch immer mehr eine Gleichschaltung erfolgt, also gerade das Gegenteil von Vielfalt.
Dennoch gibt es für gewisse Dinge auch sinnvolle Erkenntnisse und Richtlinien, die man unbedingt beachten sollte, um nachher nicht ein verschroben wirkendes Haus zu bekommen, das einem irgendwann selbst nicht jehr gefällt.
Was für ein Haus wird es denn jetzt, bist Du wieder bei Stommel?
Stell doch mal den gezeichneten Plan dann ein. Aus dem, was ich sehe und aus den bisherigen "Kritiken" lese gewinne ich erneut den Eindruck, dass DU den Plan quasi gemacht/vorgegeben hast ind der Architekt das letztlich nur nachgezeichnet hat, um Dir nicht zu widersprechen. Ich finde aber, dass eine Architekt eine andere Position einnehmen müsste und das unbedingt zulassen solltest.
 
Da stimme ich Dir unbedingt zu jedoch sollte man auch kritisch mit sich selbst sein, ob man etwas nur anders macht, um es eban anders zu machen bzw. nich mainstream oder angepasst zu sein. Ich habe mich selbst dabei schon öfter erwischt daher bin ich immer wieder dankbar für Denkanstösse selbst wenn sie mir manchmal nicht passen, weil es eben entgegen meiner neusten Idee sind.
Ich hinterfrage viele dieser heutzutage oft genannten Musthaves, weil ich seither immer immer schön gewohnt habe, eben auch mich selbst angepasst. Daher bin ich öfter verwundert, dass trotz der inzwischen vielfältigsten Möglichkeiten gleichzeitig doch immer mehr eine Gleichschaltung erfolgt, also gerade das Gegenteil von Vielfalt.
Dennoch gibt es für gewisse Dinge auch sinnvolle Erkenntnisse und Richtlinien, die man unbedingt beachten sollte, um nachher nicht ein verschroben wirkendes Haus zu bekommen, das einem irgendwann selbst nicht jehr gefällt.
Was für ein Haus wird es denn jetzt, bist Du wieder bei Stommel?
Stell doch mal den gezeichneten Plan dann ein. Aus dem, was ich sehe und aus den bisherigen "Kritiken" lese gewinne ich erneut den Eindruck, dass DU den Plan quasi gemacht/vorgegeben hast ind der Architekt das letztlich nur nachgezeichnet hat, um Dir nicht zu widersprechen. Ich finde aber, dass eine Architekt eine andere Position einnehmen müsste und das unbedingt zulassen solltest.
Hallo,

ja, um Gedankenanstöße zu bekommen und mich zu hinterfragen bin ich ja hier.......

Anbei die Pläne des Stommel Planers (noch kein Architekt, aber der macht nur Statik und Bauantrag, kein Layout, soweit ich das verstanden habe). Wir haben ein paar wenige Vorgaben gemacht, und er hat gezeichnet.

EG

1595407316571.png


OG
1595407353699.png
 
Oben