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Katze zieht mit ins Haus

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Geht auch mit mehr Verkehr. Dann sind Katzingers nicht so doof und schlafen auf der Straße.
Meine sind an Verkehr gewöhnt.
 
Sie waren ihren Lebtag noch nie draußen und ich weiß deshalb nicht, wie sie da zurecht kommen würden.
Ich sag mal so: Katzen haben seit tausenden Jahren mit und ohne Menschen gut gelebt. Die Mär, dass sie nicht zurechtkommen, will ich nicht glauben. Die haben Instinkte, die seit 3000 vor Christus funktionieren. Es bleibt Ansichtssache, aber Katzen sind und werden m.E. nicht als "Wohnungstiere" geboren. Klar, eine Straße ist immer gefährlich und auch Füchse oder andere Dinge. Aber i.d.R. wissen Katzen ausgezeichnet, was gut für sie ist und was nicht. Wenn ich sehe, wie unsere den Garten und die Sonne genießt, am Gras knabbert, sich auf der Wiese wälzt und Fliegen hinterherrennt, dann täte es mir eher leid zu wissen, dass sie das niemals im Leben haben wird :/
 
Klar, eine Straße ist immer gefährlich und auch Füchse oder andere Dinge.
Füchse und Katzen gehen sich eher aus dem Weg. Die Verletzungsgefahr ist für die Jäger viel zu hoch, als das sie sich gegenseitig bekämpfen. Da müsste es schon darum gehen, Jungtiere zu verteidigen oder ähnliches. Wir haben hier regelmäßig den Fuchs zu besuch, auch Waschbären und Wildschweine laufen hier rum. Die Katzen haben damit keine Probleme. Nachbars Hunde sind da eher noch gefährlich. Ein Baum oder Schuppen zum Klettern oder ähnliches als Fluchtort ist daher nie verkehrt.
Die größte Gefahr bleiben aber die Autos.
 
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Gefährlich ist der Verkehr vorallem für Jungkatzen.
Ihr geht doch auch vor die Tür.
Lasst ihr eure Kinder auch nicht raus?
 
Gefährlich ist der Verkehr vorallem für Jungkatzen.
Kann das so nicht bestätigen. Wir haben schon Katzen jeden Alters an die Autos verloren. Als mein 10-jähriger Kater eingeschläfert werden musste wegen Autounfall, bin ich fast mitgestorben. Aber wenn die Katze schon mal schlechte Erfahrung gemacht hat mit Autos, ist sie relativ sicher. Die Katze meiner Schwester z.B. hat mal einen Stein abbekommen, als ein Auto an ihr vorbei raste und den Schotter am Rand aufwirbelte. Seit dem hält sie Abstand. Man kann natürlich auch Glück haben, aber eben auch Pech - das ist dann bitter.
 
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