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Kann sich eine Durchschnittsfamilie überhaupt ein EFH leisten?

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Man kann das Haus dann z.B. ja auch verkaufen, wenn die Kinder außer Haus sind und sich eine schöne Wohnung von dem Geld kaufen, mit Verwaltung, Hausmeister etc.
Klar, wenn ich in jungen Jahren ein 250m² Haus baue, dass ich später nur zu 30% nutze, dann geht die Rechnung nicht auf.
Unstrittig ist jedoch, die Miete ist ein für alle mal weg, wenn das Haus abbezahlt ist, hat man einen gewissen Wert.
 
@Bauexperte: schöner Beitrag der tatsächlich das widerspiegelt worüber man sich Gedanken machen sollte. Ganz besonders das "für wen mache ich den ganzen Kram eigentlich".
Du hast viele Punkte benannt mit denen wir uns auch umtrieben haben, das beruhigt mich irgendwie.
Ich meine auch nicht das Bauen. Sondern den Besitz von Wohneigentum im Allgemeinen.
 
Man kann das Haus dann z.B. ja auch verkaufen, wenn die Kinder außer Haus sind und sich eine schöne Wohnung von dem Geld kaufen, mit Verwaltung, Hausmeister etc.
Klar, wenn ich in jungen Jahren ein 250m² Haus baue, dass ich später nur zu 30% nutze, dann geht die Rechnung nicht auf.
Unstrittig ist jedoch, die Miete ist ein für alle mal weg, wenn das Haus abbezahlt ist, hat man einen gewissen Wert.
Und genau dieses Märchen erzählen Dir die Banker und der durchschnittsschlaue Bauherr fällt darauf rein :)

Glaubt was Ihr wollt..Fakt bleibt trotzdem: Mit Miete zahlen, fährt der Großteil der Bauherren günstiger als mit Hausbau.
 
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Und genau dieses Märchen erzählen Dir die Banker und der durchschnittsschlaue Bauherr fällt darauf rein :)

Glaubt was Ihr wollt..Fakt bleibt trotzdem: Mit Miete zahlen, fährt der Großteil der Bauherren günstiger als mit Hausbau.
dass Investitionen fällig sind sagt keiner.

wir haben neu für 250k und sind glücklich. Frau wird Job verlieren und hohe Abfindung bekommen. na und ? wir haben uns nich über die Verhältnisse verschuldet. passiert.
 
Ich gebe Steffen ausnahmsweise mal Recht.:D
Das Problem ist, dass kaum einer so baut, wie er mieten würde.
Demzufolge zahlt jeder mehr Zinsen als notwendig und damit geht die schöne Rechnung der Banker, Baufirmen und Bauwilligen am Ende nicht auf.
Das hier ist doch das beste Beispiel:

So schaut es aus, für den Standard "Energieffizienzhaus 55" muss man tiefer in die Tasche greifen und das wägen viele Bauherren ab, gerade dann, wenn die Ausgabensituation eh schon angespannt ist. Oder man packt die "Mehrkosten" lieber in die Außenanlagen.
Warum nicht einfach weniger ausgeben.
 
dass Investitionen fällig sind sagt keiner.

wir haben neu für 250k und sind glücklich. Frau wird Job verlieren und hohe Abfindung bekommen. na und ? wir haben uns nich über die Verhältnisse verschuldet. passiert.
Thema verfehlt. 6, setzen!

Es ging einzig und allein um die Aussage: Ein Haus ist ein Gebrauchtgegenstand, was sich abnutzt und Geld kostet. Miete zahlen ist für die Mehrzahl langfristig günstiger als eine eigene genutzte Immobilie.
 
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