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ᐅ Kalkbildung im Kombispeicher

Erstellt am: 08.12.12 18:05
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Hallo werte Bauexperten!

Unser Einfamilienhaus hat einen Kombispeicher (750 L) davon entfallen 200 L auf den Warmwasserbehälter. Als Energiequellen gibt es einen Holzofen, einen Stromheizstab und eine Solaranlage. Genutzt wird der Speicher für die Heizkörper und das Warmwasser.
Der 200 L Warmwasserteil des Kombispeichers, wird ja ständig mit neuem Wasser befüllt. Hierbei ist doch mit erheblicher Kalkablagerung zu rechnen, oder? Das dürfte zumindest den Temperaturausgleich zwischen den beiden Speicherbehältern behindern.
Zum Schutz vor Kalkbildung können die Solaranlagen und der Stromheizstab das Wasser nur auf max 70 Grad erhitzen, das soll angeblich helfen...der Holzofen kann aber 90 Grad und mehr bringen
Frage: Ist es sinnvoll/nötig die Erhitzung durch den Ofen auch auf max 70 grad zu regeln? Bringt das wirklich etwas im Hinblick auf die Kalkbildung? Kann mir jemand ganz grundsätzlich sagen, wie ich bei der Wartung eines Kombispeichers vorgehen muss?
B
bastian-1
04.12.14 14:46
Das ist schon ein schwieriges Thema und hier gibt es ein Für und Wider. Wird die Temperatur von 70 auf 90 Grad erhöht, dann wird mehr Energie benötigt. Auch beginnt, die Anlage viel später anzukochen. Durch diesen Prozess bildet sich vermehrt Kalk.
Eine Drosselung der Temperatur verhindert das.
temperatur