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Hausfinanzung mit noch zu verkaufender ETW.

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Hallo,

wir haben folgende Situation:

- Grundstück (inkl. NK 110K€ bereits bezahlt)
- Bauvertrag beim Bauträger unterschrieben Kfw70 (210K€)
30K€ EK und eine selbstbewohnte abgezahlte ETW (Erlös ca. 95K€).

Inkl. NK wäre der Kapitalbedarf ca. 50K€ KfW 153 und 120K Bankdarlehen, wenn die Wohnung bereits verkauft wäre.

Baustart wird Anfang November sein und ca. 7 Monate dauern.
In dieser Zeit würden wir gerne noch in unserer Wohnung wohnen bleiben.

Den zu erwartenden Erlös der Wohnung würden wir dann allerdings für ein Jahr zwischenfinanzieren müssen , was die Konditionen des Hauptdarlehens erhöhen würde und monatlich ca. 150€ Zinsen kostet - Mit dem Risiko, dann nicht sofort einen Käufer zu finden.

Nun hätten wir jetzt einen Käufer, welcher uns zur Miete bis Bauende in der Wohnung wohnen lassen würde. Die Miete wäre aber deutlich höher, als der Zins für die Finanzierung. Da wir nächste Woche schon die Finanzierung unterschreiben wollen, habe ich sorge das die Bank das EK nicht akzeptiert, da das Geld noch nicht vorhanden ist und erst in ein paar Wochen nach Notartermin fließen würde.

Was würdet ihr machen und wie handelt man die weitere Nutzung der Wohnung bis Bauende nach Verkauf am besten aus?
 
Ich kann dir leider nichts zur Finanzierung sagen aber mich würde interessieren wad in den 210€k drinnen ist? Wie groß wird euer Haus und baut ihr mit Keller? Wir bauen voraussichtlich ende 2016, Anfang 2017 deswegen würds mich interessieren!
 
bei einer Bank vor Ort mit vernünftigen Eigenkapital usw lassen die Banken eine ganze menge mit sich machen. du hast einen Käufer für deine Immobilie (und damit dein Eigenkapital), du hast ein Grundstück bereits als Eigenkapital und willst einen sehr überschaubaren Rest finanzieren. eine völlig sichere Sache für die Bank. was möchtest du denn nun hören?! eine jede Bank vor Ort wird eure Idee so unterstützen, wenn die restlichen Rahmenbedingungen (unbefristete Anstellung bla blubb) passen.
das Haus jetzt schon zu verkaufen und als Mieter zu wohnen ist im Grunde eine gute Idee, da die Nachteile nur beim Käufer liegen (er muss die Mieteinnahmen versteuern, er muss im Grunde euer altes Haus in Schuss halten usw...). und ihr seit planungssicher, da das Haus verkauft ist. ob es euch diese Sache wert ist müßt ihr selber wissen. ist die nachfrage groß, könntet ihr das Haus auch danach verkaufen. die Zinsen für die paar Monate sind doch nun völlig egal beim Hausbau.

rechne ist das richtig: 210.000 Hauspreis: -50 kfw, -120 Darlehen - 30 Eigenkapital - 95 alte Immobilie = 85000€ über für die Nebenkosten ?!

das sollte wohl reichen :)
 
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Lasst den Betrag (oder einen etwas geringeren) den ihr zwischenfinanzieren müsst getrennt nachrangig betrachten. Damit verbessert ihr die Kondition des lange laufenden Darlehens ganz gewaltig, zahlt aber bei der Zwischenfinanzierung etwas darauf. Das ganze hat den Vorteil, dass man den teureren ZwFiKredit (mit kurzer Zinsfestschreibung) schnell wieder los wird.

Gibt es ggf.. noch eine GS auf der ETW? Dann mit nutzen für die Zwischenfinanzierung, besserer Zins.
 
man braucht ja auch nicht das gesamte Geld sofort. wenn ihr jetzt das Haus verkauft und das Geld in sagen wir 2monaten auf den Konto hast, muss das Geld doch nicht mit finanziert werden. ihr müßt doch nicht in 1monat die volle Bausumme begleichen und wird somit auch nie in irgendeiner Grundschuld mit eingetragen. wenn ihr der Bank einen Käufer präsentieren könnt, wird sie das Geld aus den Erlös auch akzeptieren. das geht am besten in einen persönlichen Gespräch mit den Finanzierungsberater und euren Käufer. vielleicht finanziert euer Käufer euer Haus auch bei der gleichen Bank?
 
bei einer Bank vor Ort mit vernünftigen Eigenkapital usw lassen die Banken eine ganze menge mit sich machen. du hast einen Käufer für deine Immobilie (und damit dein Eigenkapital), du hast ein Grundstück bereits als Eigenkapital und willst einen sehr überschaubaren Rest finanzieren. eine völlig sichere Sache für die Bank. was möchtest du denn nun hören?! eine jede Bank vor Ort wird eure Idee so unterstützen, wenn die restlichen Rahmenbedingungen (unbefristete Anstellung bla blubb) passen.
das Haus jetzt schon zu verkaufen und als Mieter zu wohnen ist im Grunde eine gute Idee, da die Nachteile nur beim Käufer liegen (er muss die Mieteinnahmen versteuern, er muss im Grunde euer altes Haus in Schuss halten usw...). und ihr seit planungssicher, da das Haus verkauft ist. ob es euch diese Sache wert ist müßt ihr selber wissen. ist die nachfrage groß, könntet ihr das Haus auch danach verkaufen. die Zinsen für die paar Monate sind doch nun völlig egal beim Hausbau.

rechne ist das richtig: 210.000 Hauspreis: -50 kfw, -120 Darlehen - 30 Eigenkapital - 95 alte Immobilie = 85000€ über für die Nebenkosten ?!

das sollte wohl reichen :)
In den Nebenkosten steckt noch die Küche und das Carport!
Eigentlich wollte ich aber eher 130k€ + 50k€ aufnehmen, um noch etwas Kapital in der HInterhypand zu haben.

Über 20 Jahre (Volltilger) bekomme ich 2,3% angeboten. Geht da aktuell noch mehr?

Wie regelt man am besten das Wohnrecht in der verkauften Wohnung?
Wie ist das mit der Miete?
Würde ich die Summe nämlich über ein Jahr beleihen, hätte ich "nur" einen Zinsaufwand von 120€ im Monat nach vollständigen Abruf.
Deshalb möchte ich eigentlich nicht so gerne deutlich mehr an Miete zahlen...
 

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