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carloderma

Grundrissplanung Einfamilienhaus mit rund 150 m²

3,40 Stern(e) 15 Votes
Ja helfen tut der Kamin an der Stelle tatsächlich nicht.
Ihr werdet es in der Praxis ausprobieren und zu einer Lösung kommen, wenn gar nix geht muss halt das Klavier tatsächlich weichen.
Das wäre ja echt schade. Naja manches weiß man vorher nicht. Ohne das Klavier hätte ich ja auch die Schiebetür größer machen können. Vielleicht war es wirklich alles etwas knapp geplant.
 
Na sehe es nicht so schwarz, das wird schon. Euer Minitisch passt da auf jeden Fall rein.
Vielleicht ist auf Dauer ein runder Tisch tatsächlich die passende Lösung.
Ist ein schönes Häuschen, ihr werdet euch da wohl fühlen.
 
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Ein in den Schornstein integrierter Kamin wäre wahrscheinlich die bessere Wahl gewesen, wie der Schiedel Kingfire. Da hätte man den wichtigen Platz neben dem Tisch gespart.
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Ich habe ja bei der Hausplanung die Fenster auf Westseite im EG etwas kleiner geplant wegen Nachbarn-Einblicke.
Mittlerweile bereue ich das ein bisschen, da es auf der Seite schon recht unsymmetrisch aussieht durch die breiteren Fenster im OG. Besser wäre es wohl gewesen, alle Fenster auf der Seite gleich breit zu machen. Naja, gebaut ist gebaut.

Insgesamt finde ich die Seite auch etwas "kahl" bzw. zu viel Wand zu den Seiten hin und daher habe ich überlegt, die unteren Fenster optisch etwas zu "verbreitern", vielleicht durch Rankgitter auf den Außenseiten und vielleicht auch zwischen den Fenstern. Denkt ihr das würde gut aussehen und ist das langfristig ein Problem bei einer Außenfassade mit WDVS? Es gibt ja solche langen Dübel/Schrauben, die da durchgehen und in die Poroton-Fassade rein?
Oder habt ihr andere Ideen, wie man die Fassade noch etwas aufpeppen könnte?

Anbei noch ein aktuelles Foto der West-Fassade.

Westfassade.JPG
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Als Empfehlung für interessierte Leser und zukünftige Häuslebauer: In Grundrisse immer realistische Möblierungen einzeichnen und auch mal die Abstände, die dann entstehen, ausmessen, notfalls Situation nachstellen, damit man einen Eindruck hat, wie die Abstände wirken. Auch immer "Lebenssitutationen" durchdenken, wann will man die Terrassentür benutzen? Was macht man dann, wann braucht man größeren Abstand, wann reicht Minimum usw.?
Leider ist man als "Hausplaner" meist mit vielem überfordert, weil es wirklich am Anfang sehr viel zu planen und zu bedenken gibt. Auch ist es oft schwierig, sich alle möglichen Szenarien auszudenken und nachzustellen. Auch ist oft das Vorstellungsvermögen, wie denn etwas später aussieht, noch nicht gegeben.
Und gerade diese kleinen Details wie bei uns die Breite der Schiebetür machen es dann später aus, wie bequem man in einem Haus leben kann.
So etwas hatte ich mir auch erhofft, als ich meine Pläne hier im Forum präsentiert hatte. Aus den Erfahrungen anderer profitieren.
Das Wohnzimmer ist nun mal der Hauptlebensraum und ich finde, darauf wird hier oft im Forum zu wenig Wert gelegt. Stattdessen wird über Eingangsbereiche diskutiert, oder Aufteilung des OG, was am Ende total egal ist, weil man sich zu 99% der aktiven Zeit im Wohnzimmer aufhält. Da sollte der Planungsaufwand dann auch zu 99% hingehen.
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
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