ᐅ Grundrissoptimierung Einfamilienhaus mit Keller auf kleinem Grundstück
Erstellt am: 16.09.19 08:38
A
AnniSke
Hallo ihr Lieben!
Nachdem wir nun schon länger mitlesen (und ungefähr alle Grundrissfragen zu ähnlichen Grundstücksgrößen bzw., gleicher Gebäudegrößen) durchgeschaut haben, haben wir nun auch einmal Fragen bzgl. der Entwurfsplanung unseres BUs.
Unser Fall verhält sich ähnlich zu dem Forumseintrag von Mittwoch, uns geht es aber eher um den Keller J
Es ist der erste Entwurf anhand einer groben Angabe was wir uns vorstellen und was uns wichtig wäre (mir scheint der Entwurf recht fix erstellt worden zu sein -> siehe vorspringende Gaube, oder macht man das heute so?), allgemein wurden aber alle unsere Wünsche aufgenommen. Wir sehen Verbesserungspotenzial vor allem im Kellergeschoss und der Kellertreppe/ den Lichtschächten und in der Größe des Wohn-/Essbereiches (kann man wahrscheinlich nur durch größeres Hausmaße lösen). Obergeschoss passt für uns so.
Bisher kamen wir unabhängig vom BU auf einen ähnlichen Grundriss, der unseren Ansprüchen entspricht, ist denke ich nichts „Besonderes“ aber passt zu unseren „Vorstellungen“
Wir würden uns freuen, wenn der ein oder andere praktische Tipps oder Änderungsvorschläge für uns hat, damit wir uns beim BU zurückmelden und Abweichungen besprechen können.
Tobt euch gern aus und weist uns bitte auch auf eventuelle katastrophale Fehlplanungen hin.
Ich habe euch folgendes angehängt:
Größe des Grundstücks: ca. 360 (noch nicht fertig vermessen, da das Flurstück noch geteilt wird)
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und –grenze: Siehe Lageplan, 3-seitig 3 m, straßenseitig weniger durch zu erhaltenden Grünstreifen mit Obstgehölz (nicht eigenes Grundstück), offene Bauweise
Randbebauung: nein (in TH eigentlich erlaubt, im Bebauungsplan aber ausdrücklich für Carport und Garage ausgeschlossen), Randbebauung für unüberdachte Stellplätze erlaubt
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 1-2 Vollgeschosse erlaubt
Dachform: Satteldach (bis 38 °), Pultdach, Flachdach (bis 25 °)
Stilrichtung: Klassisch-Modern?
Ausrichtung: Firstrichtung entlang der Straße
Maximale Höhen/Begrenzungen: Traufhöhe Max. 7,50 m über der Erschließungsstraße (Grundstück liegt etwas unter Straßenniveau)
weitere Vorgaben: /
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Klassisch/modernes Einfamilienhaus, Satteldach 38°, Kniestock gerne auf 1 m erhöht
Keller, Geschosse: Mit Keller, 1,5 geschossig
Anzahl der Personen, Alter: 2 (beide 29), 1 Kind (1,5), mindestens 1 weiteres (eher 2) geplant
Raumbedarf im EG, OG
EG: Küche (mit Schiebetür, darf ruhig kleiner sein, ohne separaten Essplatz), Wohn-/Essbereich (aktuelle haben wir knapp 32 qm, darauf sind auch die möbel ausgelegt, die wir gern mitnehmen möchten), späteres Elternschlafzimmer, Bad mit Dusche (Haus soll zumindest theoretisch gut altersgerecht auf 1 Ebene genutzt werden können)
OG: 3 Kinderzimmer, Bad
Keller: Hauswirtschaftsraum, Technik, Werkstatt, Büro/Gast
Büro (Familiennutzung oder Homeoffice?): Büro erwünscht (Keller), Homeoffice mind. 1 x die Woche
Schlafgäste pro Jahr: ca 1 x im Monat 2, alle 2 Wochen 1 -> Gästezimmer erwünscht (kann später mit ins Büro in den Keller wandern, wenn Schlafzimmer im EG gebraucht wird)
offene oder geschlossene Architektur: geschlossen
konservativ oder moderne Bauweise: eher konservativ
offene Küche, Kochinsel: nein, kleinerer Kochbereich, durch Schiebetür getrennt
Anzahl Essplätze: Ständig 5 geplant (aktueller Esstisch mit 8 Plätzen vorhanden)
Kamin: Gern
Musik/Stereowand: Nein
Balkon, Dachterrasse: Nein
Garage, Carport: Nein
Nutzgarten, Treibhaus: Nutzgarten z.T., daher hätten wir das Gebäude gern nah an der Baugrenze im möglichst viel Garten „rauszuholen“
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: /
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Planer eines Bauunternehmens, zweite angehängte Version ist eine von uns daran angepasste „Eigenlösung mit 0,5 m breiterem Haus und eingezeichneten Möbeln in WZ/Essbereich und Schlafzimmer die bereits vorhanden sind)
Was gefällt besonders? : Die Lösung mit Garderobe und Dusche in der Nische im EG, die Treppe, ebenerdige, gemauerte Duschen, großzügige Kinderzimmer, Standort von Kamin im Übergang von Wohn- und Essbereich, großes Homeoffice/Gästezimmer im Keller, da würde man beide „Nutzungstypen“ gut gemeinsam unterbringen können.
Warum?: Auf die Idee mit Dusche und Garderobe so zu verfahren sind wir bisher bei der Grundriss-Ideenfindung nicht nicht gekommen und finden es praktisch sowie relativ altersgerecht (wenn auch von den Maßen her nicht ganz breit genug), bisher hatten wir keine Ahnung wo man am besten einen Kamin platzieren kann.
Was gefällt nicht? Warum?: Zu kleiner Wohn-/ Essbereich, auf 22 qm können wir unsere Möbel nicht unterbringen, Küche ist uns zu groß, wir benötigen keinen separaten Sitzbereich in der Küche (essen aktuell auch alle Mahlzeiten im Essbereich), die Außenkellertreppe (der Knick) -> nimmt so viel Raum ein, außerdem möchten wir keinen Carport, da dieser innerhalb des Baufeldes stehen müsste(unüberdachte Stellplätze sind als Randbebauung erlaubt), die betonierten Lichtschächte des Kellers
Persönliches Preislimit fürs Haus: 340.000 (Möbel sind aufgrund aktuelle schon großer Wohnung (126 qm Wohnfläche) vorhanden, Küche gehört auch uns, müsste nur geringfügig umgeplant werden (Kosten können separat getragen werden)
Favorisierte Heiztechnik: Wir hatten über eine Solepumpe nachgedacht, der BU hat damit aber in dem Bauraum in dem wir bauen schon 2 mal das Problem gehabt, dass quasi „keine“ positive Vorlauftemperatur zu Stande kam und rät daher zu einer Luft-Wasser-Wärmepumpe an der Südseite des Hauses, hat hiermit jemand von euch Erfahrungen?
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Gaube, große Küche, komplett geheizten Keller
-könnt Ihr nicht verzichten: Keller (da Mini-Grundstück und 3 Kinder geplant sind), Schlafzimmer im EG, Bad mit Dusche im EG
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Entwurf vom Planer nach erstem kurzen Gespräch was wir gern möchten (wir hatten keine direkte Liste mit allen Details vorgegeben)
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?: Schlafzimmer im EG, Bad mit Dusche, Treppenform, Bad mit Dusche und Wanne im OG, Keller mit Büro
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Gut finden wir die Aufteilung der Geschosse insgesamt, nicht überzeugt sind wir noch vom Kellergeschoss.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Habt ihr eine Idee, was man am Kellergeschoss noch verbessern kann (z.B. keine geknickte Treppe, eventuell ohne diesen Kellerflur bei der Treppe?, evt. ohne Lichtschächte). Gibt es in den anderen Geschossen bei unseren Anforderungen noch Verbesserungsmöglichkeiten (z.B. großzügigerer Wohn-/ Essbereich). Seht ihr irgendwo die Möglichkeit einen Wäscheschacht unterzubringen (nice to have aber absolut kein Muss).
Wir freuen uns auf Ideen und Kritik J
Liebe Grüße und tausend Dank schon einmal!










Annika
Nachdem wir nun schon länger mitlesen (und ungefähr alle Grundrissfragen zu ähnlichen Grundstücksgrößen bzw., gleicher Gebäudegrößen) durchgeschaut haben, haben wir nun auch einmal Fragen bzgl. der Entwurfsplanung unseres BUs.
Unser Fall verhält sich ähnlich zu dem Forumseintrag von Mittwoch, uns geht es aber eher um den Keller J
Es ist der erste Entwurf anhand einer groben Angabe was wir uns vorstellen und was uns wichtig wäre (mir scheint der Entwurf recht fix erstellt worden zu sein -> siehe vorspringende Gaube, oder macht man das heute so?), allgemein wurden aber alle unsere Wünsche aufgenommen. Wir sehen Verbesserungspotenzial vor allem im Kellergeschoss und der Kellertreppe/ den Lichtschächten und in der Größe des Wohn-/Essbereiches (kann man wahrscheinlich nur durch größeres Hausmaße lösen). Obergeschoss passt für uns so.
Bisher kamen wir unabhängig vom BU auf einen ähnlichen Grundriss, der unseren Ansprüchen entspricht, ist denke ich nichts „Besonderes“ aber passt zu unseren „Vorstellungen“
Wir würden uns freuen, wenn der ein oder andere praktische Tipps oder Änderungsvorschläge für uns hat, damit wir uns beim BU zurückmelden und Abweichungen besprechen können.
Tobt euch gern aus und weist uns bitte auch auf eventuelle katastrophale Fehlplanungen hin.
Ich habe euch folgendes angehängt:
- Lageplan, den der BU angenommen hat
- Planung des BUs (Geschossgrundrisse, Schnitt, Außenansicht)
- Grundrisse unserer modifizierten Planung anhand des Vorentwurfs des BUs (größere Wohn-/ Essbereich/, kleinere Küche, andere Kellertreppe)
Größe des Grundstücks: ca. 360 (noch nicht fertig vermessen, da das Flurstück noch geteilt wird)
Hang: nein
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und –grenze: Siehe Lageplan, 3-seitig 3 m, straßenseitig weniger durch zu erhaltenden Grünstreifen mit Obstgehölz (nicht eigenes Grundstück), offene Bauweise
Randbebauung: nein (in TH eigentlich erlaubt, im Bebauungsplan aber ausdrücklich für Carport und Garage ausgeschlossen), Randbebauung für unüberdachte Stellplätze erlaubt
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 1-2 Vollgeschosse erlaubt
Dachform: Satteldach (bis 38 °), Pultdach, Flachdach (bis 25 °)
Stilrichtung: Klassisch-Modern?
Ausrichtung: Firstrichtung entlang der Straße
Maximale Höhen/Begrenzungen: Traufhöhe Max. 7,50 m über der Erschließungsstraße (Grundstück liegt etwas unter Straßenniveau)
weitere Vorgaben: /
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Klassisch/modernes Einfamilienhaus, Satteldach 38°, Kniestock gerne auf 1 m erhöht
Keller, Geschosse: Mit Keller, 1,5 geschossig
Anzahl der Personen, Alter: 2 (beide 29), 1 Kind (1,5), mindestens 1 weiteres (eher 2) geplant
Raumbedarf im EG, OG
EG: Küche (mit Schiebetür, darf ruhig kleiner sein, ohne separaten Essplatz), Wohn-/Essbereich (aktuelle haben wir knapp 32 qm, darauf sind auch die möbel ausgelegt, die wir gern mitnehmen möchten), späteres Elternschlafzimmer, Bad mit Dusche (Haus soll zumindest theoretisch gut altersgerecht auf 1 Ebene genutzt werden können)
OG: 3 Kinderzimmer, Bad
Keller: Hauswirtschaftsraum, Technik, Werkstatt, Büro/Gast
Büro (Familiennutzung oder Homeoffice?): Büro erwünscht (Keller), Homeoffice mind. 1 x die Woche
Schlafgäste pro Jahr: ca 1 x im Monat 2, alle 2 Wochen 1 -> Gästezimmer erwünscht (kann später mit ins Büro in den Keller wandern, wenn Schlafzimmer im EG gebraucht wird)
offene oder geschlossene Architektur: geschlossen
konservativ oder moderne Bauweise: eher konservativ
offene Küche, Kochinsel: nein, kleinerer Kochbereich, durch Schiebetür getrennt
Anzahl Essplätze: Ständig 5 geplant (aktueller Esstisch mit 8 Plätzen vorhanden)
Kamin: Gern
Musik/Stereowand: Nein
Balkon, Dachterrasse: Nein
Garage, Carport: Nein
Nutzgarten, Treibhaus: Nutzgarten z.T., daher hätten wir das Gebäude gern nah an der Baugrenze im möglichst viel Garten „rauszuholen“
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: /
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Planer eines Bauunternehmens, zweite angehängte Version ist eine von uns daran angepasste „Eigenlösung mit 0,5 m breiterem Haus und eingezeichneten Möbeln in WZ/Essbereich und Schlafzimmer die bereits vorhanden sind)
Was gefällt besonders? : Die Lösung mit Garderobe und Dusche in der Nische im EG, die Treppe, ebenerdige, gemauerte Duschen, großzügige Kinderzimmer, Standort von Kamin im Übergang von Wohn- und Essbereich, großes Homeoffice/Gästezimmer im Keller, da würde man beide „Nutzungstypen“ gut gemeinsam unterbringen können.
Warum?: Auf die Idee mit Dusche und Garderobe so zu verfahren sind wir bisher bei der Grundriss-Ideenfindung nicht nicht gekommen und finden es praktisch sowie relativ altersgerecht (wenn auch von den Maßen her nicht ganz breit genug), bisher hatten wir keine Ahnung wo man am besten einen Kamin platzieren kann.
Was gefällt nicht? Warum?: Zu kleiner Wohn-/ Essbereich, auf 22 qm können wir unsere Möbel nicht unterbringen, Küche ist uns zu groß, wir benötigen keinen separaten Sitzbereich in der Küche (essen aktuell auch alle Mahlzeiten im Essbereich), die Außenkellertreppe (der Knick) -> nimmt so viel Raum ein, außerdem möchten wir keinen Carport, da dieser innerhalb des Baufeldes stehen müsste(unüberdachte Stellplätze sind als Randbebauung erlaubt), die betonierten Lichtschächte des Kellers
- Zu den Kellerlichtschächten: Mein Vater (Landschaftsarchtikekt) empfiehlt statt betonierten Lichtschächten eine Böschung an dieser Hausseite, die begrünt wird (in unserem Entwurf habe ich einmal in etwa einige Böschungslinien eingezeichnet) und eine Treppe innerhalb dieser Böschung, also hinter dem Haus. Wir fändet ihr diese Option? Wir sind uns unsicher wegen der Treppenentwässerung bei Regen, müsste aber ja eigentlich durch Drainage lösbar sein (könnte auch über Rohr in die Zisterne geleitet werden die wir eh bauen müssen lt. Bebauungsplan. Habt ihr vielleicht noch andere Ideen?
Persönliches Preislimit fürs Haus: 340.000 (Möbel sind aufgrund aktuelle schon großer Wohnung (126 qm Wohnfläche) vorhanden, Küche gehört auch uns, müsste nur geringfügig umgeplant werden (Kosten können separat getragen werden)
Favorisierte Heiztechnik: Wir hatten über eine Solepumpe nachgedacht, der BU hat damit aber in dem Bauraum in dem wir bauen schon 2 mal das Problem gehabt, dass quasi „keine“ positive Vorlauftemperatur zu Stande kam und rät daher zu einer Luft-Wasser-Wärmepumpe an der Südseite des Hauses, hat hiermit jemand von euch Erfahrungen?
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Gaube, große Küche, komplett geheizten Keller
-könnt Ihr nicht verzichten: Keller (da Mini-Grundstück und 3 Kinder geplant sind), Schlafzimmer im EG, Bad mit Dusche im EG
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Entwurf vom Planer nach erstem kurzen Gespräch was wir gern möchten (wir hatten keine direkte Liste mit allen Details vorgegeben)
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?: Schlafzimmer im EG, Bad mit Dusche, Treppenform, Bad mit Dusche und Wanne im OG, Keller mit Büro
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Gut finden wir die Aufteilung der Geschosse insgesamt, nicht überzeugt sind wir noch vom Kellergeschoss.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Habt ihr eine Idee, was man am Kellergeschoss noch verbessern kann (z.B. keine geknickte Treppe, eventuell ohne diesen Kellerflur bei der Treppe?, evt. ohne Lichtschächte). Gibt es in den anderen Geschossen bei unseren Anforderungen noch Verbesserungsmöglichkeiten (z.B. großzügigerer Wohn-/ Essbereich). Seht ihr irgendwo die Möglichkeit einen Wäscheschacht unterzubringen (nice to have aber absolut kein Muss).
Wir freuen uns auf Ideen und Kritik J
Liebe Grüße und tausend Dank schon einmal!
Annika
AnniSke schrieb:
Keine Frage ich mag Licht und Fenster beim Arbeiten auch gerneIch sprach speziell vom Blickwechsel, vergaß aber Euer Alter. Darauf zu achten, daß "die Augen nicht steif werden", macht man mit deutlich u40 möglicherweise zumindest noch nicht bewußt (meine akute Erinnerung an so junge Jahre verblaßt langsam). Möglicherweise habe ich auch berufsbedingt Ergonomiethemen / Arbeitsplatzgesundheitsthemen mehr im Blick. Aber um daß es schöner ist ging es mir jedenfalls weniger.kaho674 schrieb:
Die 3m rechts sind tabu.AnniSke schrieb:
So lange überdacht nur als Stellplatz ist das ja erlaubt...Ich steh´ auf dem Schlauch (?)Eine zusätzliche "Ga"-Fläche schätze ich hier als einzuzeichnen vergessen, einen sachlichen Grund dagegen sähe ich nicht. @Escroda: wäre das nicht "ungerecht", wenn ein Stellplatz erlaubt wäre, wo man eine hausangeschlossene Terrasse nicht erlaubte ?
AnniSke schrieb:
Im 1. OG im Erker oder neben der Treppe wahrscheinlich, oder?Da habe ich noch keinen Hauswirtschaftsraum entdeckt, und einen HAR erst recht nicht - was sollte letzterer da auch ?Altai schrieb:
Das Haus hat die Außenmaße 7,0 x 10,5m, d.h. hier gehen ca. 74m² Fläche "weg". Es hat Erdgeschoss, Obergeschoss mit Kniestock ca. 1,30m und Satteldach 45°, d.h. es gibt noch einen Spitzboden als Lagerplatz.Hast Du das eigentlich schon´mal im Forum vorgestellt ?Altai schrieb:
Etwas Vorgarten, und ansonsten erst mal Gras.Legalize https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
AnniSke schrieb:
Eine zusätzliche "Ga"-Fläche schätze ich hier als einzuzeichnen vergessen, einen sachlichen Grund dagegen sähe ich nicht. Seit wann haben Bebauungspläne und deren Ersteller irgendwas mit Sachlichkeit oder gar Sinnhaftigkeit zu tun? kaho674 schrieb:
Seit wann haben Bebauungspläne und deren Ersteller irgendwas mit Sachlichkeit oder gar Sinnhaftigkeit zu tun?Treffer. Das hat ja schon Frank Zappa gefragt: "does Humour belong in Music ?"https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Hab' den Bebauungsplan-Entwurf gefunden.
AnniSke schrieb:Das war nur die frühzeitige Bürgerbeteiligung.
Bürgerbeteiligung ist letztes Jahr durch
AnniSke schrieb:Nein, dann soll erst der Offenlagebeschluss gefasst werden. Dann können immer noch alle möglichen Eingaben eintrudeln, auf die dann die Stadtplaner reagieren müssen.
es folgt nur noch in der nächsten Sitzung die Annahme des Stadtrates
AnniSke schrieb:Die findest Du im Bürgerinformationssystem deiner Stadt. Die Begründung gibt aber nicht viel her. Hier werden im Wesentlichen nur die schriftlichen Festsetzungen wiederholt. Aus dem Abwägungsergebnis lese ich aber heraus, dass der Stellplatz auch neben dem Baufenster - also so wie Du geplant hast - möglich ist.
Oder finde ich das direkt irgendwo in dem Bebauungsplan den ich schon habe?
11ant schrieb:Nein, man will "möglichst zusammenhängende Freiflächenanteile sowie eine umfassende Durchgrünung des Plangebietes" gewährleisten. Aber als "straßenseitig" gilt wohl Alles, was vor der hinteren Baugrenze liegt.
Eine zusätzliche "Ga"-Fläche schätze ich hier als einzuzeichnen vergessen
11ant schrieb:Nö. Auf dem Stellplatz grillt man meistens nicht.
wäre das nicht "ungerecht", wenn ein Stellplatz erlaubt wäre, wo man eine hausangeschlossene Terrasse nicht erlaubte ?
kaho674 schrieb:
Aber denke schon, oder?Nein.kaho674 schrieb:
Geht das als traufständig durch?Nein. Begründung traufständig:
Damit soll im Zuge der Verlängerung der Straße "XXX" eine einheitliche und durchgängige Ausrichtung der Bebauung erzielt werden.
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