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Grundriss in L-Form - Wie ist eure Meinung?

4,30 Stern(e) 6 Votes
Deine Anregungen und Fragen sind doch super!
Mir gefällt, wie du denkst und wie du an die Sache rangehst. Ich ticke ähnlich. Drohnenbilder, Haus auf Grundstück hin und her verschieben, Sonneneinstrahlung markieren, ab wann Schatten, etc.

Ich denke jedoch nicht, dass ich diese Details liefern werde.

Warum?

Hier im Forum scheinen einige es echt drauf zu haben! Tolle Ideen, kritischer Blick, gute Hinweise, Querdenker.
Und andere... sind halt einfach anders. Es ist wie im wahren Leben ;-)
Ich scheine mit meinem Grundriss eher den zweiten Typ Mensch zu triggern.

Es ist wie ich im EP beschrieben habe. Wir müssen zu den richtigen Firmen mit kompetenten Architekten. Aufgrund der aktuellen Situation verschieben sich dort nur immer wieder die Termine.

Hab Dank für deine Hinweise!
 
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Quatsch, Du triggerst hier niemand mit Deinem Grundriss. Da hab ich hier schon ganz andere Grundrisse und zurecht Diskussionen gesehen.

Was ich, bis jetzt, gesehen habe, sind die Einwände hier sehr vernünftig und hilfreich gewesen.

1. Kosten. Du musst hier nicht Dein Bankkonto offen legen. Es wurde nur darauf hingewiesen, dass Euer Grundriss nicht billig sein kann. Es wurde mehrmals auf die Kostentreiber, Statik, Wände nicht übereinander, Walmdach, Flachdach hingewiesen.

2. Grundlagen. Die Grundlagen müssen klar vorgebracht sein. Es bringt nichts im DG Details wie das WC zu verschieben, wenn sich hinterher rausstellt, dass man das Haus gar nicht so auf dem Grundstück platzieren kann. Dann ist die ganze Planung um das WC für den Mülleimer! Dazu haben die vielen Freiwilligen hier keine Lust und klinken sich, zurecht, aus!

3. Wärmeschutz. Euer Haus mit den vielen Ecken, Kanten und Decken wiederspricht der aktuellen energieeinsparenden Bauweise. Dies sind alles Wärmebrücken, die teuerst abgedichtet und gedämmt werden müssen. Dies muss Euch bewußt sein.

4. Ein Haus muss man im gesamten sehen. Da gehören halt einfach ALLE Grundrisse, Ansichten und Schitte dazu. Wenn sich im EG etwas verschiebt, verschiebt sich, unter Umständen, die gesamte Fassade oder anderes. Man kann aber auch nicht einfach sagen, ja dann mach ich halt das EG breiter, da musst Du wiederum auf die Grundflächenzahl und andere Vorgaben achten.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ich denke jedoch nicht, dass ich diese Details liefern werde.
Das brauchst Du nicht im Futur zu sagen, denn Du hast bereits nichtgeliefert: ich frage, ob Du Dich mit der Übersetzung der Grundrisse in Ansichten auseinandergesetzt hast, und Du antwortest mit dem Verweis auf Beitrag #1, in dem keine Ansichten zu sehen sind. Du zeigst einen Grundriß EG und in einem anderen Maßstab einen Grundriß OG mit dem Treppenhaus als einzigem Bezugspunkt, ohne da mal "gegenseitig" die Geschoßumrisse anzudeuten. Da muß man schon Maßketten nachrechnen, um die Nichtpassung überhaupt zu bemerken - daher ja meine Frage, wie bewußt Dir das überhaupt selbst ist.

Statik, Wände nicht übereinander, Walmdach, Flachdach [...] Dies sind alles Wärmebrücken, die teuerst abgedichtet und gedämmt werden müssen.
Das ist ja die Schwierigkeit, daß das heute ein sich gegenseitig aufschaukelndes komplexes Problem ist: vor EnEV hat man auf Auskragungen geschissen, da waren die "nur" ein Statikproblem. Heute muß da noch ein Dämmisolator zwischengepfriemelt werden, was dann seinerseits das Statikproblem wieder verdoppelt. Gezeichnet sind das Peanuts, gebaut muß man das Geld dafür säckeweise herankarren.

Hier im Forum scheinen einige es echt drauf zu haben! Tolle Ideen, kritischer Blick, gute Hinweise, Querdenker.
Und andere... sind halt einfach anders. Es ist wie im wahren Leben ;-)
Ich scheine mit meinem Grundriss eher den zweiten Typ Mensch zu triggern.
Bist Du sicher, daß Du die Kritiker schätzt ? - ich würde es eher so formulieren: mit Grundrissen kannst Du niemanden so sehr triggern, daß das Deinen mauligen Umgang mit Kritik kompensieren würde.

Wir müssen zu den richtigen Firmen mit kompetenten Architekten.
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein kompetenter Architekt bei einem GU oder Haushersteller anheuert. Dieses Glück hat man nur in manchen Fällen, wenn Architektinnen nach Familienjahren wiedereinsteigen.
 
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