Grundriss EFH,3 Kinderz., Ziel: qm einsparen

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Hm... Ich wollte gerade deshalb die schleuse. Da wir jetzt eine normale Garderobe am Eingang haben und immer alles rumliegt. Gefühlt 1000 jacken und Schuhe werden oft nicht eingeräumt und so hätte ich alle Schuhe arbejtstascgen jacken usw da drin und es stört mich dann nicht wenn sie einfach mal rumstehen oder kreuzbund quer am Haken hängen. Die Unordnung am eingangsbereich mag ich nicht. Weisst du was ich meine.
Vielleicht müsste ich aucg meinen Mann und Kinder besser erziehen :) dass sie ordentlicher werden
Ja ich weiß was du meinst. Ich finde halt, Schuhe gehören zur Türe um möglichst wenig durch das Haus zu laufen. Gerade bei nassem Wetter. Selbst wenn nur etwas Schneematsch liegen bleibt - weiß ich wer rein tritt - ich mit Socken. Ordentliche Garderobe mit genug Stauraum. Schuhe etwas hinter einem Vorsprung versteckt. In der Schleuße fliegen die auch rum und am Ende trittst du noch drauf mit vollen Händen oder siehst die gar nicht.
 
Ja ich weiß was du meinst. Ich finde halt, Schuhe gehören zur Türe um möglichst wenig durch das Haus zu laufen. Gerade bei nassem Wetter. Selbst wenn nur etwas Schneematsch liegen bleibt - weiß ich wer rein tritt - ich mit Socken. Ordentliche Garderobe mit genug Stauraum. Schuhe etwas hinter einem Vorsprung versteckt. In der Schleuße fliegen die auch rum und am Ende trittst du noch drauf mit vollen Händen oder siehst die gar nicht.
naja, sehe ich nicht so kritisch. Gegen Matsch, Wasser und Schnee kann man vor der Haustüre schon einen Fußabtreter einbauen. Drinnen dann eine normale Fußmatte.
Funktioniert eigentlich einwandfrei, sogar jetzt wo bei uns draußen noch Schotter liegt.
 
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Verzeiht, geschätzte MitdiskutantInnen, wenn ich Eure Beiträge als kontraproduktiv "abkanzele", aber aus meiner Sicht sind sie das, denn: eine qualifizierte Diskussion ist leider fehl am Platz, wenn die Diagnose lautet: D.A.S M.U.S.S N.E.U !
Ja, irgendwie hat 11ant recht mit seiner Vermutung, das eben kein ambitionierter Architekt am Werke war, dafür ist alles erst „im Beginn“ der Planung.
Nein. Selbst ohne daß noch ein fragwürdiger Extraflur hinzukäme, wäre allein der deutliche Überhang der Ist-Fläche über die Soll-Fläche schon ein eindeutiger Indikator für mindestens einen ausgelassenen Planungsschritt. Man steht hier also nicht am Beginn der Planung, sondern hat den Beginn der Planung übersprungen und ist im mindestens zweiten Gang angefahren. Wo die Raspel schon zu ackern hätte, schrubbt man sich die Feile bloß heiß. Es nützt niemandem, am Fehlentwurf herumzudoktern. Es ist zwar nicht alles daran falsch und möglicherweise wird ihm der nächste weit ähneln, aber dennoch sollte der Entwurf neu entwickelt werden, diesmal bitte nach alter Schule: erst Grundlagenermittlung, dann Vorentwurf, dann Entwurf. Die Zauberlehrlinge glauben immer gerne, wenn sie schon dreimal geübt hätten, dann könnten sie beim vierten Projekt gleich quer einsteigen. Aber es hat seinen Grund, wenn die alten Meister bei jedem Projekt wieder vorne anfangen. Besen, Besen, seid´s gewesen !
 
Mir gefällt der Grundriss auch gut, von daher verstehe ich, dass ihr daran hängt; wenn er aber so nicht finanzierbar ist, hilft das wenig.

Falls es doch bei dem Entwurf bleibt: Türen so setzten, dass dahinter mindestens Platz für ein Bücherregal bleibt (40cm, bzw Ikea-Regale sind häufig bereits 40, also 45) oder Kleiderschränke & Küchenschränke, dann 65cm.

Den blöden Luftraum streichen, der ist sinnlos bzw. stört nur die Organisation des Obergeschosses.
 
Verzeiht, geschätzte MitdiskutantInnen, wenn ich Eure Beiträge als kontraproduktiv "abkanzele", aber aus meiner Sicht sind sie das, denn: eine qualifizierte Diskussion ist leider fehl am Platz, wenn die Diagnose lautet: D.A.S M.U.S.S N.E.U !

Nein. Selbst ohne daß noch ein fragwürdiger Extraflur hinzukäme, wäre allein der deutliche Überhang der Ist-Fläche über die Soll-Fläche schon ein eindeutiger Indikator für mindestens einen ausgelassenen Planungsschritt. Man steht hier also nicht am Beginn der Planung, sondern hat den Beginn der Planung übersprungen und ist im mindestens zweiten Gang angefahren. Wo die Raspel schon zu ackern hätte, schrubbt man sich die Feile bloß heiß. Es nützt niemandem, am Fehlentwurf herumzudoktern. Es ist zwar nicht alles daran falsch und möglicherweise wird ihm der nächste weit ähneln, aber dennoch sollte der Entwurf neu entwickelt werden, diesmal bitte nach alter Schule: erst Grundlagenermittlung, dann Vorentwurf, dann Entwurf. Die Zauberlehrlinge glauben immer gerne, wenn sie schon dreimal geübt hätten, dann könnten sie beim vierten Projekt gleich quer einsteigen. Aber es hat seinen Grund, wenn die alten Meister bei jedem Projekt wieder vorne anfangen. Besen, Besen, seid´s gewesen !
Also ich sage mal so die ganzen Beiträge haben mir sehr geholfen kleiner zu werden.

Der bereich Küchen wohnen essen gefällt mir Sehr gut mit der Möglichkeit der abtrennungen und der offenen aber auch irgendwie nicht offenen Art

Ja es wäre ein Ansatz dies als Grundlage zu nehmen und alle anderen Räume nochmal neu zu gestalten. Also neuer Start mit ein paar Bestandteilen die gut waren am alten Plan. Verstehe ich das richtig?
 
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