Grundriss 1,5 geschossiges Haus mit Kapitänsgiebel auf knapp 200m²

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B

blubbernase

@ypg Danke für die Denkanstöße.

Deinen Vorschlag und einen alternativen haben wir tatsächlich schon mal gehabt, gab sogar einen ersten skizzen Entwurf - wir hatten wir den Dachboden damals mit eingebunden (Eltern + Büro nach ganz oben, kinder im OG, EG wie von vorgeschlagen und mit HTR und dafür dann kein Keller.) Wir haben das dann nach vielen Diskussionen und visualisierungen wieder verworfen.


Deine Annahmen sind leider nicht ganz richtig. Aber ich verstehe deine grundsätzliche Argumentation. Tatsächlich hat "pinterest" sehr wenig mit unserem Weg zu tun. Die Liste an "Pinterest Wünschen" die man beim Bauen vorgeschlagen bekommt, die haben wir natürlich auch bekommen und dann auch wieder verworfen.


Und da wären wir bei dem Thema: was will man überhaupt für ein Haus? Das wie Pinterest, die meist nur inszenierte Räume zeigen (alles Werbung für schöner wohnen oder Ikea) oder für sich als individuelle Familie?!
Gut, und da kann ich einfach für uns ganz klar sagen, das wir eben nicht aus einem Ikea katalog inspiriert worden sind, sondern uns lange mit unserem jetzigen Leben auseinander gesetzt haben. Zum Beispiel gehört für uns ein Klavier ganz klar in den Wohnessbereich. Rückzugsorte sollten die einzelnen Zimmer sein - davon gibt es ja genug und für jeden eins. So leben und lieben wir das heute - warum sollten wir das jetzt ändern? Wir lieben unsere Büchersammlung, nicht umsonst haben wir davon hunderte. Die soll sichtbar sein

Viele der Tips und Hinweise auf den Seiten hier hin haben wir ja berücksichtigt und auch direkt umgesetzt. https://www.hausbau-forum.de/threads/grundriss-1-5-geschossiges-haus-mit-kapitaensgiebel-auf-knapp-200m.39863/post-511902 Deine Liste hier z.b. Richtig gute hinweise.

Das unser grundlegendes Konzept für viele nicht passt, ist ja ok, es muss für uns passen. Beispiel mit der Treppe: Eine Treppe im Eingangsbereich ist für uns ein absolutes No-Go - und dennoch sind 90% aller Grundrisse so und viele mögen das ja auch. Oder dieser offener Eingangsbereich, von dem man quasi das ganze EG sehen kann - Nein danke! Bodentiefe Fenster: Haben wir keine, finden wir unpraktisch und nicht schön.
Gibt es eine Euphorie, endlich den großen Traum umzusetzen oder will man einfach nur seine Miniräume und das, was man kennt, seinen gemieteten Durchschnitt 500 km zum notwendigen Umzug mitnehmen?
Ich verstehe einfach nicht, warum sich das ausschließt. Warum sollte ich das, was mir heute freude bringt, nicht einfach optmiert umsetzen. Und natürlich ist man dafür auch euphorisch, ich bin jetzt eventuell nicht so gut im rüberbringen.

Wie gesagt, ich verstehe wo das alles herkommt - aber bis jetzt hat kein einziger punkt in diesem thread mich überzeugt, dass etwas am grundsätzlichen Layout geändert werden muss, und nicht weil "kenn ich nicht, will ich nicht" sondern weil diese Punkte bei unser schon diskutiert worden sind und wir zu einem anderen Ergebnis gekommen sind. Natürlich haben wir Teile geändert.

Das Fassadenbild gehen wir jetzt noch mal an. Ich stell es dann hier noch mal rein.
 
11ant

11ant

Das unser grundlegendes Konzept für viele nicht passt, ist ja ok,
Angesichts der Zwillingsähnlichkeit zwischen dem Eigenentwurf im Eröffnungsbeitrag und den weiteren Versionen bis zur jüngsten fällt es allerdings extrem schwer zu glauben, daß da nur ein grundlegendes Konzept dran Schuld sein soll, und liegt die Vermutung eines "abmalenden Planers" entschieden näher (nicht böse gemeint, das Gefühl ist nur einfach nicht unterdrückbar).
 
B

blubbernase

*entstaubt* *pust*

so. wir haben mittlerweile einen anderen Architekten zur Seite bekommen, jetzt gehts auch vowärts. Viel input haben wir bekommen.

Hier war die letzte Iteration die vorgestellt worden ist

wir sind noch nicht 100% durch mit dem letzten Entwurf, feinschliff fehlt, vorallem Fenstergröße und positionen sind noch nicht final, aber ich fühl mich mental bereit die entwicklung hier auch mal vorzustellen. Grundsätzlich siehts immernoch sehr ähnlich aus wie die initialen und mittleren zeichnungen, aber gefühlt besser. Vor allem ist nun viel mehr flexibilität drin.


EG :
- Änderungen: Giebel ist nun breiter um 56 cm und damit auch wieder symetrisch: Gründe größeres Wohnzimmer, Kizi im OG lässt sich flexibler einrichten
- Home Office Büro nicht mehr zur Straße raus. Dieser Kompromiss schmerzt am meisten
- Gästebad wandert nach vorne. Auch dieser Kompromiss ist nicht so prickelnd, aber ich glaube 2 Meter von der Haustür reicht um nicht durch den dreck zu laufen, wenn man ins Bad will
- keine Flur wände
- abstell/speise kammer
- da der Keller nunn voll gedämmt ist, wandert die kellertür nach unten.
- Keller bekommt einen Kellereingang um als "richtige" Dreckschleuße zu dienen (Plan fehlt noch)
- Schiebetür vor Oben im OG


nackiger Plan

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Es müssen nicht immer festinstallierte Wände seien, haben wir jetzt gelernt. Man könnte jetzt zB den Eingangsbereich mit deckenhohen Stahl//holz/Glas/textil elementen räumlich und akustisch trennen. Schiebetür im OG an der Treppe kann geschloßen werden, wenn es unten im WZ lauter wird. Oder man nutz ein textilelement irgendwo dazwischen. Die 2 Büroräumen ließen sich auch wieder verbinden, wenn man das irgenwann machen will...

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OG:
Auch hier hat sich was getan, nicht viel aber etwas. Wir haben durch den breiteren Giebel ein bischen mehr Spielraum. Die Dusche im Kibad hat sich jetzt so angeboten, Wir wissen noch nicht, ob die wirklich kommen soll.



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Alternativ, die eventuell langfristig mehr Stauraum ermöglicht
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Wie gesagt, noch ist das nicht final, wir haben noch einen Termin wo alles finalisiert wird. Aber ich glaube wir sind endlich auf einem besseren weg.
 
M

Myrna_Loy

Tut mir leid, aber für mich sieht das Erdgeschoss aus, als ob der Planer vor Verzweiflung aufgegeben hat. Der Wohn-Essbereich ist katastrophal zu möblieren. irgendwie alles offen aber ohne flow und Verbindung. Und der Kamin mittendrin ist extrem irritierend.
Edit, der Kamin ist eine freistehende Speisekammer? Oh mann,... das Ganze sieht aus, wie wenn ein Kind mit Lego versucht, die Firman Sam Zentrale nachzubauen.
 
11ant

11ant

Bezüglich der Maße: Wir bauen Holzständer - ist da nicht das Maß für Ziegel egal?
Oh, Holzständer, das mag ich überlesen haben - ja, dann sind Ziegelmaße egal :)
Witzig das der Begriff nur in diesem Forum hier vorkommt :) Haste da ein Copyright drauf?
Das Wort habe ich wenn Du so willst "selbst erfunden" und "mangels Schöpfungstiefe" (und so) leider kein Copyright darauf. Das mit dem Wort belegte Phänomen kommt allerdings bei weitem nicht nur in Foren vor. Wenn ich auf Pfuschertaschen in der Wirklichkeit Tantiemen bekäme, wäre ich seit etwa dreißig Jahren (ziemlich wohlhabender) Rentner :)
 
B

blubbernase

Der Wohn-Essbereich ist katastrophal zu möblieren. irgendwie alles offen aber ohne flow und Verbindung.
Danke fürs Feedback! So stellen wir uns derzeit die Möbilierung vor. Eigentlich gar nicht so wild. *schulterzuck*. Eventuell willst du deine Bedenken ja ausformulieren?

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Und für den Eingang würden wir dann mit Glas/Holz/Metal elementen einen Zugang konstruieren, da haben wir noch keinen finales Kontrukt. Vielleicht bauen wir das auch erst wenn wir im Haus sind. und sehen welcher "flow" am besten passt.
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K1300S

K1300S

Ich muss mich der Meinung übers EG anschließen. Die tatsächlich vorhandene Grundfläche spürt man an keiner Ecke (derer es leider auch reichlich gibt). Stattdessen wirkt das wie ein 50er-Jahre-Siedlungshäuschen, was den Grad der Verwinkelung und den gefühlten Raum angeht. Das rührt sicherlich auch von der Extravaganz eines (Mini-)Büros zzgl. einem ausgewachsenen Gästezimmer (inkl. weiterem Schreibtisch) her, was enorm Platz fordert und zur Verwinkelung beiträgt. Muss das? Die "Speisekammer" (?) trägt in diesem Szenario eigentlich nur noch zu (wenigstens) meiner Belustigung bei. Hatte ich nicht irgendwann mal empfohlen, *OHNE* Vorbefassung zum Architekten zu gehen? ;)
Geht doch mal zum Architekten, und zwar OHNE dieses Gekritzel.
 
M

Myrna_Loy

Wenn Du das Manko am EG nicht siehst und nur mit *schulterzuck* reagierst, dann scheinst Du nicht an Anmerkungen interessiert zu sein. Du schaffst eine offene Fläche die Du mit irgendwelchen Strukturen füllst. Das sieht eher nach Labyrinth als Struktur und Planung aus. Man sitzt immer überall ungeschützt mit mehreren Aktivitätszonen direkt anbei. Man hat aber keinen freien Blick hat, weil irgendwelche Abstellkuben, Raumteiler, Trennelemente rumstehen. Klavier pben mit Spülmaschinensound. Sofaloungen im Durchgangsbereich mit Blick bis sonstwo und von sonstwo und alles tanzt um den 1,5 qm Abstellklotz wie um einen schwedischen Weihnachtsbaum?
 
11ant

11ant

Hatte ich nicht irgendwann mal empfohlen, *OHNE* Vorbefassung zum Architekten zu gehen?
Ich würde nicht schwören müssen wollen, daß es nur einmal gewesen wäre ;-)
Die tatsächlich vorhandene Grundfläche spürt man an keiner Ecke (derer es leider auch reichlich gibt). [...] was den Grad der Verwinkelung und den gefühlten Raum angeht.
Das sieht eher nach Labyrinth als Struktur und Planung aus.
Überzählige Ecken sind die Kainsmale für zu viele Räume wegen zu vieler Wünsche pro Hektar Wohnfläche ;-)
Das rührt sicherlich auch von der Extravaganz eines (Mini-)Büros zzgl. einem ausgewachsenen Gästezimmer (inkl. weiterem Schreibtisch) her, was enorm Platz fordert und zur Verwinkelung beiträgt. Muss das? Die "Speisekammer" (?) trägt in diesem Szenario eigentlich nur noch zu (wenigstens) meiner Belustigung bei.
Man sitzt immer überall ungeschützt mit mehreren Aktivitätszonen direkt anbei.
Das sind nur konkrete Beispiele des Zufalles, an welchen Details man Mangel an planerischem Fortune ablesen kann - wenngleich die Speisekammer wie ein Mittelpfeiler unter dem Dach des Zeltes schon etwas Originelles hat - Totem, Marterpfahl, Maibaum - jedenfalls tanzt das ganze Haus darum herum :)
 
B

blubbernase

Wenn Du das Manko am EG nicht siehst und nur mit *schulterzuck* reagierst, dann scheinst Du nicht an Anmerkungen interessiert zu sein.
Das ist aber eine komische Schlussfolgerung.. "Wenn du deine Fehler nicht siehst und um hilfe fragtst, dann bist du nicht an Antwort interessiert" Für mich so als würd man mir sagen, dein Outfit sieht grausam aus, geh mal umziehen. - was passt denn nicht? - Ja alles, Wenn du das nicht sieht, willst du wohl keine hilfe.

Ansonsten kann ich mit den pauschalen Universalquantoren wie überall, irgendwelche, sonstwo, alles nichts anfangen.


Die "Speisekammer" (?) trägt in diesem Szenario eigentlich nur noch zu (wenigstens) meiner Belustigung bei.
Ist doch super, wenn du dich erfreuen kannst, dann hat der Beitrag doch was gutes.
 
M

Myrna_Loy

Ich hab mehrere konkrete Beispiele genannt, z.B. die mangelnden Zonierungen der einzelnen Funktionsbereiche und die Frage, wozu eine 1,5 qm Besenkammer mitten im Wohnraum geplant wird. Es ist eher so, als ob du dich hinstellst und fragst, was bitte daran falsch ist, Gummistiefel, Ballettröckchen und Frack im Büro zu tragen.
 
B

blubbernase

Damit hier alle weiterhin etwas Unterhaltung haben, hier die letzen Stände :)

KG: Hat ne Kellertreppe bekommen und ein Waschbecken.

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EG: Der "Maibaum" ist weg. Die Gestaltung der Abgrenzung von Windfang und Diele werden wir über einen Schreiner machen. Wir stellen uns da ein deckenhohes Schrankelement vor, mit geschlossener Glastür vor oder hinter die Treppe, dass werden wir entscheiden, wenn wir im Raum stehene.
Büro und Gästebad passen so ganz gut zusammen, auch wenn der Miniflur irgendwie tot ist. An die außen wand kommen dann die Ordner und Bücherregale.
Küchengröße und layout ist noch nicht fix. Brüstung ist weg, Festverglasung auch.
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OG: Nicht viel großes geändert, Außer Elternseite, Kinderbad hat eine Dusche, WaMa und Trocker sind im Elternbad. Fenster im Elternzimmer müsste wohl größer, aber da warten wir auf die Rückmeldung vom Werk. Dachfenster soll da nicht hin..
2. Obergeschoß.png
 
Y

ypg

Damit hier alle weiterhin etwas Unterhaltung haben, hier die letzen Stände
Naja, ich muss zwar schmunzeln, aber witzig ist das irgendiwe nicht.

Warum verknotest Du Dich bzw die Räume so, wenn es auch anders geht?
Mit drei lfd. Metern Schrank von 60cm... und einem ordentlichen Raum, in dem man dann auch gern arbeitet.

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B

blubbernase

Weil wir die nötigen Kompromisse nicht eingehen wollen.

Wir wollen in dem roten Bereich einfach keine WC Tür. Also so gar nicht. Schmutz, zu nah an der Tür, etc. Wir haben jetzt ein WC direkt an der Tür. Das ist von Küche und WZ am schnellsten zu erreichen. Wir benutzen es nicht und gehen lieber 3 Meter und 1 Tür weiter. Das ist also nicht nur ein Hirngespinst, sondern unsere Realität. Würden wir das so bauen, würden wir wohl immer eher hoch laufen. War in unserem Dänemarkurlaub auch so, Masterbad war direkt an der Garderobe, benutzt wurde nur das ausweichbad im obergeschoß am ende des Flurs.

Der gelbe Bereich ist für mich ein akzeptabler Kompromis. Ich hätte die Tür gern an der Stirnseite vom Bad, aber wurde überstimmt. Persönlich fände ich auch eine 45° Wand für den Badeingang schön, aber damit bin ich wohl auch sehr allein.

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in dem man dann auch gern arbeitet.
Das ist halt deine Projektion. Ich mag mein dunkles Kämmerlein. Ich habe einen 49" Monitor und einen Monitor an der Wand. Wenn ich am PC bin, schau ich nicht auf meinen Raum, höchtens aus dem Fenster für die Augen - auch hier ist der Rolladen meistens zu 75% zu. Wenn ich zocke ist sowieso alles dunkel. Ich mag es so und will schlicht keinen größeren Raum. Ich finde einen kleinen Raum da eher beruhigend. Und so muss ich auch nicht eine halbes Homeoffice und einen halben Abstellraum nutzen.

Nicht das ich es nicht kennen würde, im Büro hab ich eine "wunderschönes" 300x450 cm Eckbüro im 5. Stock. Ist einfach nicht meins.

Klar Objektiv gesehen verlieren wir Fläche. Aber in unserer Hierachie und Gewichtung ist das bis her das optimum.
 
Y

ypg

Das ist halt deine Projektion. Ich mag mein dunkles Kämmerlein. Ich habe einen 49" Monitor und einen Monitor an der Wand. Wenn ich am PC bin, schau ich nicht auf meinen Raum, höchtens aus dem Fenster für die Augen - auch hier ist der Rolladen meistens zu 75% zu. Wenn ich zocke ist sowieso alles dunkel. Ich mag es so und will schlicht keinen größeren Raum.
Dann geh halt in den Keller. Nur weil Du es gern so magst, verhunzt man nicht ein Zimmer schon bei der Plaung.
Sorry, ich respektiere jedem sein Häuschen, aber wenn man seine persönlichen Vorlieben in Wände mit einbringt, sodass kaum einer sonst einen Nutzen an diesen Qm haben wird, so halte ich es schlicht für kindisch.

Bildschirmfoto 2022-01-15 um 17.49.07.png
Und bevor über die Tür gemeckert wird:
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B

borxx

Zu der Bad/Büro-Situation werde ich nichts wiederholen... Ein 8,5qm Raum, wovon 4qm eigentlich als Flurfläche gewertet werden müssten muss man eben zwingend wollen.

- Ihr habt nur den Raumtrenner um etwas im gesamten Wohnbereich abzustellen bzw. unterzubringen? Nur in der Ecke des Essbereichs (Tisch wird sicher 90° gedreht stehen...) könnte man noch etwas unterbingen.
- Der Fernseher steht komplett frei im Raum auf dem grünen Board?
- Fenster im Essbereich könnte man zumindest noch mal sich die Einteilung überdenken, ich persöhnlich mag lieber weniger große als mehrere kleinteilige Fenster
- Eure Küche hat 3 tote Ecken, die Platzverschwendung darstellen, effektiv bleibt wenn planlinks Hochschränke kommen nicht allzuviel Arbeitsfläche, wahrscheinlich nur der Tresen Richtung Essbereich
- Der Durchgang im Windfang wird nicht soooo großzügig, wenn dort noch eine Geraderobe (vermutlich planlinks der Tür) einziehen soll.
- Treppenmaße könnten ebenfalls knapp werden, so Richtung 3m wäre schon ganz gut mit Podest

Wenn man alles zusammenrechnet habt ihr im EG überschlägig fast 25% Transitflächen mit Windfang, dem Flur vor dem Raumtrenner und dem Teil des Arbeitszimmers sowie Treppe.

Steht das Budget eigentlich noch fest? Weil 550k könnte mittlerweile durchaus knapp werden bei 190m² plus 100qm Keller.
 
Zuletzt aktualisiert 27.01.2022
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