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ᐅ Glaswand als Windschutz - Wie hoch - Wie verhält sich Wind?

Erstellt am: 27.06.19 11:27
K
Kaspatoo
Hallo,

unsere Terrasse liegt etwas offen und erhöht. Oft zieht dort ganz schön einer lang.
Aus der Hauptrichtung, aus der der Wind kommt, liegt eine Stützmauer, sodass dort ohnehin eine Absturzsicherung verbaut werden muss (bisher ist nur eine provisorische vorhanden).

Die Idee ist nun, statt eines Geländers eine Glaswand zu verbauen.
Im Idealfall erlegen wir damit zwei Fliegen gleichzeitig. Wind und Sicherung.

Nun kommt die Optik ins spiel. Zumal diese Wand mit in der Blickrichtung in die Ferne aus dem Wohnzimmer heraus liegt. Wir wollen uns dort nicht mehr als nötig den Blick "verbauen". Auch wenn es Glas ist, bleibt es eine eingeschränkte Sicht.

Daher ist nun die Frage, wie hoch wir diese Glaswand gestalten.
Ich schätze mal das Minumum liegt der Sicherheit wegen bei 90cm Höhe.
Die meisten Elemente haben maximale Höhen von 180-200cm. Das wäre uns aus optischer Sicht zu hoch, windtechnisch vermutlich aber die beste Variante.
Jetzt wird es spitzfindiger: Einige Elemente gibt es in 100, 120, 140, 150cm (je Nach Anbieter unterschiedlich).
Aus optischer Sicht wäre 120 sicherlich eine gute Lösung, 140 ginge noch.

Bevor ich nun den voreiligen Schluss ziehe, 140 als scheinbar besten Kompromiss zu nehmen (möglichst hohe Abschirmung bei noch akzeptabler Optik) würde ich gerne vorher wissen, wie sich Wind so verhält hinter so einer Wand.

Ich habe auch schon gehört, bei einer höheren Wand würde der Wind stärker direkt dahinter verwirbeln und stark "herunterfallen".

Die Sitzmöbel stehen ca. 1-2m von der Glaswand entfernt.

Kann der ein oder andere vielleicht eine Einschätzung geben?
- Je höher desto Besser?
- Wie ist das mit diesen Verwirbelungen?
- Bringt eh alle nichts, wenn es nicht 2m werden?

Danke sehr.
11ant28.06.19 14:53
Kaspatoo schrieb:

Diffusoren (zu deutsch Windbrecher) habe ich nicht und kann ich nicht. Nicht an der Stelle.
Der Begriff klingt erst´mal technisch, aber das kann jede banale Bohnenstange sein, jede Thuja und jede noch so wilde Kombination aus allerlei Kleinkram, der - je verteilter, desto besser - im Windweg herumsteht. Für Bodenwinde leistet sogar der Gartenzwerg seinen bescheidenen Beitrag
Das gilt übrigens für jede Art von Wind, also auch den hörbaren aka Schall, d.h. diese Windbrecher sind quasi floraler Akustikbau.
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