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Gastherme auf Dachboden oder in HWR EG?

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Wir bekommen 2 Vollgeschosse und dazu oben ein gutes Stück Dachboden (2,50m in der Mitte). Der Dachboden wird sowieso gedämmt und die kwl wird sowieso auf den Dachboden gestellt.

Die Gasheizung ist natürlich heutzutage nur ein sehr kleines Gerät (60x60x180 inkl. 200 L Warmwasser), aber es müsste eine Leitung eh nach oben gezogen werden. Entweder Erdgas oder Abgas.

Natürlich fragt man sich auch, ob es nicht besser ist, ungiftiges Erdgas durch das Haus zu leiten (kann erst ab sehr hohen Konzentrationen explodieren und man riecht es auf jeden Fall schon lange vorher da Duftstoffe beigemischt werden durch die Versorger; ist ungiftig) statt evtl. giftigem Abgas. Aber natürlich sind die Anlagen im Prinzip absolut sicher und ein 40-EUR-CO-Melder tut sein übriges.
 
HWR. Der Monteur muss da mal ran. Der Schornsteinfeger zum Abgas messen. Warum ohne Not nach oben legen?
 
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1 m Gasleitung ist günstiger und nimmt weniger Platz weg als Kamin

-> Dachboden, wäre für mich keine Frage.

Außerdem ist Geräusch weiter aus Wohnraum weg.
 
Wir haben die Therme samt 150 L Warmwasserspeicher trotz Keller auf den Dachboden gestellt. Dort ist auch die KWL. Und dort muss man selbst unter dem First den Kopf einziehen.

Sorry, in dem Beruf muss man damit rechnen, sich knien oder legen zu müssen. Habe es schon mal an anderer Stelle gesagt, ich plane mein Haus doch nicht so, dass es für den Handwerker maximal bequem ist.

Der gewonnene Platz wurde im Keller für ein zusätzliches Bad für die Gäste genutzt.

Wasserschäden wären natürlich fataler. Bei uns sind Therme und Wasserspeicher jeweils über einer Auffangwanne samt Wassermelder (funktioniert wie ein Rauchmelder) aufgestellt. Hilft natürlich auch nur, wenn man zu Hause ist. Ansonsten bleibt halt die Versicherung. Theoretisch kann man die Wannen auch noch an einen Abwasserstrang anschließen. Hat bei uns aber leider nicht hingehauen.
 

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