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ᐅ Fußbodenaufbau & Höhenausgleich im Altbau (Fußbodenheizung)

Erstellt am: 13.01.20 21:04
A
Arons
Guten Tag liebe Gemeinschaft,

wir bauen seit ca. 1 Jahr unser Haus um (Altbau) und haben eine Einliegerwohnung erstellt. Diese befindet sich komplett im Obergeschoss und erstreckt sich über das Haupthaus (grün markiert, siehe Anhang) und einen Anbau (gelb markiert, siehe Anhang). Im gelb markierten Anbau liegt kein Estrich sondern nur die Rohbetondecke. Im Haupthaus gibt es bereits Estrich. Zwischen den beiden Bereichen gibt es daher bereits einen Höhenunterschied von ca 2-4 cm. Im Anbau haben wir an der tiefsten Stelle 16cm Aufbau (also der Meterstrich ist aktuell bei 116cm), andere Stelle im Anbau liegen bei 14 cm. Im Haupthaus ist die höchste Stelle bei 12cm (also Meterstrich bei 112cm).

Es ist nun geplant, dass in beiden Bereichen Fußbodenheizung verlegt wird und darauf neuer Estrich. Wir stellen uns nun die Frage, wie wir am besten vorgehen. Grundsätzlich habe ich zwei Fragen, einerseits zum Höhenausgleich zwischen beiden Bereichen und andererseits zum allgemeinen Aufbau.

Höhenausgleich: Da im Altbau der Boden sehr uneben ist (teilweise 2-3 cm Unterschied), wollten wir als erstes eine Ausgleichsschüttung verwenden, um eine Ebene Fläche zwischen Anbau und Haupthaus zu erhalten. So haben wir überall eine Höhe.

Aufbau: Wir haben nun ca. 12cm Fußbodenaufbau. Die Noppenplatten der Fußbodenheizung haben 32mm, dazu kommt Estrich und und der Bodenbelag. Vermutlich wird Vinylboden verlegt, die Stärke müssen wir noch in Erfahrung bringen. So oder so muss unter den Noppenplatten der Fußbodenheizung noch etwas verlegt werden, damit wir auf die entsprechende 12cm kommen. Im Anbau wollten wir auf die Schüttung EPS verlegen und darauf die Noppelplatten (die ja auch noch mal eine Dämmung von ca. 10mm haben). Über die EPS Platten lässt es sich auch beim Verlegen der Fußbodenheizung etwas einfacher laufen als direkt auf der Schüttung.

Für das Haupthaus haben wir dann zwei Möglichkeiten. Entweder wir legen auch hier auf den alten Estrich EPS Platten und darauf die Fußbodenheizung oder wir legen die Fußbodenheizung direkt auf den alten Estrich und brauchen dadurch eine dickere Estrich Schicht.


Zusammengefasst:
1. Die Ausgleichsschüttung (z.B. Fermacell) ist für den Höhenausgleich geeignet?

2. Können wir unter den Noppenplatten der Fußbodenheizung im Anbau EPS Platten legen? Welche Platten sind empfehlenswert bzw. worauf muss geachtet werden? Ich erinnere mich, dass man aufpassen muss, dass nur eine Art von Dämmung bzw. nur einmal Trittschalldämmung unter der Fußbodenheizung liegen darf (Stichwort Nachgeben). Die Noppenplatten haben ja auch eine Art der Dämmung, welche EPS Platten (oder etwas ganz anderes?) dürfen wir hier verwenden?

3. Sollen wir im Haupthaus auch EPS Platten unter die Fußbodenheizung legen oder lieber mehr Estrich?


Wir haben ein bisschen Zeitdruck, eventuell beeinflusst das ja die Möglichkeiten (z.B. weil mehr Estrich viel länger zum Trocknen braucht). Zum Estrich werde ich aber sowieso noch einen eigenen Thread erstellen. Zeitdruck hin oder her, es soll vernünftig gemacht werden.

Außerdem befindet sich unter der Einliegerwohnung (die befindet sich ja im OG) unser Haus. (Tritt-) Schalldämmung daher lieber etwas mehr als zu wenig.

Vielen Dank!

Grundriss eines Wohnhauses mit Küche, Bad, Flur, Wohnen, Schlaf- und Kinderzimmer sowie Balkon.
Dr Hix16.01.20 14:08
Was genau meinst du? "Trittfest" kenne ich jetzt nur im Zusammenhang mit direkt begehbarer Dämmung (z.B. auf dem Dachboden).
kaho67416.01.20 14:14
Dr Hix schrieb:

In dem Fall vielleicht zusätzlich über eine Trittschalldämmung aus Steinwolle nachdenken. Oder wohnt ihr nicht drunter?
Nein, wir wohnen da nicht. Das Haus ist nicht für Wohnungen zugelassen - nur für Büros. Ich würde das ja gern ändern, aber der Aufwand wäre gigantisch und der Ertrag geht gen 0. Und die Nachfrage nach kleinen Büros ist bislang ganz gut.
Wir könnten aber trotzdem alles einbauen, was keine Unsummen verschlingt und das Wohlfühlgefühl steigert.