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Fertighaus-Dschungel

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Der Nachbar möchte leider nicht verkaufen (wir hatten auch mal die Idee einfach von beiden Flurstücken den hinteren Teil zu kaufen und zu vereinigen). Aber auch bei ihm gibt es Enkel, die bauen wollen. Nur leider noch nicht jetzt, sonst wäre ja auch ein Doppelhaus möglich gewesen. Den einen Meter will er deshalb auch nicht hergeben, sonst wird es dann endgültig schwierig auf seinem Grundstück zu bauen, das ist nämlich sowieso schon noch einen Ticken schmaler als "unseres".
Da der Nachbar bei einer Bebauung ja ein ähnliches Problem haben wird wie ihr jetzt wie wäre es mit einem Doppelhaus. Wenn ihr beide euch das vorstellen könntet dann sprecht doch gemeinsam beim Bauamt vor und fragt nach ob das möglich wäre. Bei evt. Murren wäre die Argumentationshilfe Nr.1 die aktuell politisch gewünschte "Nachverdichtung". Der Nachbar müsste dann aber wohl bereits jetzt sein Flurstück teilen und ihr euer Haus an der Schnittlinie provisorisch dämmen.

Die Kosten beim Grundbuch fürs Teilen beim Nachbarn würde ich an eurer Stelle ggf. sogar übernehmen, ihr würdet damit enorm gewinnen. Einzige bittere Pille: kein Licht an einer Seite, dafür hättet ihr viel mehr von eurem Grundstück , inebesondere eine etwa 6 m breite Westterrasse plus den Nordgarten. Oder 4,5 m Westterrasse und dafür das Haus 8,5m breit anstatt 7 m, was ganz andere Grundrisse erlauben wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nord-westlich sind wir aber komplett eingebaut, Nord-östlich ist es zumindest aktuell noch deutlich luftiger. In den Grenzbereich muss man ja auch nicht bauen. Uns reich jedenfalls 4x3, das sollte festgehalten werden. ;)
 
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das mit der Feuchtigkeit beim Massivbau halte ich für ein Gerücht bzw. war das vielleicht früher so, als noch richtiger Mörtel für das Vermauern verwendet wurde. Die Feuchtigkeit kommt mit dem Estrich ins Haus und den braucht man immer. Unser Neubau hatte überhaupt keine erhöhte Feuchtigkeit nach dem Einzug, wir kamen nie über 50% Luftfeuchtigkeit. Bei unserem vorherigen Haus (auch neu gebaut) hatten wir nach einigen Jahren ein undichtes Wasserrohr in der Wand (Rohr ist auseinander gerutscht). Dadurch ist das Wasser in das Mauerwerk bis in den Keller gelaufen und wir haben es erst durch eine nasse Stelle an der Außenwand bemerkt. Es konnte ganz einfach repariert werden und die Steine wurden getrocknet und danach war alles wieder in Ordnung. Ich möchte nicht wissen wie die Wände eines Fertighauses ausgesehen hätten wenn dort alles voll Wasser gelaufen wäre.
Vier Meter Tiefe für die Terrasse müsst ihr schon rechnen, 1m ist der Tisch tief und dann habt ihr noch 1,5m auf jeder Seite für die Stühle, deshalb würde ich auch probieren das Haus möglichst weit an die Straße zu setzen. Hier bei uns gibt es auch viele kleine Grundstücke mit Einfamilienhäusern bebaut, die haben dann teilweise nur 1,5m Abstand zur Straße/Bürgersteig.

LG
Sabine
 
Auf jeden Fall ein spannendes Projekt.

Wäre interessant zu wissen, was in der Höhe erlaubt ist. Auf dem Screen sieht es in der Nachbarschaft ja nach Satteldach aus. Wie viel Geschosse haben die anderen?

Doppelhaus wäre hier wirklich ne tolle Sache, aber da seh ich völlig schwarz, dass sich der Nachbar jetzt dazu überreden ließe. Versuchen würd ich es dennoch. ;)
 

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