Hallo Häuslesbauer,
ich habe am Freitag meine Fenster bekommen und bin nun ziemlich sauer!
Wir haben im Treppenhaus ein Fenster mit den Rohbaumaßen 76cm Breite und 334,5cm Höhe! Das Fenster ist fest- und muss VSG verglast sein. In allen Plänen war dies als eine durchgehende Scheibe dargestellt. Keine Hinweise und kein Rückfragen Seiten der Baufirma. Nun hat dieses Fenster eine Teilung (Sprosse) bei 110cm. Diese Teilung passt überhaupt nicht zum Konzept der Fassade!
Erste Aussage vom Bauunternehmer: Dieses Glas kann so nicht bestellt werden, da es Statikprobleme gibt.
Erste Aussage vom Fensterbauer: Es gibt keine Gläser die länger als 3m sind
Ich fühle mich vollkommen veräppelt, jeder sagt was anderes und wir hatten am Freitag ein tolles "stille Post" Thema (Ich rufe den Bauunternehmer an, der Ruft den Fensterbauer an, dieser ruft seinen Monteur an der Baustelle an und dieser erzählt mir was völlig anderes als gefragt wurde)
Wer hat sachdienliche Hinweise, dass solch ein Fenster sehr wohl OHNE SPROSSE machbar ist?

ich habe am Freitag meine Fenster bekommen und bin nun ziemlich sauer!
Wir haben im Treppenhaus ein Fenster mit den Rohbaumaßen 76cm Breite und 334,5cm Höhe! Das Fenster ist fest- und muss VSG verglast sein. In allen Plänen war dies als eine durchgehende Scheibe dargestellt. Keine Hinweise und kein Rückfragen Seiten der Baufirma. Nun hat dieses Fenster eine Teilung (Sprosse) bei 110cm. Diese Teilung passt überhaupt nicht zum Konzept der Fassade!
Erste Aussage vom Bauunternehmer: Dieses Glas kann so nicht bestellt werden, da es Statikprobleme gibt.
Erste Aussage vom Fensterbauer: Es gibt keine Gläser die länger als 3m sind
Ich fühle mich vollkommen veräppelt, jeder sagt was anderes und wir hatten am Freitag ein tolles "stille Post" Thema (Ich rufe den Bauunternehmer an, der Ruft den Fensterbauer an, dieser ruft seinen Monteur an der Baustelle an und dieser erzählt mir was völlig anderes als gefragt wurde)
Wer hat sachdienliche Hinweise, dass solch ein Fenster sehr wohl OHNE SPROSSE machbar ist?
Wir hatten die Problematik bereits kürzlich: https://www.hausbau-forum.de/threads/wie-gross-kann-eine-einteilige-fensterflaeche-sein.32418/ - da ging es um 2 x 2 Meter, und der m.E. zwar je nach Geschmack ein bißchen überängstlich gesehene, aber nicht ganz von der Hand zu weisende Knackpunkt ist jeweils die Entfernung des Scheibenmittelpunktes von den Eckpunkten der Scheibe. Im hiesigen Fall sehe ich das wegen der geringeren Breite günstiger. Allerdings vermute ich hier den Engpaß an einer anderen Stelle, nämlich bei der Profillänge: die Bearbeitungsmaschinen sind oft nur auf 240 cm Profillänge ausgelegt. Und da es in der Tat keine stabile Angelegenheit wäre, eine einteilige Scheibe in ein zweiteiliges Rahmenprofil einzulegen, verstehe ich die Bedenken - jedoch sollte man diese ehrlicher benennen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
derChaos78 schrieb:Bei dieser Fassade das hochtrabende Wort "Konzept" in den Mund zu nehmen, ließ mich allerdings schallend schmunzeln
Diese Teilung passt überhaupt nicht zum Konzept der Fassade!
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H
hampshire01.06.20 22:07Diese sonderformatigen Scheiben sind für die EInbauer immer ein Risiko - Fehler sind sehr teuer und Gewährleistung auch. Also lieber nicht anbieten oder teuer bezahlen lassen - insbesondere wenn die Sonne lange auf der Scheibe steht und es eine Dreifach-Verglasung. Eine Unterteilung würde ich nur dann akzeptieren, wenn die "Sprosse mit der Eingangstüre korrespondiert oder die Etagenhöhe andeutet.
Wir hatten eine ähnliche Diskussion und die Sprossenlösung ist gut geworden. Es gibt ein Blind-Element welches den Emporenboden verdeckt, der sonst seitlich sichtbar gewesen wäre - siehe Stirnseite auf dem Foto.

Wir hatten eine ähnliche Diskussion und die Sprossenlösung ist gut geworden. Es gibt ein Blind-Element welches den Emporenboden verdeckt, der sonst seitlich sichtbar gewesen wäre - siehe Stirnseite auf dem Foto.