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ᐅ Fenster Einbau korrekt? Schlagregendicht?

Erstellt am: 30.04.20 07:46
M
Mr.m00h
Hallo liebes Forum,

ich würde mir gerne Meinungen zur Abdichtung unserer Hauses einholen. Unser Bauleiter versichert uns eine "vernünftige und dichte Ausführung", mit dem Argument "das lässt sich nicht anders lösen" und "das machen wir schon immer so und wir haben nie Probleme gehabt".
Vorweg sei noch als Zitat dieser Passus aus der Bauleistungsbeschreibung erwähnt: "Die auf der Rauminnenseite verbleibenden Fugen zwischen Außenbauteilen und Baukörper (Blendrahmen) sind nach DIN 18355 vollständig mit Mineralfaserdämmstoffen auszufüllen. Abweichend hiervon wird die Ausführung nach den Regeln der Technik mit Montageschaum gewählt."

1. Die Frage die sich uns stellt ist, ob die Abdichtung bzw. der Einbau der Fenster lege artis ausgeführt wurde (Schlagregen?).

Hier die Bilder von demselben Fenster in verschiedenen Bauabschnitten:

Fensterrahmen wird auf einer Baustelle installiert, Schutzfolie und Dämmung sichtbar

Nahaufnahme einer Hand, die Baufolie an einer Betonmauer-Fuge festhält; daneben Kies und Bruchstücke.

Fensterrahmen installiert über einer Beton-Mauer; verpackte Dämmung liegt auf der Öffnung.

Unterkante einer hellen Wand mit kleinem Spalt zur Bodenplatte und grüner Dämmung im Spalt.

Beigefarbene Putzwand mit Rissen und Abplatzungen; schwarzer Fensterrahmen mit Klebeband.

Nahaufnahme eines schmalen Spalts zwischen Wand und Rollladenführung; Metallkante sichtbar.


2. Hätte hier eine 2. Dichteebene vor dem Styrodur und dem Mauern unter die Fensterbank gemusst?
3. Im letzten Bild 6 sieht man übrigens die Ausführung aller Fensterbänke. Darunter kommt ein Dichtband und lt. Bauleiter "wird rangeputzt und es ist alles dicht" - ausreichend?

Bild 7 mal vor Dichtband und 9 nach Dichtband an den Ecken:

Nahaufnahme eines Spalts zwischen dunkler Metallplatte und roter Innenfläche.

Detail einer Spalte in einer Betonwand; beige Kleberreste, dunkler Hintergrund, Tropfen an der Kante.


weitere Bilder im folgenden Post:
11ant14.05.20 13:26
Mr.m00h schrieb:

Für mich gilt als selbstverständlich, dass man ein Haus nach einer (Ausführungs)Planung baut - eher als traurig anzusehen, wenn es sowas nicht gibt, da das Haus dann ja fast schon nicht vernünftig werden kann.
Ich möchte nicht wetten müssen, ob heutzutage noch mehr als 5 % der Einfamilienhäuser mit einer Ausführungsplanung entstehen. Dank niedriger Bauzinsen ist den Häusletraum umzusetzen auch für solche Leute erschwinglich, die ein Architektenhonorar als Stolperstein im Weg zu einer ausreichenden Finanzierung sehen und den Sirenengesängen der GU-Teufel folgen, sich mit dem inklusiven Genehmigungsplaner zu begnügen. Ein ziemlich typischer GU hat ein Baugeschäft, ist der Meinung, seine Maurer nicht für´s Lesen zu bezahlen und hat daher auf der Baustelle nur Fundament- und Deckenpläne. Die Klempner sind Subs, müßten Im Bestand ja schließlich auch mit dem Hilti improvisieren und haben gefälligst allein klarzukommen. Am Rohbau gelten Pläne tendenziell als weibisches Zeug für Sitzpinkler. Ohne einen Bauherren-parteiischen (also keinesfalls beim GU angestellten) Bauleiter, in dem eine gehörige Portion Ausbilder Schmidt stecken sollte, werden Ausführungspläne da gar nicht gelesen. "America First" in der typischen GU-Interpretation bedeutet, "rationelles" (= Akkord) arbeiten der mit seinen eigenen Leuten operierenden Gewerke - entsprechend auf Kosten der Subunternehmergewerke, zu denen sich die Improvisationslast verlagert. Wenn Ausführungspläne nicht ausdrücklich in den Bauleistungsbeschreibung oder als Aufmusterung im Angebot stehen, darfst Du bei einem inklusive-Genehmigungsplaner daher davon ausgehen, daß es sie nicht gibt. "Mit Plänen" kostet mehr extra als "ohne Gummi". Alles was schöner klingt ist Romantik.
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P
pffreestyler
14.05.20 15:57
Soll ich euch ein Geheimnis verraten?











Auch in solchen Häusern lässt es sich wunderbar leben
ausführungspläne