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ᐅ Erdbohrung für Solewärmepumpe - Hoher Co2 Gehalt

Erstellt am: 02.04.17 10:45
S
Sniffie
S
Sniffie
02.04.17 10:45
Hallo zusammen,

der Bau unseres Einfamilienhaus in der Nähe von Trier soll nächste Woche anfangen (188m², Kfw55 mit 36,5 KLB Steinen, ohne WDVS, 6,5KW berechnete Heizlast). Geplant war bis jetzt eine Solewärmepumpe von Viessmann.

Wir haben am Freitag jetzt die Info erhalten, dass in unserem Gebiet der Boden einen hohen CO2-Gehalt hat auf Grund eines Sauerbrunnens. Folgende Aussage des Tiefenbohrers haben wir erhalten:
"In der Ortslage befindet sich ein Sauerbrunnen, welcher eine hohe CO2 Führung aufweist. Bei CO2 ist es möglich, dass dieses in die Sonden ein diffundiert und die Soleflüssigkeit anreichert, dies führt zu hohen drücken die im Keller (Überdruckventil entweichen. bzw. zum Schäumen der Anlage bringt.). Schlimmer wäre aber eine dauerhafte Entgasung in den Keller, welches dort zu giftigen Dämpfen führen kann."

Wir haben daraufhin erstmal nach Alternativen umgeschaut (Luft-Wasser-Wärmepumpe, Grabenkollektoren, etc...) und uns bei den Nachbarn umgehört. Da ist es tatsächlich so, dass bei mehreren Häuslebauern der CO2 aus der Wärmepumpe in einem bestimmten Intervall entweichen muss (Aussagen von alle 4 Wochen bis 2x im Jahr). Außerdem sollen die Anlagen dadurch eine kürzere Lebenszeit aufweisen.

Wir haben jetzt gehört, dass es mittlerweile auch diffusionsdichte Rohre gibt womit man das Problem umgehen kann? Von Waterkotte soll es u.a. auch "offene" Heizungsanlage geben, was auch funktionieren würde (was auch immer das heißt...). Ebenso habe ich auch Erdwärmepumpen im Internet gesehen, die statt mit Sole mit Co2 als Wärmeleiter arbeiten?

Habt ihr irgendwelche Ideen oder Erfahrungen, was man da tun könnte? Auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe würde wir nur ausweichen, wenn es keine alternative gibt.

Über jede Antwort wäre ich dankbar!


Viele Grüße,

Marcel

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Hallo Sniffie,

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wärmepumpekeller