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ᐅ Erdarbeiten - ein paar Fragen.

Erstellt am: 13.04.16 14:20
D
daniels87
Hallo,

bei uns wird in KW24 ausgehoben. Der Keller hat 8x11 Meter und 2,37 Rohbaulichte.
Ich gehe davon aus, dass das Material wieder zum verfüllen geeignet ist. Andere Häuser in dem Baugebiet brachten sandigen Boden zum Vorschein.

Der Boden ist ebenerdig und liegt leicht unter dem geplanten zukünftigen Niveau.
Grob überschlagen komme ich auf 270m³ Aushub. Ich denke 50-100m³ können am Grundstück verteilt werden, um ein Niveau knapp über Straße zu erreichen. (Etwas schwer zu sagen, da ein paar Dellen im Grundstück sind)

Der Rest soll am besten gleich auf die Deponie 16,50€/m³ (inkl. Abtransport), da das lagern am Nachbargrundstück auch Kosten von 7,50€/m³ verursacht.

Wo habt ihr euren Aushub entsorgt, und was gezahlt?
Ich hab ich noch in der Erdaushubbörse vom Landkreis eingetragen, glaub da stehen die Karten aber eher schlecht.

Wir haben ca. 30t€ für Gründungsmehrkosten als Puffer (+10.000€ falls benötigt für Druckwasserfesten Keller, Lichtschachtentwässerung und Drainage), trotzdem will ich natürlich schauen dass möglichst wenig Kosten entstehen.


Und wer hat evtl. beim verteilen von Aushub und Mutterboden Erfahrungen gesammelt? Ist da Eigenleistung überhaupt sinnvoll in Anbetracht der Masse?

Viel Glück,
Daniel
D
daniels87
14.04.16 11:28
Pro m³ "lose Masse" zuzüglich Auflockerungsfaktor 1,2 bis 1,8 je nach Bodenbeschaffenheit.