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ᐅ Einzelaufmaß kann doch niemals stimmen.

Erstellt am: 24.03.21 23:22
M
Mr.Aldi
Hallo,

hoffe man kann mir hier helfen.

Wir sind gerade dabei ein Haus zu renovieren.

Ich habe mir jetzt ein Angebot von einem Stuckateur schicken lassen, da wir alle Räume verputzen lassen.
Ein Mitarbeiter war auch schon da um das Aufmaß zu nehmen.
In seinem Angebot gibt er die Wandfläche mit 220m² an.

Ich habe mir jetzt Mühe gemacht und habe mal alles selbst vermessen.
Habe einfach jede Wand Länge x Breite genommen und habe Fenster und Türen immer abgezogen.
Ich komme jetzt auf einen Wert von 158m²

Ich sprach meinen Stuckateur darauf an und er meint das die 220m² stimmen da Türen und Fenster die unter 2,5m² sind dazu gezählt werden, erst wenn das Fenster über 2,5m² sind werden diese abgezogen. Steht so in der DIN18350 Verordnung.

Für mich ergibt dies aber absolut keinen Sinn. Da ich ja Materialkosten und Arbeitskosten auf die m² bezahle.

Und die tatsächliche m² sind ja nicht die 220 sonder 158m².

Wenn ich an einer Tankstelle 20 Liter Tanke zahl ich doch auch nicht 40 Liter an der Kasse.

Versteht das irgendjemand hier und kann mir die Augen öffnen.

Danke euch

Gruß Kristof
H
hampshire
25.03.21 13:47
Nice-Nofret schrieb:

Ist doch egal, wie der Handwerker zu seinem Angebotspreis kommt; für Dich zählt doch einzig, was Du zahlst und was Du dafür bekommst!
Mir ist das nicht egal. Ich möchte wissen was ich bekomme und ggfs. darauf noch Einfluss nehmen bevor ich es bekomme.
H
HarvSpec
25.03.21 13:55
netuser schrieb:

Der Erläuterung insgesamt ist ja nichts hinzuzufügen, allerdings bleibt es für mich nicht nachvollziehbar, dass die Handwerker für ihre "unverständliche und/oder unvollständige" Angebote in Schutz genommen werden, den Kunden (= Laien) jedoch abverlangt wird sich mit der Thematik auseinanderzusetzen.

Für den Großteil der Auftraggeber ist klar, wie sowas berechnet wird und der Rest (wie hier) fragt nach und bekommt die Antwort, passt doch alles?!

Und richtig relevant wird das ganze ja auch erst bei der Abrechnung.
N
netuser
25.03.21 14:03
HarvSpec schrieb:

Für den Großteil der Auftraggeber ist klar,

Bezweifle ich, aber OK...
HarvSpec schrieb:

wie sowas berechnet wird und der Rest (wie hier) fragt nach und bekommt die Antwort, passt doch alles?!

Warum einfach wenns auch kompliziert geht?
Ja, geht. Aber passender wäre es in dem Fall, wenn man schon das Aufmaß nimmt, z.B. die 158 qm darzustellen und für den Kunden transparent den entsprechenden Faktor nach DIN für die Hochrechnung zu verwenden. Einen Einzeiler dazu als Erklärung und fertig ist!

DAS ist in meinen Augen kundenorientiert, unterstreicht noch mehr die Kompetenz bzw. Seriösität des Anbieters und erspart ihm Darüber hinaus weitere "dumme Fragen" eines Laien.
Tolentino25.03.21 14:26
Das Problem ist Handwerker müssen diesertage nicht sonderlich kundenorientiert handeln um ein einträgliches Auskommen zu haben.
Es ist derzeit ein Verkäufer Markt und handwerklich und servicetechnisch gute Handwerker kann man mit der Lupe suchen. Und wenn man dafür gefunden hat, haben sie erst in drei Monaten Zeit, wenn überhaupt...
I
icandoit
25.03.21 14:32
Ich verstehe Deinen Aufreger nicht. Du hast den Putzer gefragt warum die Mengen unterschiedlich sind. Der hat geantwortet.

Du kannst dem ja den Finger zeigen anstelle Dich fuer ein kostenloses Angebot zu beadanken.

Was haettest denn gemacht, wenn die der Unternehmer nur 100 m2 angeboten heaette?
11ant25.03.21 15:00
Winniefred schrieb:

Wenn es so in der DIN steht mag es überschlagen stimmen (und die Rechnung wird ja dann detailliert erstellt), aber wer liest sich als Laie eine DIN durch? Ein Hinweis im Voraus oder auf dem Angebot wäre doch dann nett.
Der Hinweis wäre dann nicht nur nett, sondern nötig, wenn er kein Aufmaß gemacht hätte - also wenn der TE 158 qm angefragt hätte: dann sollte im Angebot der Hinweis stehen "das nach DIN ermittelte Auftragsvolumen kann erheblich höher sein als nach dem Eigenaufmaß des Laien". Wenn in der Rechnung dann doch jeder Quadratzentimeter aufgedröselt würde, wäre das Übermessen im übrigen sinnfrei.
hampshire schrieb:

Übrigens: Ein Handwerker, der Dir ein Angebot nach Aufmaß macht ist heute nicht mehr selbstverständlich. [...] Vielleicht ist das ja ein Hinweis, dass er die Arbeiten auch gut ausführen wird. Ich würde das als Geschenk ohne Verpflichtung sehen.
Aber dankenswert - auch dadurch, ihm den Auftrag zu geben, selbst falls er eine Kleinigkeit teurer wäre als ein Mitbewerber.
Nice-Nofret schrieb:

Ist doch egal, wie der Handwerker zu seinem Angebotspreis kommt; für Dich zählt doch einzig, was Du zahlst und was Du dafür bekommst!
Wichtig ist doch der Effekt der Übermessens-DIN: nämlich, daß der Effekt der Kompensation der durch die Öffnungen gesparten Leistungsfläche durch den Laibungsfummelkram dadurch abgebildet wird, und das Angebot sich dem Ideal einer Punktlandung nähern kann. So wird der Ärger vermieden, nach der Rechnung über 220 qm aus allen Wolken zu fallen, weil man nur 158 qm vom Sparbuch disponiert hatte.
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dinaufmaßrechnung