Einfamilienhaus OWL ca. 150qm mit Ostgarten

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Was ist wichtiger? Die Westsonne im WZ oder eine breite Öffnung des Hauses Richtung Garten. Bei mir wäre es klar letzteres, solange tagsüber genug Licht in den Räumen ist. Im Sommer findet das Leben doch zu 90% auf der Terrasse bzw. im Garten statt. Da ist es ein ganz anderes Lebensgefühl, wenn die Haupträume sich alle dorthin öffnen.
Da bin ich zu 100% bei dir! Das Wohnzimmer ist gedanklich schon aus der Westecke weg und im Nordosten = Nah an der Terrasse.
L-Form wäre dann über die Küche im Südwesten, Essen im Südosten und Wohnen im Nordosten.

Lagerräume entfallen.

Osten komplett mit Wohnräumen.

Büro soll weiterhin im EG angedacht werden. Im Worst-Case können wir das immer noch ins OG bauen. Versuchen würde ich es allerdings erst einmal.

Ich werde das mal so zusammen mit den Punkten von den vorherigen Beiträgen an den GU weitergeben.
 
Dass das Funktioniert, muss die Treppe doch relativ mittig nahe des Firsts gebaut werden, oder? Wie im o.g. Entwurf von @kaho674 würde das im Erker doch nicht gehen, oder?
Prinzipiell ist die Einschätzung richtig, bezieht sich aber im wesentlichen auf den Austritt und auf die Kopfhöhe auf der gesamten Treppe - konkret habe ich das hier nicht "nachgemessen".
 
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Garderobe könnte alternativ auch zu Vorrat werden, 2. Haus-Tür hab ich nur rein gemacht, weil es sich anbot - besser wär wohl ohne. Treppe ist eine Standard-1/2 gewendelte.

Kniestock mit 1,30m angenommen, Dach 45°.

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Das mit Entfall Büro im EG und dafür Umwidmung Spielen in Büro könnte ich mir gut vorstellen. Dann den Hauseingang nur über Nord und WC länglich an der Westseite bis zur Treppe hin.

Ich habe die ganzen Anmerkungen, Anregungen und Kritiken sowohl hier aus dem Forum, als auch aus DIskussionen innerhalb der Familie an den GU weitergeleitet. Ich hoffe, er schafft es, einen neuen Entwurf bis zum nächsten Termin in der nächsten Woche vorzubereiten.

Ich habe nur Kritik und Wünsche geäußert und nur vereinzelt Vorgaben (Ostseite=Wohnräume) gemacht. Der Archi von denen soll seine Ideen auch noch einbringen können.
 
Möchte gern zu #31 noch ergänzen, dass die Dachspitze so vielleicht noch verlockend aussieht, aber die gerade Treppe dort gehörig Platz wegnimmt und es am Ende tatsächlich auf magere 12 bis 15m² hinausläuft. Wenn man die Spitze erschließen wollte, dann geht das relativ schlecht über die Treppe des BU, denn da bleibt kaum was übrig vom Kuchen. Da Ihr mit Keller baut, würde ich darauf verzichten und eher dort einen Raum mit Lichtschacht bauen.

Das mit Entfall Büro im EG und dafür Umwidmung Spielen in Büro könnte ich mir gut vorstellen. Dann den Hauseingang nur über Nord und WC länglich an der Westseite bis zur Treppe hin.
Also etwa so?
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Da Ihr mit Keller baut, würde ich darauf verzichten und eher dort einen Raum mit Lichtschacht bauen.
Dahin gehen momentan auch meine Überlegungen. Allerdings sind meine Erfahrungen hier aus dem Forum, dass DG-Ausbau allgemein anerkannt und akzeptiert ist, aber Wohnraum im Keller verursacht Schnappatmung.

Gerade weil wir den großen Keller haben werden, ist GU1 zurzeit in der Planung, 2 Räume davon als Wohnraum zu planen. GU2 wird mindestens (wegen ENEV) die Rohre für die Fußbodenheizung verlegen und nicht anschließen. Was dann zum Wohnen besser ist, ist vermutlich Jahreszeitenabhängig. DG im Sommer kühl zu bekommen, wird vermutlich genau so schwierig, wie im Winter den (ungedämmten?) Keller warm.

Lichthof bietet sich im Süden sogar regelrecht an, da wir ja das Gefälle haben und über Süden auch eine Menge Licht einfallen würde. Zudem lässt sich mit dem 4m-Streifen zum südlichen Nachbarn hin eh nichts sinnvolles im Garten anfangen.

Gerade die Berücksichtigung von Treppen ins OG verschandelt viele Grundriss-Möglichkeiten im OG. Ich möchte das wegen des Kellers auch eigentlich gar nicht. GU1 zwängt uns eine Treppe ins DG aber förmlich auf. GU2 würde zumindest die Sparren im Dach so auslegen, dass eine Nachrüstung möglich wäre.

aus meiner Sicht genau so!

Ich bin gespannt, was uns beide GU nächste Woche erzählen. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.
 

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