Einfamilienhäuser bald verboten?

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@Bertram100
Das ist die Alternative qua Logik, wenn man einen funktionierenden Markt will.
Die Preissetzungsmacht für derlei Externalitäten kann der Markt aber nicht selber erbringen.
Was also intakte oder wenigstens funktionale Natur für einen Preis hat, ist eine gesellschaftliche Frage. Aus Marktsicht: Null, solange niemand was anderes beschließt. Deshalb ist das Gerede von fairen Marktpreisen ja auch Firlefanz. Stimmt beim lokalen Kartoffelmarkt, beim internationalen Handel schon seltener.

Und dafür, wie die Gesellschaft hier sinnvolle Preisschildchen aufhängen kann, hab ich in der Tat keine Lösung.
 
Die Lösung ist durchaus bekannt, nur traut sich keiner es zu sagen.
Zuwenig Planet für zuviele Menschen.
Die Erde versucht sich doch gerade krampfhaft selbst vom Virus "Mensch" zu bereinigen. Nur will der blöde Virus sich nicht besiegen lassen, egal welche Mutation Mutter Erde raussendet.
Dieser blöde Virus "Mensch" ist zäh und anpassungsfähig und vermehrt sich expotentiell. Da hilft nur ein langfristiger Lockdown der Natur bis Zero-Mensch erreicht ist oder bis zum Zustand, dass er einzeln von Wolf, Löwe und Bär einzeln nachverfolgbar ist.
 
Ich sehe das globale Problem, gegen China sind wir doch ein kleines Licht. Vorbildfunktion funktioniert nicht. Was sollen wir tun? verhandeln tun die Chinesen nur mit uns, wenn wir zu allem Ja sagen und wirtschaftlich stark sind.

Linke Politik schwächt ein Land massiv, das ist in der Geschichte mehr als genug erprobt. Sollten die Grünen in den Bundestag einziehen, dann haben wir zwar drei Toiletten (männlich, weiblich, taucher ah divers mein ich) und beschäftigen uns weiterhin mit Gendern. Wir sind doch ein absolutes Kasperle Land geworden die letzten Jahre...um die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes kümmert sich doch keiner mehr. Wir verkaufen lieber unsere guten Firmen alle an Chinesen..
 
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Die Preissetzungsmacht für derlei Externalitäten kann der Markt aber nicht selber erbringen.
Nee, der Markt kann das nicht. Das müsste am Anfang erstmal durch unabhängige Gremien festgelegt und kontrolliert werden: heutige Kosten x 250% z.B. Die Mehrkosten werden in einem unabhängigen Fonds zur Erhaltung der Umwelt verwaltet und ausgegeben. Solange bis es in x Generationen normal sein wird, die Umgebung nicht auszubeuten. Dann kann man überlgen ob man es dem "Umweltmarkt" überlässt. Das könnte klappen wenn das Streben nach einer gesunden Welt normal ist und es dementsprechend viele Nachfrager gibt.
 
Wenn man sich das mal anschaut, der Bezirk Hamburg-Nord um den es ja explizit erstmal geht, umfasst heute durchaus relevante EFH Gebiete.
Z.B. die Villengegenden entlang der Alster, Alsterdorf, Langenghorn, Klein Borstel. Gerade in Langenhorn und Klein Borstel gibt es viele kleinere EFH Grundstücke mit Häusern aus den 60er - 80ern.
Auf diese Grundstücke sollen jetzt nur noch MFH geklatscht werden dürfen und keine Genehmigungen mehr für Abriss und Neubau EFH? Wie soll ein vernünftiges MFH mit einer Grundfläche von 80m2 denn aussehen? So eine Regel für Barmbek oder Winterhude, o.k. , aber doch bitte da wo es Sinn macht und auch umsetzbar ist.
 
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