Einfamilienhäuser bald verboten?

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@Bookstar
Verstehe deinen Ansatz nicht.
Wenn Menschen wegen klimatischer Veränderungen ihre Heimat verlassen, hat man Klimaflüchtlinge. Per Definition.
Wenn die klimatischen Veränderungen auf die Erderwärmung zurück gehen, hat man menschgemachte Flucht.
Wenn aus kaum industrialisierten Ländern Menschen vor der Tür der Industrienationen stehen, hat man eine selbst eingebrockte Suppe, weil die Erderwärmung auf das Konto der Industrienationen geht.

Das sind originär logische Positionen, keine originär grünen.

Es zeigt halt an einem Beispiel, dass unsere Lebensart nicht entkoppelt vom Rest der Welt einfach unser Glück sichert und so kann jeder sein Ding machen. Das ist ein Weltbild abseits der Wirklichkeit.

Hohe Fertilität ist immer korreliert mit niedrigem Lebensstandard. Womit ist der korreliert, also u. A.? Selbstverständlich ist Überbevölkerung ein Problem.
Ich erkläre es dir. Nur weil es 1 Grad wärmer wird, muss niemand flüchten. Da kann man auch mit Leben, Klimanlagen, Beschattungen und Organisation sei dank. Klimaerwärmung ist ein natürlicher Prozess, der aber teilweise durch den Menschen durch die Industrialisierung beschleunigt wird. Wieviel und wie schnell ist leider nicht wissenschaftlich belegt. Man kann nur spekulieren.

Sollte ein Land aufgrund der massiven Hitze nicht mehr bewohnbar sein, auch nicht unter technischen Hilfsmitteln, dann kann man von Klimaflüchtlingen reden. Aber soweit sind wir noch lange nicht. Und ebenso kann man sich aus Flüchtling nicht das schönste und reichste Land mit dem besten Sozialsystem aussuchen. So ist es aber laut Grünen Logik in meinen Augen. Die hätten doch am Liebsten, dass jeder überall einfach Wohnen und Leistungen beziehen kann.

Im Endeffekt muss natürlich mit Geld gesteuert werden, wer viel verbraucht muss viel bezahlen und somit für die Schäden auch aufkommen. Das ist in der Vergangenheit viel zu wenig passiert. Aber das betrifft nicht nur Deutschland, sondern vorallem auch Rest Europa, die USA und China...
 
chand, ich sag es ganz hart, das ist Gymnasiastengerede. Ich hab oft den NahenOsten bereist in meinem Berufsleben. Ich hab dort in Israel die Erwärmung sehen können, z.B. am Toten Meer oder am Jordan oder im glutheissen Beershewa.
Aber die stellen sich dem und sagen, das Problem müssen wir lösen, und ausgeklügelte Bewässerung erlaubt dann doch ertragreiche Landwirtschaft.
Das Land ist kein Gebiet, aus dem man flieht, sondern das immer noch Juden aus aller Welt zu sich einlädt. Dagegen Syrien...der Libanon....das grosse Ägypten...statt sich um seine Probleme zu kümmern machen sie sich gegenseitig fertig und sagen Inschallah und wollen dann zu Mutti Merkel.
 
und ausgeklügelte Bewässerung
ja, übergangsweise kann Technologie wohl das ein oder andere auffangen. Aber auch Technologie braucht Rohstoffe. Die Erde hat gar nicht genug Rohstoffe um die ganze Welt technologisch unter Kontrolle zu halten. Es wäre halt klüger um es nicht so weit kommen zu lassen. Und damit ist das Bewässerungssystem in Israel auch dein Problem in Norddeutschland.
 
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Wer redet hier gegen Klimaschutz? Nur bitte versteift euch nicht zu der kruden These, dass das Wohnen im Efh schuldig macht an dem Regenmangel im südlichen Israel. Dann wird es echt krude.
Das sei den grünen Seelen ins Stammbuch geschrieben, dass wir dem Klima was Gutes täten, wenn wir nicht auf E Auto umstellten und auf H2 Brennstoffcellenbusse usw.., stattdessen unsere alten Autos Busse Loks Flieger weiter benutzten bis sie eben auseinander fallen, denn alles Neue wird erstmal produziert und alles Alte ist nicht weg, sondern so ein alter Ford Fiesta Grauguss Vierzylinder fährt in Arabien noch zwanzig Jahre weiter ohne jeden Tüv und ASU.
So auch mit Kleidung, mit intakten Heizungen die wegen irgendwelche Klimaprogrammen rausgeworfen werden, unsere alten Schiffe mit den russschleudernden Schwerölmaschinen fahren in der Levante noch Jahrzehnte weiter, diese Maschinen kriegste nicht kaputt, in 100 Jahren nicht usw. usw. Die grüne Schickeria ist nämlich leider Vorreiter einer neuen Ökokonsumwegwerfkultur, mit dem Etikett nachhaltig aufgemotzt.
 
Ufffff.....leider gehen die Positionen immer weiter auseinander und werden extremer.
Aus meinen Auslandsaufenthalten habe ich Folgendes, auch demütig, mitgenommen, was ich mir vorher als Reisender/übergangsweise dort Arbeitender niemals hätte vorstellen können.
Es macht einen fundamentalen Unterschied, ob man etwas bereist, zeitweise besucht oder übergangsweise dort als Dienstleister üblicherweise noch in der Oberschicht wohnt und lebt. WIR können immer zurück zu Mami ins gemachte Nest. WIR können wählen !

85-95% der dortigen Bevölkerung, je nach Land, wird in totaler Angst bildungslos "gehalten" und mit Zucker und Alkohol bei Laune gehalten, um den wenigen Prozent der sog. Elite unterwürfig zu dienen. Warum denkt man denn, warum genau dort immer wieder oder noch gerade die Deutschen die strrrrengen Zügel oftmals auch brutal in der Hand halten.
Viele können eine solche Veränderungen mangels Bildung weder denken, noch sich diesen "Luxus" jemals leisten. Krankenversicherung, Rente etc.....nahe Null....Angst fressen Seele auf. Diese Leute dort können sich Umweltschutz gar nicht leisten, den muss man sich nämlich leisten können.
Für mich klingt es gemein und eher danach, dass man solche Dinge nicht wirklich selbst erlebt hat und halbwegs empathisch einschätzen könnte, wenn man quasi sagt, DIE sollen doch dort selbst die Umwelt erstmal schonen. Das ist völlig und 1000% an der Realität vorbei, weil DIE es nicht können.
Wenn wir im Ausland sind gehören wir nahezu IMMER zur Oberschicht, wir gehörten dort auch dazu und wir fanden es eklig!
Leider schauen sich alle Besucher und Touristen nur die Wasserfälle, Bars und Strände der Länder an.
Vlt. kann ichs nicht so gut ausdrücken aber ich denke, wir (auch ich teilweise) wollen einfach nix davon wissen und wollen unsere vielen Spielzeuge nicht hergeben.
 
Ufffff.....leider gehen die Positionen immer weiter auseinander und werden extremer.
Aus meinen Auslandsaufenthalten habe ich Folgendes, auch demütig, mitgenommen, was ich mir vorher als Reisender/übergangsweise dort Arbeitender niemals hätte vorstellen können.
Es macht einen fundamentalen Unterschied, ob man etwas bereist, zeitweise besucht oder übergangsweise dort als Dienstleister üblicherweise noch in der Oberschicht wohnt und lebt. WIR können immer zurück zu Mami ins gemachte Nest. WIR können wählen !

85-95% der dortigen Bevölkerung, je nach Land, wird in totaler Angst bildungslos "gehalten" und mit Zucker und Alkohol bei Laune gehalten, um den wenigen Prozent der sog. Elite unterwürfig zu dienen. Warum denkt man denn, warum genau dort immer wieder oder noch gerade die Deutschen die strrrrengen Zügel oftmals auch brutal in der Hand halten.
Viele können eine solche Veränderungen mangels Bildung weder denken, noch sich diesen "Luxus" jemals leisten. Krankenversicherung, Rente etc.....nahe Null....Angst fressen Seele auf. Diese Leute dort können sich Umweltschutz gar nicht leisten, den muss man sich nämlich leisten können.
Für mich klingt es gemein und eher danach, dass man solche Dinge nicht wirklich selbst erlebt hat und halbwegs empathisch einschätzen könnte, wenn man quasi sagt, DIE sollen doch dort selbst die Umwelt erstmal schonen. Das ist völlig und 1000% an der Realität vorbei, weil DIE es nicht können.
Wenn wir im Ausland sind gehören wir nahezu IMMER zur Oberschicht, wir gehörten dort auch dazu und wir fanden es eklig!
Leider schauen sich alle Besucher und Touristen nur die Wasserfälle, Bars und Strände der Länder an.
Vlt. kann ichs nicht so gut ausdrücken aber ich denke, wir (auch ich teilweise) wollen einfach nix davon wissen und wollen unsere vielen Spielzeuge nicht hergeben.
Ich kann dir nicht widersprechen, ergänzend nur festhalten: nicht unsere Angelegenheit. Jeder kann und darf auf freiwilliger Basis soviel Geld und Zeit spenden, wie er möchte. Auch das gehört zur Freiheit dazu. Ich hoffe du machst das und verzichtet auf unnötigen Wohlstand.

Ich war etliche Jahre in Afrika, auch in ärmeren Gebieten. Die Leute sind wirklich sau arm, dennoch freundlich und mindestens so glücklich wie wir. Ein Großteil ist aber auch Sackfaul und hat keinen Antrieb zur Arbeit.
 
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