Einfamilienhäuser bald verboten?

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Kiel erweckt bei mir ehr einen Fluchtreiz. Du findest mich in Laboe an der Fischküche.

Eigentlich gehe ich in die nächste Kleinstadt. Parken am Rand der Fußgängerzone ist in Ordnung. Auf dem Weg liegt Baumarkt, Supermarkt, eine kleine Passage mit Kleidung, Blumen, DM, TEdi.
Was es da nicht gibt Online. Ich hasse Einkaufen in vollen Läden, die furchtbare Musik, Verkäufer die dich vollschwatzen, enge Umkleiden, stickige Luft, Menschen die einen auf die Pelle rücken, die ganze Hektik.
Dafür ist die Kreisstadt so klein. Weihnachtsmarkt mit ein paar Buden, muß nicht permanent nach den Kindern schauen oder das man 2 Geldbeutel in der Tasche hat. Alles gemütlich, ruhig. Viel Zeit am Spielwarenladen (verschiedene Eisenbahnen) mit nehmen, Wechselkleidung für Kinder wegen den Brunnen.
 
Was will jemand, der Menschen nicht mag, in Innenstädten voller Menschen mit Läden voller Menschen? Die telefonieren auch, sind laut, fassen alles an, riechen manchmal...
Na dann halt nicht!

(Es gibt ne schöne bedruckte Kaffeetasse:
“I don’t like morning people.
Or mornings.
Or people.”

;-)
 
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ÖPNV ist praktisch.
Ich bin mit Auto/Bahn/U-Bahn viel schneller in Hannover oder München auf der Messe wie nur mit dem Auto. Geschweige denn wie angenehm das ist. Nicht endlos zum Auto laufen, sich endlich setzten zu können, Kaffee zu trinken, was zu Essen, Smalltalk
Auch Privat. Das Zugticket kostet nicht viel mehr wie die Parkgebühr für das Auto auf dem Hotelparkplatz. Ein Auto ist überflüssig für ein Wochende in der Stadt

Das Verkehrsaufkommen ist sicherlich ein großer Minuspunkt für Städte. Da sollte es Konzepte geben, Individualverkehr zu minimieren. Nicht erst am Parkhaus vor der Fußgängerzone. Nur es wird nicht das Eine geben, das für alle paßt.
 
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