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Doppelte Grunderwerbssteuer bei ideeller Teilung?

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Hallo zusammen,

wir planen den Kauf eines Grundstücks, um ein freistehendes EFH darauf zu errichten. Das Grundstück, das es werden soll, soll ideell geteilt werden. Die jetzigen Bewohner geben ein Teil ihres Gartens ab.

Der Verlauf erfolgt von privat, über Makler, aber ohne Bauträgerbindung oder ähnliches. Aktuell informieren wir uns parallel über Bauträger und vergleichen Angebote - vor dem Notartermin wird aber nichts unterschrieben o.ä..

Aber: Die ideelle Teilung des Grundstücks wird erst dann wirksam, wenn die Abgeschlossenheitsbescheinigung vorliegt. Also dann, wenn ein Bauantrag gestellt wurde und eine Baugenehmigung vorliegt.

Könnte durch diesen rechtlichen Zusammenhang die doppelte Grunderwerbssteuer drohen - obwohl es ja kein Kopplungsgeschäft ist?

Vielen Dank vorab für eure Antworten!
Beste Grüße
Jan
 
Könnte durch diesen rechtlichen Zusammenhang die doppelte Grunderwerbssteuer drohen -
Nein.

obwohl es ja kein Kopplungsgeschäft ist?
Aktuell informieren wir uns parallel über Bauträger
Mit dem Begriff Bauträger arbeitest Du Dich zum Thema Kopplungsgeschäft, denn ein Bauträger verkauft Haus MIT Grund in EINEM.
 
Super, vielen Dank für die schnelle und für mich positive Antwort!

Mit dem Begriff Bauträger arbeitest Du Dich zum Thema Kopplungsgeschäft, denn ein Bauträger verkauft Haus MIT Grund in EINEM.
Oh, hoppla, dann hab ich gerade aus Unwissenheit den falschen Begriff gewählt. Im Blick haben wir klassische Massivhaus-Bauunternehmen, die mit der Vermarktung des Grundstücks nichts zu tun haben.
 
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