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Des Nachbars Hund - Bellen am Zaun, Drüberspringen

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Das Problem ist der Zaun. Er begreift den als Abgrenzung, bis da ist meins, komm mir da nicht ran. Unser Nachbar hat nen Hund, die hinter uns auch. Einer ist so ein Zotteltier, der andere mit Sabbermaul, beide Schlappohren, recht grosse Viecher, strohdoof und harmlos. Bellen nie. Es gibt keine Zäune, nichts, nur kleine Erdwälle. Die Tölen laufen wie die Katzen auch wie sie wollen, lassen sich streicheln, gehen dann wieder. Eigentlich ganz niedlich. Karsten
 
Ich sag mal so, redet mit dem Halter wegen dem Zaun denn das geht gar nicht. Das bellen werdet ihr vermutlich hinnehmen müssen und wenn der Halter sich nicht dran stört hört das auch nicht auf.

Von Tipps wir Pfefferspray oä würde ich dringend Abstand halten ... solche Pappenheimer hätten wir auch mal, allerdings auch mit Stöcken schlagen und mit Wasser bespritzen usw - allerdings mit 2,5m hohem Zaun - tja eines schönen Tages trafen wir uns ohne Zaun und der gute Herr stand stramm am Baum.

Das kann böse nach hinten los gehen.
 
Danke schon mal für die Antworten. Eigentlich würde ich gerne vermeiden die Erziehung zu übernehmen. Meine Sorge bezüglich Wasser bzw. Lautstärke ist, dass ich ihn nur aggressiv mache.

Ansonsten ist noch anzumerken, dass ich keine Angst vor Hunden habe. Aber wenn man ums Eck kommt und sich jedes zweite Mal erschreckt, weil der Hund einen aus 10cm ankläfft, ist das nervig und unnötig.

Das für mich Entscheidende ist aber, dass die Kinder dort mit dem Fahrrad vorbeifahren - und sich auch schon ziemlich erschreckt haben.
Vorgestern ist er über den Zaun gesprungen, auf eines der Kinder zu gerannt und im letzten Moment abgedreht. Und wenn kleine Kinder in dem Moment sagen, dass sie Angst haben, muss halt was passieren.

Ich werd es wohl noch mal mit Reden und einer Tüte Leckerlis versuchen, aber große Hoffnung habe ich nicht. Die perfekte einfache Lösung scheint es ja nicht zu geben.

Bzgl. Leckerlis - was mache ich, wenn ich stehenbleibe und der Hund nicht aufhört zu bellen?
 
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Warum ziehst du alles mögliche in Erwägung, nur nicht mit dem Besitzer zu reden?
das ist der sinnvollste Tipp, es sollte sich doch eine Lösung finden lassen. Sobald der Hund merkt, dass du und sein Herrchen befreundet seid, wird er auch ruhiger werden. Allerdings geht es gar nicht, dass der Hund über seinen Zaun springt. Da würde ich auf jeden Fall mit dem Besitzer über einen höheren Zaun sprechen. Niemals würde ich den Hund irgendwie ärgern und mit Pfefferspray oder anderen Dingen vollspritzen. Das wird sich der Hund für immer merken und euch hassen, dann kann es wirklich gefährlich für euch und eure Kinder werden. Lieber jeden Tag ein Leckerchen über den Zaun werfen, oder Fleischwurststückchen, Käsewürfel usw..

LG
Sabine
 
Mit Furcht und Schrecken, die der Hund auslöst, ist in dem Moment auch ein Notwehrexzess zu rechtfertigen.
Hallo

gegen einen Hund gibt es keine Notwehr! Ein Hund ist (rechtlich gesehen) eine Sache. Und Notwehr kann nur gegen einen Menschen eingesetzt werden. Nie gegen eine Sache. Gewalt gegen einen Hund kann höchstens Sachbeschädigung sein. Und diese kann gerechtfertigt sein. z. B. ein Hund geht auf dich los. Du erschlägst ihn mit einem spaten. Klare Sachbeschädigung, aber gerechtfertigt und damit nicht strafbar. Geht der Hund nicht auf dich los und du erschlägst ihn mit einem Spaten, hast du eine Sachbeschädigung begangen, nie eine Körperverletzung.

Steven
 

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