Des Nachbars Hund - Bellen am Zaun, Drüberspringen

Dieses Thema im Forum "Haustiere" wurde erstellt von nms_hs, 21. 09. 2017.

Des Nachbars Hund - Bellen am Zaun, Drüberspringen 4.3 5 3votes
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  1. nms_hs

    nms_hs

    30. 08. 2014
    156
    19
    Ich kann deine Argumentationsweise (erst Wasser, dann Leckerli) sehr gut nachvollziehen, entspricht ja auch mehr oder weniger dem was beim "Hundeprofi" früher mal lief.
    Andererseits habe ich als Nicht-Hunde-Halter Hemmungen Hunde mit Wasser zu bespritzen - auch, weil ich nicht weiß wie ein Hund dann reagiert und weil ich keinerlei "Bindung" zu ihm habe.

    Mit unserer Katze haben wir das mal versucht, wegen Kratzens nachts an der Schlafzimmertür. Die fand das nur witzig...
     
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  3. ruppsn

    ruppsn

    4. 08. 2017
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    347
    Hi,
    da verstehe ich Dich sehr gut. Um die Hemmungen ggf abzuschwächen war mir wichtig zu schreiben, dass man das vorher mit dem Halter bespricht. Sein Einverständnis vorausgesetzt, hätte ich vermutlich weniger Hemmungen - ist aber natürlich individuell unterschiedlich. Auch würde ich mir erhoffen, dass der Nachbar einen Hinweis gäbe, ob Wasser und Hund „kompatibel“ sind [emoji4]

    Und ja, es gibt natürlich auch solche Phänomene wie bei Deiner Katze, die gelten ja eigentlich auch als wasserscheu [emoji23]

    Zu guter Letzt. Es war ja auch nur ein Vorschlag für einen möglichen Versuch - natürlich ohne Erfolgsgarantie, wie sollte man die auch geben können [emoji4]

    Aber Danke für den Hinweis, vielleicht ist das so rübergekommen, das sollte es so nicht [emoji1303]
     
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  4. Illo77

    Illo77

    25. 10. 2014
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    6
    Hallo...

    generell liegt es in der Natur des Hundes alles und jeden anzubellen, der sich seinem zuhause nähert, um es zu beschützen und zu verteidigen. Nach dem Motto "Wenn du hier her willst musst du erst einmal an mir vorbei", es kann aber auch bedeuten, dass er aufgrund von Aufmerksamkeit bellt, macht unser beispielsweise, der bellt alles und jeden an vor Freude der an unserem Haus vorbeigeht, vorallem bei den jenigen wo er weiß, dass er dadurch Aufmerksamkeit bekommt.


    Ja ich weiß, das was wir als Hunde halten ist was zurecht gezüchtetes wie aus dem Katalog bestellt, genau wie beim Mastschwein mit einem Rippenbogen mehr als natürlich vorgesehen oder die wesentlich größer gewordene Milchkuh damit mehr Bodenfreiheit für deren großes Turboeuter da ist, aber das ist ein anderes Thema.

    Ich persönlich würde den Hund immer persönlich direkt ansprechen "Hey Bruno ich bins doch nur du kennst mich doch, mach doch nicht son Larry", so habe ich es mit den Nachbarshunden gemacht (Zwei Polizeidiensthunde, die wirklich ein sehr lautes Organ haben). Das klappte eigentlich ganz gut. Man durfte dem Nachbarn aber z. B. nicht aus Spaß in den Schwitzkatzen nehmen, da reagierten die beiden Hunde sehr empfindlich drauf ;)

    Generell aber kann ein Hund lernen, auf den Ruf seines Herrchens zu gehorchen, das ist aber gerade für das Herrchen mit Arbeit verbunden, weshalb es die meisten mit der Erziehung nicht so eng sehen. Ich sage es ja nicht gern, aber bei vielen hat es geholfen mit bestimmten Hilfsmitteln während des Rufens dem Hund es sei eingewöhnen, dass der Hund beim Ruf Ruhe gibt, das können z. B. Halsbänder mit Wasser sein, die einen kurzen eiskalten Wasserstrahl abgeben wodurch der Hund sich erschreckt/es als unangenehm empfindet und sich das in Verbindung mit dem entsprechenden Ruf einprägt. Von solchen Erziehungen kann man halten was man möchte, ich finde es besser als Elektrohalsbänder oder Gewalt/Prügel wie es bei der Polizei früher war (ob es immer noch so ist weiß ich nicht, ich weiß nur dass der ältere der beiden Diensthunde ziemlich was durchgemacht hat in der Ausbildung, der ist vom Wesen her auch durch im Kopf).

    Aber wie man sieht, es das Aufgabe des Herrchens (wie bei Kindern). Ich selbst würde einfach den Hund immer direkt ansprechen und zwar so, dass dem Nachbarn es ggf. unangenehm ist, das man mit seinem Hund spricht warum er einen denn so laut anbellt usw
     
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  5. Fummelbrett

    Fummelbrett

    13. 10. 2017
    134
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    Falls du noch mitliest: Freunde von mir haben auch so einen Hund. Das ist ein Mischling, der Terrier schlägt durch ^^ Sobald er mich sieht, bellt der auch wie verrückt, rennt zu mir, dreht kurz vor mir wieder ab und rennt zu seinen Herrchen zurück. Das ganze so dreimal; dann bleibt er bei mir und lässt sich streicheln - dann ist er auch wieder mucksmäuschenstill. Das ist sein Begrüßungsritual, das macht der immer so. Der Hund ist nun auch schon 10 Jahre alt, ist ansonsten super erzogen soweit das mit Terriern geht.

    Wie schaut es denn aktuell aus?
     
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