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ᐅ Dämmung eines Anbaus mit nur 12/24er Wandstarken Außenwänden

Erstellt am: 05.01.24 20:38
F
Fabian2024
Hallo Community,

ich hab nur mal ein paar fragen und vielleicht hat jemand ein paar Antworten für mich.
Also ganz entspannt, ich weiss auch das die Substanz nicht optimal ist.

Zu dem Gebäude,

es ist ein 2 Stöckiges Gebäude in 5x3m, eine 5m Seite wird sich mit dem Nachbarn geteilt, dort steht das gleiche Gebäude auf seiner Seite.(die 2te Etage ist mit Dachschräge und Drempel)
Es hat ein halbes Satteldach mit neuer Biberschwanzeindeckung und 2 Roto Dachfenster mit Jalousien.

Zu den Wänden: das EG hat alle 4 Seiten eine 24er Mauerwerk ältere Kalksandsteine, sind aufjedenfall weisse 12x6 Steine)
die Ober Etage mit Dachschräge ist aber nur mit Verstärkten Eckpfeiler hoch gemauert wo das Dach quasi aufliegt, mit 24er und die 4 Wände dazwischen nur 12er Stärke.

Jetzt zu meiner Frage/Problem.

Grundsätlich kommt eine Außendämmung Bauseitsbedingt nicht in Frage.

Ist eine Sinnvolle Innendämmung machbar, wenn ja wie Stark?(Ich steige bei der Berechnung einfach nicht durch.)
Ich habe ein Angebot einer Firma der möchte oben bei den 12er Wänden Calzium Silikat Platten 80er Stärke kleben, Sinnvoll/ausreichen?

Was ich eventuell gerne haben möchte wären Steico Holzfaserplatten.


Falls noch Daten benötigt werden gerne schreiben.
Ich möchte es einfach nur verstehen ob es sinnvoll/machbar ist.


Vielen Dank
Fabian
M
Messerjoe
06.01.24 17:54
Fabian2024 schrieb:

Hattest du in deiner Theorie ein Favorit?

Ja, die Holzfaser-Lehmputz Variante.
Die mineralischen Sachen sind zwar auch sehr gut als Dämmmaterial, aber mir gefällt der Gedanke nicht, dass das bei einem späteren Abriss/Umbau dann doch wieder Deponiemüll ist und nicht recycelt werden kann. Auch wenn ich selbst dann schon unter der Erde bin.

Es gibt wohl auch Holzfaser-Innendämmplatten, die schon mit einem Lehmputz beschichtet sind. Die müssten also nur and die Wand geklebt werden und man kann sie dann direkt spachteln und streichen.
holzfaserlehmputz