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ᐅ Bodenplatte aufschneiden wegen falsch liegender Abflussrohre

Erstellt am: 05.11.18 19:13
H
Heik0
Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und seit heute etwas verzweifelt bzgl. unseres Hausbaus.
Wir bauen gerade ein Einfamilienhaus Bungalow mit Architekt und Einzelvergabe der Gewerke.
Bodenplatte und Mauerwerk wird von der gleichen Firma gemacht.
Heute wurde die erste äußere Steinreihe auf die Bodenplatte gesetzt.
Dabei wurde dann festgestellt, dass die 3 Abflussrohre vom Gäste-WC (waschbecken, Klo, Dusche) alle 70cm zu weit nach links gesetzt wurde. Die Abflüsse vom Klo und Waschbecken sind jetzt im Flur und der von der Dusche direkt vor der WC Tür. Der Architekt sagt, dass ist kein so großes Ding. Beim Waschbeckenrohr und Klorohr will man die Platte aufschneiden und darin das Rohr 70cm an den richtigen Ort verlegen (in der Platte). Dusche gibts wohl irgendeine andere Lösung. Der Architekt sagt dass das statisch kein Thema ist. Dazu ist zu sagen dass wir keine Streifenfundamente haben sondern einen Untergrund aus 25cm Schaumglasschotter und dann 25 cm lastabtragende Sohlplatte mit WU Beton.
Ich bezahle den Architekt auch für die Leistungsphase 8 (Bauüberwachung) und dann passiert sowas trotzdem, das kann doch nicht sein. Er sagte als er sich das angeguckt hat war an der Stelle noch kein Schalbrett für die Platte sodass er das nicht messen konnte als er da war. Alles andere hat er natürlich gemessen vorher.
Was kann und muss ich denn jetzt machen? Ist das wirklich so unbedenklich? Welche Rechte habe ich, auf was muss ich achten um keinen Formfehler zu begehen? Mängelanzeige? Dokumentation? Neue Statik verlangen? Muss ich das so hinnehmen? Wozu macht man denn 25cm Platte mit Stahl wenn man es dann unbedenklich stellenweise wieder rausnehmen kann.

Viele Grüße
Heiko
Z
Zaba12
06.11.18 10:56
Hier muss ein Nest sein. Schon der zweiter heute der eine Rohbaufehlplanung durch den GU bzw. Architekt hat.
D
Domski
06.11.18 10:59
Warum einen Rechtsstreit führen, wenn der Fehler und dessen Verursacher auf der Hand liegen? Das die Statik neu gerechnet wird, versteht sich von selbst und das wird der Bauherr sicher auch einfordern. Den statisch einwandfreien Nachweis hat der Planer im übrigen in jedem Fall zu erbringen...
wrobel06.11.18 19:42
Moin
wie sieht denn der weitere Aufbau des Fußbodens aus?
oder ist der Beton der fertige Boden?


Olli
11ant06.11.18 22:56
Bis zwanzig Zentimeter Abweichung wäre ich die Schalbrettausrede noch mitgegangen, aber bei siebzig Zentimetern erkennt der Bursche wohl seinen eigenen Plan in der Wirklichkeit nicht wieder. Mit so wenig Gefühl für Dimensionen ist man als Architekt doch praktisch berufsunfähig.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
P
Payday
07.11.18 10:09
wahrscheinlich hat ein 10cm breiter Schlitz im Boden statisch gar keine Bewandtnis. eventuell reichen auch weniger cm tiefe, je nach bodenaufbau.
ist natürlich blöd, wenn Architekt halt auch dein Gutachter ist. ne zweite unabhängige Meinung wäre da sicher besser gewesen.

was natürlich gar nicht geht ist die fußbodenerhöhung. im Neubau unter keinsten Umständen! würde mir sowas für 30.000€ vielleicht überlegen, aber nicht für die paar piepen, die sie da ggf. springen lassen. dann eher noch mal neue Sohle, wobei das hier nicht nötig sein wird.

falsch gesetzte Rohre kommen öfters vor.
D
Domski
07.11.18 10:48
Selbst 20cm Abweichung muss ein Architekt eigentlich sehen und auf die Idee kommen, das nachzumessen. Wozu gibts denn Schnurgerüst & Co...
architekt