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ᐅ Betrieb einer 230V Wärmepumpe in Deutschland?

Erstellt am: 05.08.19 14:51
S
Sven1969
Unsere Technibel-Wärmepumpe (10J alt) hat das Zeitliche gesegnet nach ca. 10 Jahren, und es stand eine neue Pumpe an. Technibel verkauft wohl keine Produkte mehr in Deutschland, und ein Gerät eines anderen Herstellers sollte nach ersten Angeboten ca. EUR 12-15k kosten (inkl. Einbau, Anpassungen von Rohren, etc.).

Unsere Heizungstechniker riet uns, doch noch ein Lagermodell unserer Technibel-Pumpe zu finden, dann würde der Ersatz deutlich billiger kommen (da weniger Umbauten erforderlich).

Jetzt habe ich es tatsächlich geschafft, ein Lagerexemplar unserer Wärmepumpe zu finden (gleiche technische Daten). Auf eines habe ich aber nicht geachtet: die Pumpe war wohl für den franzoesischen Markt gedacht und läuft mit 230V (nicht 400V wie der für den deutschen Markt vorgesehene Vorgaenger).

Jetzt sagt der Elektriker mir, dass ich für den Anschluss einer 230V Wärmepumpe eine Sondergenehmigung des Netzbetreibers brauche.

Stimmt das so? Habt Ihr hierzu Erfahrungen?
S
Sven1969
05.08.19 15:43
Wir haben unseren Bau mit einem Hamburger "Bauträger" gerade erst abgenommen. Wenn meine Frau nicht woechentlich auf der Baustelle herumgeturnt wäre, dann wäre der Bau im Sondereigentum voll in die Gruetze gelaufen: Fliesenspiegel falsch, Armaturen falsch, Fensterauslässe vergessen, und und und. Wir hatten zur Abnahme Sondereigentum einen teuren Gutachter hinzugezogen (er hat das Buch ueber Abnahme geschrieben), und er war jeden Euro Wert. Er sieht Dinge, die ein Laie gar nicht sieht.
für die Abnahme des Gemeinschaftseigentums haben wir denselben Gutachter für die WEG beauftragt, mit demselben Ergebnis.
Ich würde NIE wieder von einem Bauträger kaufen und NIE ohne Gutachter abnehmen. Da steht ein Profi (Bauträger) gegen Laien (Käufer).
S
Sven1969
05.08.19 16:53
Oops, falscher Thread
bauträgergutachtersondereigentum