Hallo zusammen,
wir planen gerade unsere massiv gebautes Haus ohne Dämmung. Wir wissen aber nicht, ob wir eine zentrale Lüftungsanlage einbauen lassen sollen. Der allg. Tenor z.b. im Forum ist dass man eine solche Anlage auf jeden Fall in einen Neubau nimmt. Gründe: Komfort, ständige Luftzirkulation usw. Alles bekannt. Auch dass es sich Energietechnisch nicht unbedingt lohnt.
ABER: Ich habe nun schon mit 1-2 Architekten gesprochen, die sagen: Auf jeden Fall ohne bauen. Grund: Am Anfang ist alles prima usw. Nach 5-6 Jahren wird man aber hygienische Probleme bekommen. Trotz Wartung. Aus Ihren Erfahrungen ist es so, dass der grossteil der verbauten Anlagen abgeschaltet wird und nicht mehr benutzt wird. Auchbgibt es einige Ärzte die das bestätigen und sie selber nicht verbauen würden. Aussage: Im Fertighaus ja, da notwendig. Im Massivhaus ohne Dämmung nicht.
Ich bin hin und her gerissen. Möchte auf der einen Seite auf dem neusten Stand sein, was auch sinnvoll ist, andererseits möchte ich nichts verbauen, was mittelfristig sowieso abgeschaltet wird.
Ich bin nun völlig Ratlos und weiss nicht ob nehmen oder nicht und hoffe jetzt auf ein paar Meinungen von Euch dazu!
Vielen Dank schon mal!
wir planen gerade unsere massiv gebautes Haus ohne Dämmung. Wir wissen aber nicht, ob wir eine zentrale Lüftungsanlage einbauen lassen sollen. Der allg. Tenor z.b. im Forum ist dass man eine solche Anlage auf jeden Fall in einen Neubau nimmt. Gründe: Komfort, ständige Luftzirkulation usw. Alles bekannt. Auch dass es sich Energietechnisch nicht unbedingt lohnt.
ABER: Ich habe nun schon mit 1-2 Architekten gesprochen, die sagen: Auf jeden Fall ohne bauen. Grund: Am Anfang ist alles prima usw. Nach 5-6 Jahren wird man aber hygienische Probleme bekommen. Trotz Wartung. Aus Ihren Erfahrungen ist es so, dass der grossteil der verbauten Anlagen abgeschaltet wird und nicht mehr benutzt wird. Auchbgibt es einige Ärzte die das bestätigen und sie selber nicht verbauen würden. Aussage: Im Fertighaus ja, da notwendig. Im Massivhaus ohne Dämmung nicht.
Ich bin hin und her gerissen. Möchte auf der einen Seite auf dem neusten Stand sein, was auch sinnvoll ist, andererseits möchte ich nichts verbauen, was mittelfristig sowieso abgeschaltet wird.
Ich bin nun völlig Ratlos und weiss nicht ob nehmen oder nicht und hoffe jetzt auf ein paar Meinungen von Euch dazu!
Vielen Dank schon mal!
Saruss schrieb:
Welches Zickzack Profil? Meine Rohre sind innen komplett glattwandig, auch wenn es von außen "geriffelt" aussieht. Da ist innen eine zusätzliche Schicht eingebaut. Es gibt also anscheinend hygienische und unhygienische Anlagen, aber das kann man auch über Kühlschränke behaupten, aber jeder hat einen .So genannte Verbundrohre was schon lange Stand der Technik ist, egal welche namhaften Hersteller wie Fränkische, Hegler, Pipelife, Wavin usw., innen glatte/außen gewellte Rohre gibt es schon lange sowohl im Lüftungsbereich, als auch im Bereich Abwasser/Regenwasser, Sickerrohre und Kabelschutzrohre...
Ein innen/außen geriffeltes/gewelltes Rohr ist ja wie ein einschichtiges 0815 Drainrohr zb für die DIN 1187 oder DIN 4095...Wird das noch von Hersteller verbaut mit dem Profil bei Lüftungsanlagen?
H
Holzwurm220.12.14 16:03Hallo Siko82: Wir wohnen seit 6 Monaten in einem Haus mit Luft /Luft Wärmepumpe (Proxon - Weberhaus) Verkauf Proxon (Zimmermann Lüftung) und haben bisher nur positive Erfahrungen.
Bekannte haben seit ca. 10 Jahren das gleiche System und keinerlei Probleme mit "Hygiene" etc. Wichtig sind natürlich die Filterwechsel (wenn man da mal reinschaut sieht man was alle so in der Luft ist). Zu den laufenden Kosten kann ich nur den aktuellen Stromverbrauch messen. Okt -Dezember ca. 4-500 kWh / Monat; im Sommer ca. 100 kWh/ Mo: Summa summarum gibt das hochgerechnet 4000 kWh/ a - bei 160 m² Fläche ein guter wert (wir haben ein KFW 55 Haus, Energiepass ca. 42kWh/m2 / a)
Nach meiner eigenen Erfahrung sind Architekten sehr unflexibel, und trauen sich häufig nicht an die neuen Technologien ran.
Empfehlung: Luft-luftwärmepumpe einbauen, sparen!
Bekannte haben seit ca. 10 Jahren das gleiche System und keinerlei Probleme mit "Hygiene" etc. Wichtig sind natürlich die Filterwechsel (wenn man da mal reinschaut sieht man was alle so in der Luft ist). Zu den laufenden Kosten kann ich nur den aktuellen Stromverbrauch messen. Okt -Dezember ca. 4-500 kWh / Monat; im Sommer ca. 100 kWh/ Mo: Summa summarum gibt das hochgerechnet 4000 kWh/ a - bei 160 m² Fläche ein guter wert (wir haben ein KFW 55 Haus, Energiepass ca. 42kWh/m2 / a)
Nach meiner eigenen Erfahrung sind Architekten sehr unflexibel, und trauen sich häufig nicht an die neuen Technologien ran.
Empfehlung: Luft-luftwärmepumpe einbauen, sparen!
emer schrieb:
Holzwurm, kann es sein, dass du von deinem Heizsystem sprichst?
Hier geht es um Belüftungssysteme.Ist in dem Fall aber dasselbe...
I
Irgendwoabaier22.12.14 07:20Bei dem Teil handelt es sich wohl um eine Lüftungsanlage mit zusätzlichen Heizregistern im Zuluftsystem, über die das Haus geheizt wird. Es wird also Warmluft in die Räume geblasen.
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