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ᐅ Anbau Planung klein - maximal 15 qm

Erstellt am: 02.09.21 01:57
S
sveba
Hallo und guten Abend,
meine Frau und ich planen einen kleinen Anbau an unserem Zweitwohnsitz der unter der Woche wegen der Nähe zur Arbeit mein Hauptwohnsitz ist. Das Haus ist klein 10*6m Grundfläche. In dem Gebiet sind maximal 75qm bebaute Fläche erlaubt. Ein erster Versuch über den örtlichen Zimmereibetrieb ging schief. Gemeinde gibt keine Auskunft an ihn wir sollen einen Bauantrag einreichen. Der Plan ist einen kleinen Anbau zu realisieren (zwei Stockwerke) in Holzständerbauweise. Der erste Termin beim Architekten war positiv. Er hat bei der Gemeinde vorgesprochen und sie haben Zustimmung zugesagt wenn wir innerhalb des Bebauungsplanes bleiben. Daher der Minianbau aber dadurch hatten wir knapp 30qm mehr Wohnfläche was uns reichen würde für ein Büro und ein Zimmer fürs Kind. Am Freitag steht der 2. Termin mit dem Architekten an. Ursprüngliche mit dem örtlichen Zimmereibetrieb war geplant das sie uns die Hülle hinstellen und wir den Rest machen. Da es nur um Büro und Kinderzimmer geht ist das technisch kein Problem. Elektriker und Heizungsbauer sind vorhanden. Der Architekt hat gesagt da es so ein kleines Projekt ist rechnet er auf Stunden ab. Das klingt zwar erstmal gut aber kann natürlich bei Problemen in die Hose gehen. Unser Plan ist nur die Leistungsphasen 1 bis 4 zu beauftragen und den Rest dann mit dem letztendlich gewählten Auftragnehmer zu machen. Ob sich der Architekt darauf einlässt ist noch nicht sicher und wir uns auch nicht. Er sagt er hätte bessere Anbieter an der Hand was wir nach dem ersten Termin auch glauben. Daher die Frage macht es Sinn nur die Planung erledigen zu lassen und den Rest selber zu organisieren?? Das Projekt scheint überschaubar... Wäre es ggf. besser nach Baukostenkalkulation und HOAI zu bezahlen? Da wir keine Erfahrung mit sowas haben sondern nur "Gebrauchtimmobilien" haben fühlen wir uns etwas überfordert. Der Vorteil den wir noch sehen wäre das wir nach Erteilung der Genehmigung erst dann entscheiden wie wir weitermachen wenn sich die Preise wegen Corona und der Rohstoffprobleme hoffentlich etwas besser. Zu guter letzt was ist aktuell an qm stand der Dinge bei den Kosten pro qm oder lässt sich das bei einem Anbau nicht pauschal sagen. Und jetzt gerne her mit Tipps, Fragen und Anregungen
S
sveba
07.01.22 19:26
Ja ist Stein aber mit Holzfassade daher die Idee.... aber ich bin da offen und auch Stein kann man sicher mit Holz verkleiden wenn man mag. Jetzt muss ich erstmal warten ob der Antrag durchgeht, Gemeinde hat zwar inoffiziell Zustimmung zugesagt aber man weiß ja nie. Ich halte euch auf dem laufenden falls es jemand interessiert.
Winniefred08.01.22 09:47
Mich interessiert es sehr! Mich würde auch interessieren, welche Kosten euch veranschlagt werden.

viel Erfolg für das Projekt!
S
sveba
09.01.22 17:21
An Kosten bisher nur der Architekt der wollte 3500 Euro. Nicht wenig aber er musste auch vor Ort den Hang mit 2 Leuten vermessen....
S
sveba
16.01.22 18:57
Leider hat sich Gemeinde wegen dem Bauantrag noch nicht gemeldet. Das Wetter ist zwar Momentan nicht das beste aber ich überlege ob ich nicht vielleicht Mal anfange da wo das Fundament hin soll ein wenig abzugraben und alte Wurzeln zu entfernen. Sorgen macht mir nur ob der Hang dann nicht rutscht oder noch schlimmer das Fundament vom Haus vielleicht Probleme bekommt.
Ich bin aktuell dabei nach einem fähigen Maurer zu suchen der das dann mit mir durchziehen könnte. also wenn jemand einen aus dem Kreis Aschaffenburg oder Main Spessart kennt.... Nach euren Bedenken hab ich das mit dem Holz erstmal aufgegeben auch aus Kostengründen. Hab mir Ytong Silka Poroton und auch "Lego" Systeme angeschaut und bin mir momentan unsicher ob Ytong oder Porotonziegel. Was spricht nach eurer Meinung für und wieder das jeweilige System? Ytong bietet zwar wohl für Selbsbauer was an inklusive Einweisung aber dafür denke ich ist das Projekt zu klein.
Also Fragen über Fragen....
S
sveba
28.01.22 10:15
Leider der erste Rückschlag. Gemeinde hat den Antrag abgelehnt. Begründung: "
Im Bauantrag wurde für den Erweiterungsbau eine talseitige Wandhöhe von 5,85 m zum aufgeschütteten Gelände beantragt. Gemessen zum natürlichen Geländeverlauf beträgt die Wandhöhe sogar ca. 6,5 m. Im bisher noch nicht rechtmäßigen Bebauungsplan wurden jedoch talseitige Wandhöhen von maximal 5,5 m festgesetzt. Hieran wurden auch bisherige Baugenehmigen beurteilt. Das gemeindliche Einvernehmen zum Bauvorhaben kann somit leider nicht erteilt werden." Das Bauamt hat den Architekt informiert, also mal warten was der sagt :-(
M
Myrna_Loy
28.01.22 10:29
Könnt Ihr nicht ein Pultdach als Verlängerung des Hausdachs bauen? Und damit ein Meter an Wandhöhe einsparen? Raum 2 ist ja schon sehr hoch geplant.
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