ᐅ Altbausanierung Haus Bj1916 Mehrfamilienhaus zu EFM Erfahrungen
Erstellt am: 20.08.21 15:20
V
VSäntis
Hallo zusammen,
Wir haben die Möglichkeit ein sehr altes Haus Bj 1916 zu übernehmen. Derzeit ist es in zwei Mietparteien aufgeteilt und wir würden dann ein EFM daraus machen. Bisher haben wir nur grobe Eckdaten wie zb das Bj, ca 170qm Wohnfläche zusammen, Heizung 20jahre alt und Fenster sind neu. Das ist nicht viel aber darauf kommt es erstmal nicht an. Das kommt im Zweifel später mal 😉
Mir geht es erstmal darum, hat hier jemand schon mal so ein altes Gemäuer saniert? Was sind so die Klassiker auf die man sich einstellen muss? Man findet so einiges im Netz, aber ich hätte gerne auch direkte Erfahrungen.
Ich gehe davon aus das über die Jahre nur Instandhaltung betrieben wurde und keine Renovierung.
Vielen Dank!
Wie gesagt es gibt noch nicht so viele Infos, wir sind noch ganz am Anfang der Reise.
Wir haben die Möglichkeit ein sehr altes Haus Bj 1916 zu übernehmen. Derzeit ist es in zwei Mietparteien aufgeteilt und wir würden dann ein EFM daraus machen. Bisher haben wir nur grobe Eckdaten wie zb das Bj, ca 170qm Wohnfläche zusammen, Heizung 20jahre alt und Fenster sind neu. Das ist nicht viel aber darauf kommt es erstmal nicht an. Das kommt im Zweifel später mal 😉
Mir geht es erstmal darum, hat hier jemand schon mal so ein altes Gemäuer saniert? Was sind so die Klassiker auf die man sich einstellen muss? Man findet so einiges im Netz, aber ich hätte gerne auch direkte Erfahrungen.
Ich gehe davon aus das über die Jahre nur Instandhaltung betrieben wurde und keine Renovierung.
Vielen Dank!
Wie gesagt es gibt noch nicht so viele Infos, wir sind noch ganz am Anfang der Reise.
Ich glaube das ist momentan ganz schwer zu sagen. Viele Firmen sind wegen Materialmangels in Kurzarbeit, bei einigen Materialien sind die Preise stark gestiegen oder sie sind kaum zu bekommen. Ich glaube das ist eher Glaskugellesen im Moment. Da hängt vermutlich viel von Corona ab. Die Situation ist sehr unübersichtlich für Bauherren, so mein Eindruck. Aber das ist nur ein persönlicher Eindruck meinerseits. Wann würdet ihr denn starten wollen?
VSäntis schrieb:
So wie ich raushöre ist meine grobe Kostenschätzung wohl zu hoch. Dann die Frage was ist ein Daumenwert für so ein Projekt.Man weiß nie, ob drei mal Daumen, pi mal Daumen oder doch sogar vier mal Daumen die am Ergebnis nähere Peilung sein werden. Gewiß ist bei einem über hundert Jahre alten Objekt vor allem, daß es nicht schadet, wenn der Titel "Überraschungen" zu den höchsten drei Kostenpositionen zählt.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Abriss ist sauviel Arbeit, schwere Arbeit. Die Werkzeuge sind teuer, Container und Entsorgung auch. Da muss man schon in der Nähe wohnen. Am Wochenende hat man abzüglich des Sonntags und der Mittagszeit kaum die Chance das als Wochenende-Projekt gestemmt zu bekommen. Beim Abriss ist eigentlich alles laut und staubig. In diesem Fall wohl eher nicht so gut möglich.
Und bei einer echten Kernsanierung, was soll denn ungeplantes kommen? Wenn man tatsächlich selbst die Decken komplett entkernt, neues Dach usw. da hat man am Ende noch den Dachstuhl und die tragenden Wände stehen. Sofern es an diesen grundlegenden Dingen keine gravierenden Mängel gibt, hält sich die Chance auf böse Überraschungen doch eher in Grenzen (?).
Joedreck schrieb:
Container auf den Hof, [...] Entsorgung und Arbeit von den Firmen ist sehr teuer,Was sagt denn Deine Erfahrung dazu, in welchem Maße sinnvoll möglich ist, dabei mit "Mülltrennung" zu sparen, also1. was machen die Preisstufen der Abfallqualitäten für die Deponierung aus und
2. werden sie nicht dadurch kompensiert, mehrere Container zu benötigen sowie
3. ist das arbeitsökonomisch eher eine Theoretikeridee ?
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