Wir sind gerade mit einem Architekten in der Entwurfsplanung für ein Einfamilienhaus. Der Architekt empfiehlt uns aus Kostengründen eine Teilunterkellerung. Ein geplanter Teilkeller hätte demnach eine Grundfläche von ~57m2 und beinhaltet einen Technikraum, Hauswirtschaftsraum sowie einen weiteren Abstellraum den man ggf.. auch als Büro oder Hobbyraum nutzen könnte. Von der Größe her wäre uns das ausreichend. Eine komplette Unterkellerung hätte eine Fläche von ~118m2. Ganz auf einen Keller verzichten wollen wir nicht.
Hier im Forum habe ich oft die Aussage gelesen, dass man bei einer Teilunterkellerung kaum Kosten spart, da Aufwände für Fundamente etc. gegengerechnet werden müssen. Lt. Architekt sind diese Kosten aber gering im Vergleich zu den Kosten für zusätzlichen Erdaushub+Abfuhr, Wände/Mauerwerk, Türen, Elektrik, Fenster, Lichtschächte, Ausbau etc.
Als Kosten für den Teilkeller veranschlagt er ca. 50K EUR. Würden wir das Haus komplett unterkellern kämen lt. seiner Berechnung noch mal ca. 40K EUR dazu, also in Summe 90K EUR Kosten für den Vollkeller was mir recht hoch vorkommt. Aber demnach wäre das m.E. schon ein Einsparpotenzial.
Was ist Eure Meinung? Habt jemand von Euch Erfahrungswerte was Kosten für Teil-/Vollunterkellerungen angeht?
Hier im Forum habe ich oft die Aussage gelesen, dass man bei einer Teilunterkellerung kaum Kosten spart, da Aufwände für Fundamente etc. gegengerechnet werden müssen. Lt. Architekt sind diese Kosten aber gering im Vergleich zu den Kosten für zusätzlichen Erdaushub+Abfuhr, Wände/Mauerwerk, Türen, Elektrik, Fenster, Lichtschächte, Ausbau etc.
Als Kosten für den Teilkeller veranschlagt er ca. 50K EUR. Würden wir das Haus komplett unterkellern kämen lt. seiner Berechnung noch mal ca. 40K EUR dazu, also in Summe 90K EUR Kosten für den Vollkeller was mir recht hoch vorkommt. Aber demnach wäre das m.E. schon ein Einsparpotenzial.
Was ist Eure Meinung? Habt jemand von Euch Erfahrungswerte was Kosten für Teil-/Vollunterkellerungen angeht?
S
Sebastian7912.01.16 21:04Das war damals die Planung - etwas teurer wurde es dann doch. Wir lagen bei ca. 300 Kubikmeter, wo der meiste Sand abgefahren wurde, am Ende bei nicht ganz 6.000 Euro.
Erdarbeiten bedeuten hier halt ausbuddeln, lagern, verfüllen und abfahren.
Keine Entwässerungsarbeiten - die haben noch mal knapp 2 Scheine gekostet.
Erdarbeiten bedeuten hier halt ausbuddeln, lagern, verfüllen und abfahren.
Keine Entwässerungsarbeiten - die haben noch mal knapp 2 Scheine gekostet.
Ok, bei uns sind Entwässerungsarbeiten mit drin, als Aushub wurde bei einer Hausgrundfläche von 113qm ein Volumen von 540cbm aufgeführt, inkl. Abfuhr und Deponiegebühren. Tatsächlich brauchen wir nur eine Grundfläche von 91qm, das wären ins Verhältnis gesetzt immer noch 435cbm. Irgendwas passt da nicht zusammen. Welche Grundfläche ist bei dir unterkellert? Danke dir.
S
Sebastian7913.01.16 09:0511,50m x 9,50m - plus der Arbeitsraum, der aber sehr gering war.
Gewogen wurde bei uns aber nichts
Gewogen wurde bei uns aber nichts
Sebastian79 schrieb:
11,50m x 9,50m - plus der Arbeitsraum, der aber sehr gering war.
Gewogen wurde bei uns aber nichts Na klar wurde nichts gewogen, wär dann billiger geworden (: erfahrungsgemäß wurde dir der Arbeitsraum schon berechnet. Oder hast du selbst eine Rechnung dazu aufgestellt?S
Sebastian7913.01.16 10:44Ganz sicher wäre das nicht billiger geworden
Habe da nichts berechnet
Habe da nichts berechnet
Sebastian79 schrieb:
11,50m x 9,50m - plus der Arbeitsraum, der aber sehr gering war.Da komme ich ohne Arbeitsraum schon auf 327.
Habe mich auch noch mal erkundigt, bei uns kommt zusätzlich noch eine Abböschung vor einem Kellerfenster hinzu.
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